Aktuelle Termine



  • 4.2.2012 um 12 Uhr im Frankfurter Flughafen Terminal I: Groß-Demo gegen Fluglärm und die neue Nordwest-Landebahn
    Flughafen-Demo


  • 11.2.2012 um 13 Uhr im Frankfurter Flughafen Terminal I: Internationale Mahnwache zum Gedenken an den ersten Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima am 11.3.2012 und zur Unterstützung der japanischen Anti-Atom-Bewegung, die am 11.2.2012 in Japan Großdemonstrationen durchführen wird.

    Mahnwache FFM

  • 11.3.2012: Demonstrationen für den sofortigen Atomausstieg in Deutschland an den aktiven AKW-Standorten.
    Aus dem Rhein-Main-Gebiet fahren ab Groß-Gerau und Dreieich-Buchschlag Busse zum AKW nach Neckarwestheim. Näheres und Busbuchungen unter www.byebyebiblis.de
    Demo Neckarwestheim


  • 31.3.2012 in Frankfurt: Ein breites Bündnis linker Gruppen und anarchosyndikalistischer Basisgewerkschaften aus Griechenland, Polen, Spanien, Belgien, Italien, Niederlande, Österreich und Deutschland (M31), ruft für den 31. März zu massiven Protestaktionen gegen die autoritäre Krisenpolitik von deutscher Bundesregierung, EU-Kommission und EZB auf. Dabei soll auch die Baustelle des Neubaus der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend besetzt werden. Weiter Infos unter: www.march31.net
    march31......... march31eng
  • 10. bis 12. Februar 2012 in Winterthur (Schweiz): siebten Anarchietage
     In fünf Veranstaltungen soll sich dem historisch schwer befrachteten Komplex "Anarchismus und Gewalt" genähert werden.
    Organisierende Gruppe: Libertäre Aktion Winterthur und Infos


Terminablage 2011

  • 15. Oktober 2011, 16 Uhr Werderplatz in Karlsruhe. Demonstration: "Es ist keine Krise - Es ist das System!"
    Das "Anarchistische Netzwerk Südwest" (Zusammenschluss mehrerer Anarchogruppen in der Region) ruft zu dieser Demonstration auf.
    Weitere Infos gibts hier http://antinationale.org/?p=2080#more-2080, hier: http://esistdassystem.blogsport.de/ und hier: http://www.a-netz.org/

  • 1. bis 3. Oktober 2011, Bonn: Aktionen gegen Einheitsfeierlichkeiten & NRW-Tag 2011
    Vom 1. bis 3. Oktober feiern sich die deutsche Nation und das Bundesland NRW in Bonn. Drei Tage lang soll beim „Deutschlandfest“ Friede.Freude.Eierkuchen (das original Motto lautet: „Freiheit, Einheit, Freude“) zelebriert werden.
    Auf der „prächtigen Festparade“ „Freue Dich Deutschland!“ wird wieder mal, aber in zunehmend grotesker Form, die jährliche Inszenierung des Burgfriedens von Staat, Nation und Volk aufgeführt. Klar, bei dieser Reihe an schönen Veranstaltungen dürfen auch wir nicht fehlen, um unsere Meinung zu Deutschland lautstark zu formulieren. Wir stellen eins klar: Ihr könnt uns mal mit eurer Standortpolitik. Wir machen für Deutschland keinen Finger krumm!


  • 22. Oktober 2011, Mainz/Wiesbaden: Demonstration Rhein-Main gegen Fluglärm. Start: Mainz Hauptbahnhof, 11.00 Uhr, Ziel: Wiesbaden; Nähe Reduit/Bahnhof Mainz-Kastel, 13.00 Uhr Kundgebung und Konzert mit Jasmmin‘ Cool. Veranstalter: Lebenswertes Mainz e. V. www.lebenswertesmainz.de, Zukunft Rhein-Main  www.Zukunft-Rhein-Main.de, Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) www.flughafen-bi.de
  • Libertäre Tage vom 17. bis 24. September 2011 in Dresden

    Vom 17. bis 24.09.11 findet in Dresden die Veranstaltungswoche "Libertäre Tage" mit dem Motto "Anarchie und Alltag" statt. Dabei erwarten euch Vorträge zu verschiedensten Herrschaftsmechanismen, Anarchismus, Syndikalismus, Aktionsformen aber auch Workshops, Projektvorstellungen, Stadtführungen, Theater und Aktionen. Eine dieser Aktionen wird eine große sozialkämpferische Demonstration am Freitag den 23.09. um 17 Uhr am Bahnhof Mitte sein. Diese wird von der FAU-Ortsgruppe Dresden zusammen mit der anarchistischen Schüler*innenvernetzung organisiert.
    Mit den Libertären Tagen soll eine Woche zur Weiterbildung und Vernetzung geschaffen werden, gleichzeitig sollen Menschen erreicht werden, die sich mit libertären Politikansätzen bis dahin nicht beschäftigt haben. Aktionen während der Libertären Tage solle dabei zu einer nachhaltigen politischen Prägung der Bevölkerung beitragen. Derzeit ist Dresden eine CDU-Hochburg (seit der Wende an der Macht) und fährt zusammen mit der Staatsanwaltschaft einen harten Kurs gegen außerparlamentarisches Engagement. Dies zeigt z. B. das gerade laufende §129-Verfahren gegen über 20 Personen. Gleichzeitig verfügt Dresden über die größte städtische Vernetzung libertärer Gruppen im deutschsprachigen Raum. Die Orga der Libertären Tage hofft daher nicht nur auf Gäste, die Veranstaltungen besuchen, sondern freut sich vor allem auch über spontane Vorträge, Kunst und Aktionen.

  • 23. September 2011, Dresden: Nicht angemeldete Demonstration gegen Armut

Am 23.09. will ein Bündnis aus mehreren libertären und sozialen Gruppen eine Demonstration durch die Dresdner Innenstadt durchführen. Anliegen des Protestes, ist die Beendigung des Sozialabbaus und eine Neuorientierung auf selbstverwaltete und genossenschaftliche Organisations- und Verwaltungsformen. Aus Protest wollen die OrganisatorInnen die Demonstration nicht ordnungsgemäß bei den Behörden anmelden.

