Gästebuch 2001

Gästebuch 2006

Gästebuch 2005

Gästebuch 2004

Gästebuch 2003

Gästebuch 2002

Gästebuch 2000

Gästebuch 1999

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
hier hast du die Möglichkeit, Kritik, Wünsche, Anregungen, Grüße, Danksagungen, Lob und Tadel loszuwerden.

Dumpfsinniges, persönliche Beleidigungen und Aufrufe zur Gewalt gegen Mitmenschen behalten wir uns vor zu entfernen.
Also ran an die Tasten: Dein Eintrag in das Gästebuch


Name: jaja

Datum: Sonntag, 30 Dezember, 2001 um 17:51:32
Kommentar:
ich sehe jeden tag in der kneipe gegenüber das "real existierende spiessertum". mitvierziger besaufen sich und schimpfen über ausländer. ist das eine ordendliche form von dasein? p.s.: warum sind spiesser eigendlich so blind?

Name: Stauffenberg
Email: Anlaschok@t-online.de

Datum: Sonntag, 23 Dezember, 2001 um 23:02:57
Kommentar:
Ich sehe ja jeden Tag in unserer Stadt den "real exististierenden Anarchismus". Eine Gruppe von Jugendlichen hängt den ganzen Tag am Busbahnhof rum, betrinkt sich und prollt passanten an. Ist das für euch eine ordentliche Form des Daseins? Ps: Warum sind Anarchisten/ Kommunisten eigentlich immer so ungepflegt..?