„In der Bevölkerung wächst der Unmut über schlechtere Krankenversorgung, Niedriglöhne, Ärger mit den Ämtern und die Schließung von erschwinglichen sozialen und kulturellen Angeboten. Im Hinblick auf globale Massenproteste und Streiks wie in Frankreich und Griechenland, wird klar, dass es einen Neuanfang in Politik und Wirtschaft braucht.“ Formuliert Karsten Keller, Mitglied der Basisgewerkschaft FAU in Dresden, sein Anliegen der Demonstration.

Die Demonstration solle nicht angemeldet werden, da „die Behörden mit Kürzungen und Maßregelungen auf rechtlicher und wirtschaftliche Ebene nur verschlimmern“, so Keller weiter. Die ProtestlerInnen wollen sich eigenverantwortlich zeigen und werden sich weit möglichst um die Absicherung des Verkehrs kümmern, alle AutofahrerInnen sind aufgefordert im Umfeld der Demonstrationsroute vorsichtig zu fahren oder diese für die Dauer des Aufzugs zu meiden. Sie wird 3 tage im voraus bekanntgegeben.
Hiermit setzen wir ebenfalls die BeamtInnen der Polizei in Kenntnis, falls sie den Verkehr regeln wollen.

Die DemonstrantInnen fordern vorallem den Stopp teurer Bauprojekte zu Lasten von Sozial- und Kulturausgaben, die Vergesellschaftung leerstehender Flächen und Gebäude für sozio-kulurelle und nachbarschaftliche Zwecke und die Einstellung von Kündigungen und Verfahren aufgrund spontaner Arbeitskämpfe und politischer Streiks.

  • 3. September 2011, um 14 Uhr in Ingelheim bei Mainz: Demonstration des Aktionsbündnisses "Abschiebehaft abschaffen!" gegen das Abschiebegefängnis Ingelheim
  • 13. August 2011, 14 Uhr: Demonstration von Bahnhof Kirchheim zum AKW Neckarwestheim II: Wir ziehen bewusst vor das Tor von Block 2, der mit als letztes AKW erst in 12 Jahren abgeschaltet werden soll. Unterschiedlicher könnten die Stücke nicht sein, die unter dem Titel "Atomausstieg" gespielt werden. Einerseits die kompromisslose Ablehnung der Atomkraft, weil wir wissen, dass Atomkraft Menschen und Natur schädigt, dass Atomkraft Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Zukunft zerstört. Andererseits das heuchlerische Schmierentheater von Schwarz-Gelb (mit Unterstützung von Rot-Grün und vielen Medien), von "Atomausstieg" und "Energiewende" zu reden, aber das Gegenteil zu tun, nämlich die Stilllegung von AKWs maximal hinaus zu zögern, das Oligopol der Atomkonzerne zu stärken und die dezentrale Energiewende zu behindern. Wir machen klar:
    Das ist noch nicht einmal "Ausstieg light", das ist Lug und Betrug.
    Atomausstieg sieht anders aus!
    Stilllegung aller Atomanlagen jetzt sofort!

 

  • 2. Juli 2011 (FR), 19.00 Uhr, Hauptbahnhof, Heidelberg: Atomkraft Schluß jetzt – weltweit!
    Demonstration

    2. Juli 2011 (FR), 22.00 Uhr, Karlstorbahnhof, Heidelberg: Soliparty für das Bündnis Atomkraft wegbassen! auf fünf Floors, Eintritt 5,-
    http://party-and-activism.net/

  • 22. Juni 2011, 18 Uhr Hauptwache, Frankfurt: Bundesweite Demo am gegen die Innenministerkonferenz (IMK) 2011in Frankfurt
    An dieser nehmen die Innenminister aller Bundesländer teil. Dagegen rufen wir zu massiven Protesten auf. Denn die IMK ist eine der zentralen Institutionen, die heute die Kriminalisierung sozialer Konflikte vorantreibt und öffentlich legitimiert.
    Wir kommen um zu stören - IMK auflösen!

  • 18. Juni 2011, 14 Uhr: Demo Frankfurt Hauptbahnhof und 16 Uhr Kundgebung an der Hauptwache
    Wir trauern um Christy Schwundeck getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011 im Jobcenter Gallus, Frankfurt/M
    Wir fordern: Aufklärung, Gerechtigkeit, Entschädigung
    Warum wurde Christy Schwundeck getötet? Wir fordern Aufklärung! Wir sind wütend und traurig: Christy Schwundeck wurde von der Polizei erschossen!Wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit für Christy Schwundeck! Am 19. Mai 2011 wurde Christy Schwundeck in einem Jobcenter in Frankfurt am Main von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt behauptete noch am selben Tag vor der Presse, es handele sich eindeutig um Notwehr, da Frau Schwundeck die Polizei mit einem Messer attackiert habe.
    Die Deutsche Polizei-Gewerkschaft bezeichnete in einer zynischen Pressemitteilung „ausrastende Antragsteller“ als das Problem und machte Jobcenter-Mitarbeiter und Polizei zum Opfer.
    Wir fragen: Warum sollen wir akzeptieren, dass zwei bewaffnete und ausgebildete Polizisten eine Frau mit einem Messer nicht entwaffnen, sondern direkt erschießen?
    Wir fragen: Wie kann es sein, dass Polizeibeamte so schnell zur Waffe greifen und in den Bauch, also mit eindeutig tödlicher Wirkung, schießen?
    Soll hier wieder vertuscht werden, wie es zum Tod eines schwarzen Menschen in Deutschland kam? Das Verhalten der Polizei, die Christy Schwundeck in den Bauch und damit tödlich verletzte, wurde und wird nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Wir erinnern uns an andere Opfer polizeilicher Gewalt, deren Tod nie aufgeklärt wurde. Wir nennen Dominique Kumadio, der 2008 in Dortmund von Polizisten aus dem Auto heraus erschossen wurde – es kam nie zu einem Prozess gegen die Polizeibeamten. Wir nennen Mariame N’Deye Sarr, die 2001 von einem Polizisten mit ihrem Kind auf dem Arm erschossen wurde und deren Tod nie aufgeklärt wurde. Wir nennen Oury Jalloh, dessen Mord in einer Polizeizelle in Dessau nur nach hartnäckigem Kampf vor Gericht gebracht wurde und dessen Mörder bis heute nicht bestraft wurden. Wir müssten viele weitere nennen…
    Wir fragen: Wer ist der Nächste? Sollen wir wieder akzeptieren, dass eine Erschießung verharmlost und vertuscht wird und unaufgeklärt bleibt?
    In der Presse wurde Christy Schwundeck nicht nur als verrückt und aggressiv dargestellt und die schießende Polizistin zum Opfer erklärt, sondern weitere diskriminierende Stichwörter wie „Drogen“ und „ungeklärter Aufenthalt“ genannt. Der Name der Erschossenen wurde nicht genannt. Sie wurde anonym, ohne Namen und Gesicht.
    Wir fragen: Wie kann es sein, dass die Medien ein Opfer verunglimpfen und beschimpfen?
    Wie kann es sein, dass niemand die Frage nach dem Verhalten der Polizei stellt?
    Die Behörde wurde geschlossen, weitere Informationen zum Geschehen wurden nicht veröffentlicht und der Name erst eine Woche später veröffentlicht.
    Als Verwandte von Christy Schwundeck als Ausdruck ihrer Trauer einen Kranz in der Behörde niederlegen wollten, wurden sie daran gehindert, der dann vor dem Gebäude abgelegte Kranz umgehend entfernt.
    Wir fragen: Soll Christy Schwundeck verschwinden, damit die Täter straffrei bleiben?
    Wir sagen: Christy Schwundeck war eine von uns! Sie war Mutter und Frau, sie war ein Mensch mit Träumen und Hoffnungen, mit Freuden und mit Leiden!
    Wir lassen nicht zu, dass sie vergessen wird. Wir lassen nicht zu, dass sie diffamiert wird, damit es gerechtfertigt erscheint, dass sie getötet wurde!Wir fordern die lückenlose Aufklärung der Erschießung von Christy Schwundeck!Wir fordern ein ordnungsgemäßes und rechtsstaatliches Gerichtsverfahren gegen die Polizeibeamten!
    InitiativeChristySchwundeck@gmail.com
    http://www.initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/


  • Samstag, 28. Mai 2011: ATOMKRAFT: SCHLUSS! Großdemonstrationen in 21 Städten (u. a. Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth)

    FRANKFURT am Main: Samstag, 28. Mai
    Auftakt: 12.30 Uhr, Hauptbahnhof, Im Kaisersack
    Abschlusskundgebung: 15 Uhr auf dem Römerberg http://anti-atom-demo.de/start/ablauf/frankfurt/

    Fahrraddemo in Frankfurt, Start: 10.30 Uhr Frankfurt Bockenheim, Kurfürstenplatz): "Atomprofiteure stilllegen - weltweit!" Urangesellschaft - Deutsche Bank - Areva - 15 Uhr Römer

    mehr Infos unter http://stilllegen.blogsport.de/

  • 24. Mai 2011 (Di), 19:30 Uhr im Audimax (Alte Mensa) der Uni Mainz: ATOMAUSSTIEG UND DIE SOZIALE FRAGE - Vortrag und Diskussion mit dem Atomenergieexperten Henrik Paulitz vom Verband der atomkritischen Ärzte, IPPNW.
    Als die tagesschau am 12. März erstmals über die Katastrophe von Fukushima berichtete, war Paulitz als erster Experte zugeschaltet und machte die Konsequenzen deutlich, die dies auch für die Atomdebatte in Deutschland haben müsse. Er hat in den letzten Jahren aus Brüssel und Frankfurt zu den gesundheitlichen, sozialen und militärischen Folgen der Atomkraft gearbeitet, aber auch zu den gesellschaftlichen und energiepolitischen Perspektiven für ein postnukleares Zeitalter. In Mainz stellt er nun seine Erkenntnisse einem breiten Publikum zur Diskussion.
    http://www.aku-wiesbaden.de/artikel_371.htm
  • 7. Mai 2011 im JuKuZ Aschaffenburg: 2. Auflage des Edelweißpiraten Festivals

  • 25. April 2011: 25 Jahre Tschernobyl - AKWs endlich abschalten! Zwölf Protestaktionen an zwölf Orten: AKW BiblisAKW Brunsbüttel AKW EsenshammAKW GrafenrheinfeldAKW GrohndeGronau/Ahaus AKW Gundremmingen –  AKW KrümmelLubminAKW NeckarwestheimAKW PhilippsburgBraunschweiger Land

  • 1. Anarchistische Buchmesse Mannheim am 9. und 10. April 2011

Terminablage 2010

www.krise.blogsport.de

  • 23.-25. September 2010: Jahrestagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ)
    Die Tagung findet in Freiburg vom statt und trägt den Titel "Wirtschaft ohne Wachstum".
    Die VÖÖ will in Freiburg mit der Entwicklung eines Leitbildes beginnen, das sich komplett vom Wachstumsdogma distanziert. Sie strebt damit an, zu einer langfristigen Plattform für all jene zu werden, die eine auf Wachstum beruhende Ökonomie für unvereinbar mit nachhaltiger Entwicklung halten.
    Infos: http://www.voeoe2010.uni-freiburg.de/ sowie http://www.voeoe.de/


  • 24. April 2010: „1. Edelweisspiraten-Festival“ in Wertheim/Main in der Halle 115
    Ziel ist zum einen, eine klar politische Veranstaltung um ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus, staatliche Repressionen und all den anderen Müll zu setzen! Tanz den Widerstand, frei nach den Schnittern…

    Ein weiterer wichtiger(!) Aspekt dieser Veranstaltung ist das Erzielen eines möglichst hohen finanziellen Erlöses!!!
    Warum das?!?

    Es gibt in unserer Region leider zahlreiche GenossInnen, die mit staatlichen Repressionen zu kämpfen haben und hier tut finanzielle Unterstützung dringend not! Ob Griechenland-Soli-Demo, Erfurt-Soli-Demo, Bildungsstreik-Demo in Würzburg, Anti-Nazidemos, Alternative Jugendliche in Miltenberg, oder wo auch immer, die GenossInnen werden geradezu mit staatlichen Repressionen überzogen. Und hier möchten wir uns solidarisch zeigen und wenigstens einen Teil dazu beitragen, dass sich diese GenossInnen nicht einschüchtern lassen und wenigstens etwas (finanzielle) Unterstützung durch uns erfahren.
  • 12. bis 14. Februar 2010: 6. Anarchietage in Winterthur/Schweiz

    Freitag, 12. Februar 2010
    19h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8: Vegane VoKü
    20:30h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Zum Konzept der gesellschaftlichen Veränderung im(Anarcho-) Syndikalismus.
    Holger Marcks, Referat und Diskussion

    Samstag, 13. Februar 2010
    ab 10h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Brunch
    12h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Libertäre und kommunistische Kritik im Vergleich
    Gerhard Hanloser, Referat und Diskussion
    15h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Die revolutionäre Selbstaufhebung des Proletariats
    Gruppe Nelke, Referat und Diskussion
    ab 18h | GGS31, General-Guisan-Str. 31
    Vegane VoKü
    20h | GGS31, General-Guisan-Str. 31
    LAW-Solikonzert
    Mit SamKanalratte (HipHop, SO) & Fritz der Traktorist (TrashElectroRap, BE)

    Sonntag 14. Februar 2010
    ab 10h | Widder, Metzggasse 9: Brunch
    12h | Widder, Metzggasse 9
    Die Architektur der neoliberalen Macht und die indigenen Kämpfe in Venezuela
    El Libertario, Referat und Diskussion
    15h | Widder, Metzggasse 9
    Arbeiterwiderstand gegen die Pläne des Kapitals
    Rainer Thomann, Referat und Diskussion

    Mehr Informationen: http://www.anarchietage.ch

Terminablage 2009

  • 18. bis 25. September 2009: Aktionswoche Leiharbeit abschaffen
    I
    n zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Zumutungen der Leiharbeit aktiv. Die Kampagne fordert die Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der Lohnanteile, um die die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluß der Dumpinglohntarifverträge (2004) betrogen wurden.
    Zum Auftakt findet vom 18. - 25. September eine Aktionswoche statt, die auch zur Vorbereitung  einer europaweiten Kampagne im Frühjahr 2010 dient. 
    Gruppen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, oder den Aufruf zur Abschaffung der Leiharbeit unterstützen, können hier Kontakt mit uns aufnehmen.

    http://www.leiharbeit-abschaffen.de
  • 5. September 2009, Berlin: Großdemo für die Stillegung aller Atomanlagen
    http://www.anti-atom-treck.de/
    http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/anti-atom-demo-59.html

  • internationales A-Camp (24. Juli - 2. August 2009) in Österreich
    http://a-camps.net/AST/
    acamp@lnxnt.org

  • 27.07.-02.08.2009 auf Burg Lutter
    Wer lebt mit wem? Warum? Und wie?*
    Ein herrschaftskritisches Sommercamp
    Ein Camp für Eltern, Co-Eltern, (Wahl-)Verwandte, Kinder, Jugendliche, Mitbewohner_innen, Freund_innen, Kinderlose und Interessierte.
    www.wer-lebt-mit-wem.de

    Am 31.07.09 Konzert und Party ab 21°° Uhr mit
    GUTS PIE EARSHOT
    Nach zwei aus der aktiven Punkszene entstandenen Vorgängerbands haben sich 1993 GUTS PIE EARSHOT gebildet. der Lauf der Zeit wollte es so, dass 2004 nur noch Cello und Schlagzeug übrig blieben. So spielen Rizio und Scheng, die beides Gründungsmitglieder sind, heute als Berlinert Duo.
    GUTS PIE EARSHOT haben inklusive "Smart Desert" inzwischen 10 Alben veröffentlicht. Sie sind wahre Meister im Bereich kreativer Outputs.
    Dazu kommt eine hohe Zahl an Konzerten. Ja Konzerte kann man auch zu zweit spielen! Die beiden Jungs schaffen es tatsächlich, nur mit Schlagzeug und einem elektrisch verzerrt gespielten Cello einen Sound zu kreieren, den man kaum für möglich hält.
    Elektronik wird perfekt mit einem prügelndem Schlagzeug vermischt, das im Drum´n Bass und derben Metalcore zuhause ist. Kalter Elektrosound trifft auf die warme Energie des Handgemachten. Ein instrumentales Erlebnis. Die Kompositionen sind tanzbar und weder poppig noch weich.
    Sie sind hart, aber mit Gefühl. Sie zaubern den Kopf frei und lassen dich treiben.So schafft es die Musik dich in eine ganz andere Welt mitzunehmen und du nimmst tatsächlich eine Auszeit von der existierenden Welt. Träumen ist erlaubt.
    Aber nicht nur musikalisch ist die Band grossartig, sondern die Musiker sind bis heute politisch engagiert geblieben. Antifaschistische Arbeit wird genauso unterstützt wie Wagenburgen, besetzte Häuser und alternatives Leben.

    YOK - Pocketpunk an Quetsche und Ukulele
    Im 25sten Yahr seines Schaffens präsentiert Yok ein Soloprogramm aus Songs, Texten und Musik. Das Ganze ist eine Mischung aus eigenen Sachen und Klassikern der „mainstream“- Subkultur. Da tauchen die Sex Pistols dann eben genauso selbstverständlich drin auf wie der Hai, der seine Machtallüren gegenüber „den kleinen Fischen“ fast überwindet. Yok singt meist mit der grundsätzlichen Haltung der Verweigerung aus der Perspektive eines Taxifahrers, der seine Wurzeln in der radikalen Linken hat. Die Texte verhandeln Alltag, Politik, das „kommunikative Auseinander“ und Punkomatismus. War er von 1989 – 1994 als „Quetschenpaua“ unterwegs und drehte er seine Runden von 1995 – 1999 mit der Politpunkband „Tod und Mordschlag“, so ist er heute auch immer noch Teil des Musiktheaterkollektivs „Revolte Springen“ und pflegt mit seiner neuen Band „option weg“ das Motto TRÜMMER/TRÄUME/TRASH.
    Es geht auch anders, aber so geht es auch!
    http://pocketpunk.so36.net
    REVOLTE OFFBEATZ DJ
    legt politischen
    REGGAESKADUBLATINHIPHOPRAGGATRIPMESTIZOPUNK auf.
    http://www.myspace.com/revolteoffbeatzdj

    Am 01.08.09 ab 15°° Uhr
    REVOLTE SPRINGEN- REVOLTE STILL ALIVE!
    Lange nix von uns gehört? Aber es gibt uns noch!
    F olgendes wird im Stillen (naja, fragt mal die Nachbarn ... )
    vorbereitet: zwei inhaltliche Sets – eines zum Thema "Sicherheit & Kontrolle" und eines zum Thema "Gender / Geschlechterrollen", die jeweils so 20-30 Minuten lang sein werden – jedenfalls planen wir das gerade so. Ein drittes Set wird dann ein bisschen neues und altes Straßenmusikrepertoire von uns beinhalten.
    http://www.revolte-springen.de/

  • A-Tage in der Roten Flora in Hamburg 12.06.09 - 14.06.09
    Wir - sich als Anarchist_innen definierende Menschen - haben das Bedürfnis, unsere Utopien über Szenekreise hinaus sichtbar zu machen und Austausch und Organisation voranzutreiben. Wir sehen eine Notwendigkeit darin, sich von Differenzen nicht abschrecken zu lassen, sondern eine langfristige gemeinsame Auseinandersetzung zu führen und daraus eine anarchistische Perspektive auch im Hier und Jetzt zu entwickeln. Hamburg zu veranstalten.
    Kontakt: a-tagehamburg [AT] riseup.net Infos: http://libertaer.blogsport.de/

  • KLASSENTREFFEN – "LANGE NÄCHTE DER ANARCHIE“ IN BREMEN
    VOM 12. JUNI – 13. JUNI 2009
    FREITAG 12.6.
    19:00 Volxküche Sielwallhaus (Am Sielwall)
    20:00 Lesung von Michael Halfbrodt über surrealistische & libertäre Literatur
    21:30 Lese-Performance mit Roland Kremer zum „Recht auf Faulheit“
    23:00 Party in der Friese (Friesenstrasse):
    Subversive Drum´n Bass Dance Beats mit dem Hönkel Sound System & Revolte Offbeatz DJ (Jugendzentrum  Friesenstr.)

    SAMSTAG 13.6.
    13:00 Brunch mit Kaffee Libertad aus Chiapas und anderen Leckereien
    14:00 Lesung mit Michaela Kilian: „Keine Freiheit ohne Gleichheit – Louise Michel“
    15:30 Vortrag von Siegbert Wolf: „Den Sozialismus beginnen – Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus“
    17:00 Gespräch mit Uwe Kurzbein (ehem. Kommune Lutter, jetzt Olgashof) über das Leben in Kommunen
    18:30 Pause/ Essen
    19:00 Input und Diskussion mit Friederike Pfaff über Anarchafeminismus
    20:30 Input und Diskussion mit Jürgen Mümken über Postanarchismus – Anarchistische Theorie in der Postmoderne 22:00 Vortrag und Diskussion mit Christoph Spehr über Freie Menschen in freien Vereinbarungen
    00:00 Das Mitternachtskino zeigt den Film „Surplus oder Konsumterror“ von Erik Gandini über den anarchistischen Philosophen John Zerzan
    Außerdem: Großer Büchertisch des Anares Buchvertrieb aus Bremen
    Alle Veranstaltungen finden (soweit nicht anders angegeben) im Paradox (Bernhardstr.im Ostertor/Steintor) statt.
    Eintritt ist frei (bis auf die Vokü)
    Weitere Infos stehen demnächst auf www.lange-naechte-der-anachie.org
    Wer Plakate und Flyer mit verteilen möchte: diese können im AStA der Uni Bremen oder im Infoladen Bremen abgeholt oder über unsere Mailadresse bestellt werden!
    Veranstaltet von den FreundInnen der Anarchie

  • 14.06.2009 im Café Wagner, Wagnergasse 26,
    07743 Jena um 13 Uhr: bundesweite Treffen für die Antiwahlkampagne 2009
    Unter dem Motto „Wir haben keine Wahl – gegen Wahlen – Für Selbstorganisation statt Stellvertreterpolitik!“ soll es im „Superwahljahr“ 2009 einen dezentral organisierten Wahlboykott geben. Internetseite http://www.yes-we-ca.de.vu/
    Kontakt:
    nea@riseup.net
    ag212@riseup.net

  • Samstag, 28.03.2009 Berlin & Frankfurt am Main
    Bundesweite Demonstrationen: Wir zahlen nicht für eure Krise
    – und nicht für eure Kriege.
    Informationen: http://kapitalismuskrise.org
  • 4. April 2009, 13 Uhr, Straßburg, Frankreich:
    Internationale Demonstration gegen die NATO

    http://notonato.wordpress.com/
  • 10.-13. April 2009 (Ostern/Easter) in Berlin
    Anarchistischer Kongress / Anarchist Convention
    http://www.akongress.org
    Vorbereitungsgruppe/Preperation Group
  • 10.-13. April 2009, bundesweit: Ostermärsche
  • 1. Mai, bundesweit: Kundgebungen und Aktionen zum Tag der Arbeit

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Terminablage 2008

  • 25.01.2008, 19 Uhr, Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, Berlin: Kriegsdienste verweigern – Pazifismus, libertäre Positionen
  • 26.01.2008, Global Action Day: www.sozialforum2007.de
  • 28.01.-10.02.2008: 4. Anarchietage in Winterthur/Schweiz: www.law.ch.vu (Libertäre Aktion Winterthur)
  • 08.02.-10.02.2008: NATO-Konferenz und Gegenaktivitäten in München: www.sicherheitskonferenz.de
  • 1. Mai Demo 2008 in Frankfurt/M
    Pünktlich um (besser vor) 9.30 Uhr Günthersburgpark/Ecke Rohrbachstrasse Treffpunkt bei den schwarz-roten Fahnen
    Ab 15 Uhr gibt es ein Grillfest der FAU vor der Mühlgasse 13, in Frankfurt-Bockenheim.
    Für Auswärtige ist der Laden gleich nach der Demo geöffnet.
  • 4. Mai 2008 Sonntag
    Lesung: "Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf"
    Die Autoren lesen aus dem neuen Buch im ASV, Beilstraße 12 (Hinterhof), Mannheim-Jungbusch Vokü ab 20.00 Uhr Beginn der Lesung ab ca. 20.30 Uhr
    Veranstaltet von der Anarchistischen Gruppe Mannheim http://anarchie-mannheim.de/
    Holger Marcks und Matthias Seiffert: Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf, Erschienen im April 2008
    "Die großen Streiks" umfasst eine Reihe von bedeutenden und kämpferischen Streiks des 20. Jahrhunderts, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Vom einfachen Lohnkampf bis zum Generalstreik, vom Erfolg auf ganzer Linie bis zum totalen Fiasko. Erfasst werden dabei die verschiedenen Phasen und Formen des Arbeitskampfes. Es werden die Ereignisse und Entwicklungen dargestellt, die Hintergründe erläutert und durch Porträts der ProtagonistInnen vertieft. Die geschilderten Arbeitskämpfe stehen exemplarisch entweder für bestimmte Streikformen oder die ArbeiterInnenbewegung in einer bestimmten Phase oder Region. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf den Spannungsfeldern von Basis und Gewerkschaftsführung und deren (widersprechenden) Strategien. Ein Glossar und kommentierte Literaturlisten vervollständigen das Lesebuch der internationalen HistorikerInnen aus den syndikalistischen Gewerkschaften wie FAU, IWW und CNT.
    Alle AutorInnen sind entweder aktive GewerkschafterInnen (SyndikalistInnen), Angehörige der libertären Bewegung oder stehen dieser nahe. Die in den jeweiligen Beiträgen gelieferte Perspektive baut somit unmittelbar auf deren praktischen und theoretischen (Erfahrungs-)Horizont auf.
  • 6. Mai 2008 Dienstag ab 19.30 Uhr (Beginn 20.00 Uhr)
    Lesung: "Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf"
    In einer Veranstaltungsrundreise werden die Herausgeber Holger Marcks und Matthias Seiffert ihr im April beim Unrast Verlag erscheinendes Buch vorstellen, das aus einer Artikelserie in der anarchosyndikalistischen Zeitung Direkte Aktion hervorgegangen ist.
    Café ExZess, Leipziger Straße 91, Frankfurt/M
    FAU Ffm und Gruppe P.A.C.K., Initiativkreis GegenBuchMasse
  • 17.5.2008 (Sa) ab 20 Uhr im ExZess (Leipziger Str. 91, Frankfurt-Bockenheim) veranstaltet von www.GegenBuchMasse.de:
    Lesung mit dem Autor Gabriel Kuhn: „Neuer Anarchismus" in den USA-- Seattle und die Folgen" (Unrast Verlag 2008)
  • 24.05.08 (Sa), 13.00 Uhr Marktplatz, Mannheim-Neckarau: "Kein neuer Klimakiller in Mannheim" - Demonstration gegen den Ausbau des Mannheimer Kohlekraftwerks
  • 31. Mai 2008, 14 Uhr, Frankfurt/Opernplatz: Bundesweite Aktionen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" . Im Rhein-Main-Gebiet ruft daher ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien zu einer großen und bunten Demonstration in Frankfurt auf.
  • Donnerstag 5. Juni ab 19.30 Uhr (Beginn 20.00 Uhr)
    Work-Life-Balance als Antwort auf die schöne neue Welt?
    Zum Thema "Work-Life-Balance. Zur Konstruktion und Regulation von Geschlechterregimen" referiert Stefan Paulus aus Hamburg.
    FAU, Mühlgasse 13, 60486 Frankfurt/Main-Bockenheim
  • 10. bis 13. Juli 2008: 5. Libertäres Camp in Geretsried, Mails an anarkomm@anarchie.de, http://anarchie.de/main-71624.html
  • 18-27. Juli 2008: internationales A-Camp im nördlichen Niederösterreich, näheres unter: http://a-camps.net/AST/
  • 30.08.08: Tag ohne Abschiebungen
    Um den Kämpfe um Bleiberecht, gegen rassistische Sondergesetze, gegen Abschiebehaft und Lager, für Legalisierung und soziale Rechte: die antirassistische Bewegung ist vielfältig und aktiv. Und doch sind wir zu oft in Abwehrkämpfen gefangen oder versteifen uns auf Einzelfälle, die die Unmenschlichkeit der Abschiebemaschine besonders drastisch machen.
    Wir möchten anknüpfen an diese regionalen Kämpfe und ihnen eine gemeinsame Perspektive geben. Wir wollen nicht zurückschauen vor die Zeit der Asylrechtsänderung, sondern vorwärts in Richtung einer Durchsetzung von Bewegungsfreiheit, hin zu einer grundsätzlichen Kritik an Grenzkontrolle und Migrationssteuerung. Darum schlagen wir einen bundesweiten Tag ohne Abschiebungen um den 30.08.08 herum vor. Dieser Tag steht allein durch vier Todesfälle für die Gewalt des Systems Abschiebung.
    Konkret bedeutet dies, dass wir überall in der BRD neuralgische Punkte des Abschiebesystems blockieren wollen, um den Abschiebebetrieb zu stören: vor Abschiebeknästen genauso wie an Flughäfen, vor Flüchtlingslagern und Ausreisezentren, auf Ausländerbehörden und bei Dienstleistern und Profiteuren.
    Um dies vorzubereiten fordern wir euch auf, vor Ort Bündnisse für die Umsetzung eines solchen Aktionstages zu initiieren und Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir wollen dann beim bundesweiten Treffen der Abschiebehaftgruppen vom 4.-6. April
    in Paderborn und auf dem BUKO (9.-12. Mai in Dortmund) die Aktionen gemeinsam koordinieren und planen.
    Nehmt Kontakt mit uns auf!
    Bürengruppe Paderborn | info[at] aha-bueren.de
    Weitere Informationen und Material findet ihr hier:
    http://buerengruppe.wordpress.com/2008/02/15/konkrete-planungen-fur-den-tag-ohne-abschiebungen /
    http://buerengruppe.wordpress.com/action/ein-tag-ohne-abschiebungen-2008 /
    außerdem ein Artikel von uns in der neuen Hinterland:
    http://hinterland-magazin.de/pdf/07-65.pdf
    und ein sehr guter Artikel über unsere Planungen bei no-racism.net:
    http://no-racism.net/article/2448 /
  • 01. -07. 09.2008: Aktionswoche / Sommerfest der WaldbesetzerInnen gegen die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen
    http://waldbesetzung.blogsport.de/wegbeschreibung/
    Buntes Programm und Aktionstag gegen Fraport am Freitag den 05.09.

    Montag
    12 Uhr: Waldralley, lustige Aufgaben erledigen und dabei den Wald und das Gelände kennenlernen
    17 Uhr: Infoplenum
    19 Uhr: vegane Brotaufstriche selber machen
    20 Uhr: Erzählung und Austausch über die 3 Monate Waldbesetzung
    22 Uhr: Filme über den Widerstand gegen die Startbahn West

    Dienstag
    10 Uhr: Aktionstraining: Bezugsgruppen, verhalten in Aktionen, verschiedene Techniken bei Aktionen.
    14 Uhr: Rundgang durch die Hütten und besprechung wo was gebaut werden kann.
    14 Uhr: Luxus für alle. Diskussion über Lebensstandards in einer klimagerechten Welt
    16 Uhr: Workshop: Vorstellung veraschiedener Blockadetechniken * Beiträge
    16 Uhr: kreative öffentlichekeitswirksame Aktionen (gemeinsamer Start)
    16 Uhr: Atomkraft ist keine Lösung gegen den Klimawandel
    18 Uhr: Veranstaltung zum dießjährigen Camp und Aktionen gegen die Überflutung Islands für die Stromerzeugung zur Alluminiumverarbeitung
    19 Uhr: Film Castor 2006. Im Anschluss Mobilisierungsveranstaltung zum diesjährigen Castor
    20 Uhr: Film Fiese Tricks von Polizei und Justiz

    Mittwoch
    ganztags: Training in kreativer Antirepression
    10 Uhr: Hüttenbauen mit Anleitung. Ansonsten können natürlich auch Hütten gebaut werden, aber bei diesem Workshop werden Fachkundige ihr Wissen weitergeben.
    10 Uhr: Waldrundgang
    10 Uhr: Workshop: Farbbeutel und andere kreative Verschönerungen
    14 Uhr: Workshop: Direct Action-Techniken
    16 Uhr: Vorstellung und Workshop: Open Street Map
    19 Uhr: Klimacamp ´06: Film über das erste Klimacamp in England
    20 Uhr: Open stage, Kleinkunst, einfach mal die Meinung sagen,…
    21 Uhr: Konzert Peryton aka Georg Hemprich

    Donnerstag
    10 Uhr: intensive Aktionsplanungsphase
    14 Uhr: Workshop: emanzipativer Klimaschutz, Klimaschutz von unten
    16 Uhr: Lesung
    16 Uhr: Workshop: Massage
    19 Uhr: Vorführung mit Bildern und Filmen über die Genfeldbesetzungen in diesem Frühjahr
    21 Uhr: Film: der 4. Weltkrieg. Im Anschluss Diskussion

    Freitag
    Aktionstag: ganztags: Einige Aktivistinnen werden das Fraport Hauptbüro versuchen lahmzulegen.
    Abends: Konzert: Klaus der Geiger

    Samstag
    10 Uhr: lokale Vernetzung. Diskussion üb. Vernetzung von Klima AktivistInnen (Rising Tide)
    14 Uhr: Trommeln gegen Fraport
    16 Uhr: Antifaschistischer Wald
    16 Uhr: Film über Julia Butterfly Hill, die 2 Jahre auf einem Baum lebte, um ihn zu retten
    20 Uhr: Konzert: es wird eine Funk/Rock Band spielen und zwei Punkrockbands

    Sonntag
    10 Uhr: Klimacamp 2009, Infos zur Vorbereitung (evtl. Gründung einer Rhein-Main-Gruppe)
    14 Uhr: Der Chor des 3. Welthaus Frankfurt singt internationale Lieder
    15 Uhr: Militanter Widerstand gegen Großprojekte. Vortrag v. Michael Wilk mit Bsp. Proteste gegen AKW und Startbahn West
    15 Uhr: Kuchenstand der BIs
    19 Uhr: Auswertung der Aktionen mit dem Ziel, bis zum Ende im Wald zu bleiben:-)
    20 Uhr: Abschlussparty

    14.09.08 15 Uhr - Lesung mit Alexander Pfeiffer
    Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in Hessen. Gerade
    ist “Das Ende vom Lied” erschienen, der dritte Teil seiner Wiesbadener
    Krimitrilogie.

    28.09.08 15 Uhr - Lesung - Hadayatullah Hübsch
    Am 28.09.08 liest sein Vorstands-Vorgänger beim hessischen
    Schriftstellerverband Hadayatullah Hübsch aus Frankfurt. U.a. Deutscher
    Literatur Meister 1996.

    12.10.08 15 Uhr - Lesung mit Robsie Richter
    Robert “Robsie” Richter ist Frontmann diverser Hanauer Beatbands und
    trägt deshalb einige seiner Texte wie Rocksongs vor.
  • 13.9.2008: Demos gegen die geplanten Kohlekraftwerke in Jänschwalde (Brandenburg) und Staudinger (Hanau, Hessen)
  • 20.9.2008: Demo: "Truppen raus aus Afghanistan" in Berlin und Stuttgart
  • 8.11.2008 Demo "Gorleben vermASSEln"

Terminablage 2007

  • 26.12.07 bis 05.01.08 in Berlin: Bundesweiter JugendUmweltKongress (Jukss)
  • 16.12.2007, 20 Uhr, Wiesbaden Cafe Klatsch, Marcobrunnerstraße 9, 65197 Wiesbaden, Fon: 0611-440266
    Anti-Aging für die Anarchie, Lesung mit Horst Stowasser
  • 15.12.2007, Hamburg: Demo gegen Repression, Überwachungsstaat und §129a: „Out of Control“, www.regierung-stuerzen.de
  • 14.12.2007, 19 Uhr, Berlin: Veranstaltung zum Pflegenotstand, www.BibliothekderFreien.de
  • 14.-16.12.2007, Bochum: Spektakel der JungdemokratInnen NRW: www.jungdemokratinnen.de
  • 13.12.2007, Münster: Veranstaltung zur Geschichte der Anti-Atom- Bewegung: www.muenster-alternativ.de.vu
  • 13.12.2007, 20 Uhr, Breul 43, Münster: Lebensunwert? Paul Wulf und Paul Brune – NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und
    Widerstand. Referent: Bernd Drücke
  • 8.12.2007, Berlin & Neurath (NRW): Demo zum globalen Klima-Aktionstag: www.die-klima-allianz.de

zur Terminablage 2004 2003 2002 2001 2000 1999 (seit Mai 1999)
zu den aktuellen Kampagnen

Wg. dem Zeitaufwand werden nur wenige bundesweite Termine eingestellt.
Uns gemeldete Termine aus dem Rhein-Main-Gebiet haben jedoch große Chancen.

Termine sind u. a. auch hier zu finden:
http://www.fau.org/termine/
http://www.anarchie.de
http://www.anarchismus.at
http://www.projektwerkstatt.de/termine/index.html
http://de.indymedia.org/static/moremedia.shtml#TERMINKALENDER
http://www.labournet.de/termine/index.php
http://radar.squat.net/
http://www.attac.de/termine/index.php
http://www.protest.net

Regionale Termin Rhein-Main
http://www.copyriot.com/untergrund/
- Monatsprogramm Rhein-Main
http://www.politnetz.de/politnetz/kalender - Veranstaltungskalender Politnetz Darmstadt
Linknavigator Rhein-Main - Termine
Frankfurter Info - Termine


Kampagnen

Montags-Mahnwachen für den Atomausstieg
Leiharbeit abschaffen
Kampagne „de*fence“ anlässlich der Abschaffung des Asylrechts vor 15 Jahren
Kampagne von PRO ASYL: Stoppt das Sterben!
Kampagne gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums: www.bundeswehr-wegtreten .org
Kampagne gegen den Afghanistan-Krieg
Kampagne gegen die Privatisierung der Bahn vom Bündnis Bahn für alle: www.bahn-fuer-alle.de
Kampagne des globalisierungskritischen Netzwerks attac - „Stopp EPAs (Economic Partnership Agreements-EPAs)“
Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung und Überwachung
Kampagne: "Uberwach" gegen staatliche Überwachung

Kampagne gegen den Überwachungsstaat
Kampagne gegen Genmais-Anbau
Kampagne gegen den EU-Reformvertrag von Lissabon vom Dezember 2007
Kampagne: "Rettet das kleine Ferkel"
Kampagne gegen den Pelzhandel bei ESCADA
Kampage für die Abschafffung von Atomwaffen: "unsere Zukunft - atomwaffenfrei"
Kampagne für einen schnellen Atomausstieg
Kampagne: "Atomkraft jetzt abschalten"
Kampage: "Den Stromkonzernen den Stecker ziehen"
Kampagne gegen Kohlekraft
Kampagne für Kohlekraftwerks-Besetzter: www.ausgekohlt.net
Kampagne gegen die Ausgrenzung von AsylbewerberInnen
Kampagne "save me - Flüchtlinge aufnehmen!"
Kampagne für die Rechte von Klimaflüchtlingen
Kampagne für deutschlandweite Volksentscheide
Kampagne: Free Mumia Abu-Jamal

Bullen sind überall Bullen“ Kampagne
Mit jedem Tag nehmen Verhaftungen, Verschwundene, Folter, Repression, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen von Seiten der Staatsgewalt zu, und zwar überall auf der Welt. Neuestes Beispiel sind die Morde in Athen und Moskau.
Der Kapitalismus wirkt globalisiert und auch ihr Schutzorgan, die Polizei, wird nach und nach vereinheitlicht. Die polizeiliche Ausbildung verschiedener Länder wird einander angepasst, beispielsweise sorgt in Palästina die EU-Mission „EUPOL COPPS“ für die Ausbildung und Entwicklung der palästinensischen Polizei.
Dabei versteckt die neue Polizeigeneration ihr Gesicht hinter scheinbarer Demokratie und Wahrung von Menschenrechten. PolizistInnen kapitalistischer Länder stellen sich oftmals als humaner dar und verdecken so, teilweise leider erfolgreich, ihre eigentliche Funktion. In Wirklichkeit jedoch kann es kein „besser“ oder „schlechter“, kein „Gut“ oder „Böse“ der Polizei geben, denn sie ist immer und überall ein Ausdruck von Staatsgewalt und Unterdrückung. Bullen sind Bullen, überall auf der Welt, nur die Art der Polizeigewalt manifestiert sich unterschiedlich. So kommt es beispielsweise in manchen Ländern rasch zu Verhaftungen und Handgreiflichkeiten, die aber von DemonstrantInnen in gleichem Masse quittiert werden. In anderen Ländern hingegen wird tätliche Gewalt primär vermieden, dafür sind aber Fichierungen und eine permanente, alltägliche Überwachung an der Tagesordnung. Ist es nun besser, verhaftet, verprügelt und nach zwei Tagen wieder freigelassen zu werden oder ist es besser, jederzeit und überall überwacht zu werden, d.h. im Prinzip nie frei zu sein? Eines von beidem zu befürworten, würde heissen, zwischen offener und versteckter Gewalt zu wählen, anstatt sich gegen Repression in all ihren Formen auszusprechen.
Die Kampagne „Bullen sind Bullen“ soll uns vermehrt bewusst machen, diese Augenwischereien nicht hinzunehmen und das Gesicht hinter der Fassade zu dechiffrieren. An die andauernde Härte der Polizei haben sich Menschen vielerorts gewöhnt und empfinden sie als gar nicht mehr so schlimm. Angewöhnung führt aber zu Akzeptanz und Verstummung. Je weniger Widerstand wir leisten, ein umso brutaleres Vorgehen kann sich die Staatsgewalt leisten. Es ist an der Zeit, uns wieder gegen staatliche Repression zu sensibilisieren und zu wehren, den Bullen keinen Schritt weiter zu gewähren, sondern sie dazu zu zwingen, zurückzuweichen.
Wir rufen euch auf, das Thema „Polizeigewalt“ weltweit zu thematisieren in Form von Berichten, Erfahrungen, Fotos, Videos, Gedichten, Songs – egal, was. Lasst eurer Kreativität freien Lauf, um jegliche Art von Staatsgewalt zu dechiffrieren und offenzulegen, so, wie der Staat uns in Medien und Archiven fichiert und Dokumente gegen uns sammelt.
Idee ist es, alle Unterlagen von AnarchistInnen weltweit auf einer gemeinsamen Website zu sammeln zur freien Ansicht und Verwendung, damit wir bewusster und antinational vernetzter arbeiten sowie unser Ziel klarer definieren können und schliesslich effizienten, praktischen Widerstand leisten.
Dies ist die Adresse, wo ihr alles Material zusenden könnt: worldwide.anarchy@hotmail.com
Die entsprechende Website ist im Aufbau; sobald sie steht, werden wir euch informieren.
Widerstand! Revolution! Anarchie!

Solidarisch-herzliche Grüße
Karakök Autonome türkei/schweiz