Name: Onga
Email: flashpoint@freenet.de

Datum: Donnerstag, 20 Dezember, 2001 um 21:11:08
Kommentar:
Erbschaft des Stolzes Ihr Vater überlebte Auschwitz - Petra Rosenberg ist Chefin der Berliner Sinti und Roma Kerstin Decker Auf dem Namensschild neben der Klingel steht nur "Landesverband". Der Sporttaucher, der Kakteenzüchter? Eine kleine, schmale Frau mit langen dunklen Haaren öffnet. Keine Sporttaucherin, die haben kürzere Haare. Kakteenzüchterin wohl auch nicht. Petra Rosenberg ist die große Schwester von Marianne Rosenberg, und das Büro mit der Aufschrift "Landesverband" gehört ihr. Im September ist sie hierher gezogen, nach Kreuzberg. Kreuzberg ist ein guter Ort, wenn man keinen Landesverband der Kakteenzüchter hat, sondern einen der Sinti und Roma. Manchmal würde sie doch lieber einen Landesverband der Kakteenzüchter leiten. Keiner malte Hakenkreuze an ihre Türen. Und Kakteenzüchter bekommen auch fast nie Drohbriefe, in denen steht: "Verschwinde aus unserem Land!" Wieso diese Spinner wohl "mein Land" sagen, wenn sie das Land der Rosenbergs meinen? Petra Rosenbergs Vater hat das sehr geärgert. Der deutsche Sozialdemokrat verstand das nie. Seine Familie war schon immer in Deutschland. Petra Rosenberg sitzt allein in ihrem neuen Büro. Es ist ihr noch immer fremd. Dabei sind die letzten Umzugskartons längst ausgepackt. Es riecht nach Adventstee, auf einem Aktenschrank brennt eine Kerze. Daneben das Bild Otto Rosenbergs. Bis vor kurzem war alles ganz einfach. Bis vor kurzem war Petra Rosenberg die Tochter ihres Vaters. Die Tochter des Vorsitzenden des Landesverbandes. Sie war seine rechte Hand. Oder er war ihre rechte Hand. Hände sind ein paarweises Organ, sie sind beinahe sinnlos allein. Manchmal glaubt Petra Rosenberg, auch sie sei beinahe sinnlos allein. Dabei fing das so leise an. Du könntest mal was für den Landesverband tun, sagte der Vater früher manchmal zu seiner ältesten Tochter. Ach, antwortete die und konnte nie. Vor sieben Jahren gab sie nach. Im Sommer ist der Vater gestorben. Otto Rosenberg, der im Marzahner "Zigeunerlager" groß wurde, in das die Nazis alle Sinti und Roma Berlins brachten. Otto Rosenberg, der als 17-Jähriger Auschwitz überlebte. Als einziger von 51 Familienangehörigen. Otto Rosenberg, der später manchmal nachts neben seiner Tochter weinte, wenn er glaubte, wieder in Auschwitz zu sein. Dann hielt sie seine Hand und wusste doch noch gar nicht, was das ist, Auschwitz. Otto Rosenberg gründete den Verband. Sinti und Roma halten nicht unbedingt viel vom Vereine-Gründen, aber diesmal doch. Rosenberg setzte beim Berliner Senat auch die Rente durch für die Sinti und Roma, die im Marzahner Lager der Nazis waren und krank wurden davon. Er sagte immer: Einer muss sich kümmern um unsere Leute. Er wollte, dass sie das jetzt ist, Petra Rosenberg, die mithalf, ihre sechs Geschwister großzuziehen. Andere erben anders. Petra Rosenberg erbte einen Verband. Ihr Titel könnte lauten "Die die Arbeit macht." Sie ist Geschäftsführerin. Eine Frau repräsentiert die Sinti und Roma. Das ist neu. Das Telefon teilt unser Gespräch in Fünf-Minuten-Takte. Ein Antrag ans Versorgungsamt muss gestellt werden. Eine Mutter sagt, ihr Kind will nicht mehr zur Schule gehen. "Setz dich nicht neben den, das ist ein Zigeuner, der hat Läuse!" Viele unserer Kinder kommen noch immer auf Sonderschulen, sagt Petra Rosenberg. Sie sagt "unsere Kinder". Und dann geht es um die Entschädigungszahlungen für NS-Zwangsarbeiter. Viele sterben jetzt. Petra Rosenbergs Vater hatte sich auch auf das Geld gefreut. Zu spät. 29 von fast 3000 vormaligen NS-Zwangsarbeitern der Sinti und Roma haben bis jetzt eine Entschädigung erhalten. Damit sie nicht für alle zu spät kommt, wollen sie morgen in Berlin demonstrieren. Sie schaut aus dem Fenster in den Berliner Nachmittagsverkehr. Was kann sie ändern? Immerhin hat sie alles schon wissenschaftlich aufgearbeitet: "Möglichkeiten der Entschädigung von NS-ZwangsarbeiterInnen im Rahmen der Stiftungsinitiative ,Erinnerung, Verantwortung und Zukunft' unter besonderer Berücksichtigung der Opfergruppe der Sinti und Roma". Was soll sie noch tun? Petra Rosenberg könnte auch ohne dieses Büro leben, in dem sie jetzt so allein ist mit einem kleinen schwarzen Hund. Er ist ein guter Bürohund. Er mag Papier. Und was ist das überhaupt für ein Büro? Offiziell gehört es zum Senator für Schule, Jugend und Sport. Es gibt in Berlin auch einen Wohnwagenplatz für durchreisende Sinti und Roma, den verwaltet der Schule-Jugend-Sport-Senator gleich mit. Wohnwagen. - Camping? - Sport!, hatte der Senator für Schule Jugend und Sport sicher gedacht. Petra Rosenberg weiß es besser. Nicht Sport, Schule!, sagt sie, wir gehören zur "Schule". Die Stadt fördert uns als sozialpädagogischen Dienst. Nicht als Institution. Petra Rosenberg weiß viel über Sozialpädagogik. Sie hat das studiert. Und Germanistik, Psychologie und Soziologie gleich mit. Ihre Diplomarbeit hat sie einen Tag vor dem Tod ihres Vaters abgegeben. Sie fand heraus, dass Sinti- und Roma-Kinder vor der NS-Zeit besser in deutschen Schulen integriert waren als heute. Vielleicht ist sie ein wenig älter als andere, die solche Schriftstücke abgeben. Aber ihr Weg war auch viel weiter. Es war ein Weg, der es ihr jetzt unmöglich macht aufzuhören. Und plötzlich formuliert die kleine Frau kämpferische Sätze wie: "Analphabetismus gehört nicht zu unserer Kultur" oder "Bildung ist unsere Zukunft". Solcher Bildungsenthusiasmus wirkt fast ein wenig anachronistisch. Oder brandaktuell, jetzt nach der "Pisa"-Studie? Petra Rosenberg ist in Britz zur Schule gegangen. Sie schaffte den Hauptschulabschluss nicht. Sie ist zwei Mal sitzen geblieben. Als sie einmal zu spät kam und das erklären wollte, sagte ein Lehrer zu ihr: "Fuchtele nicht so mit den Händen, wir sind hier nicht im Wohnwagen!" Und die Freundin sagte: "Typisch Zigeunerin!", wenn sie sich gestritten hatten. "Zigeuner können nicht lesen und schreiben", hatte sie gehört. Petra Rosenberg war aufrichtig bereit, das zu glauben. Sie wollte nicht mehr zur Schule gehen. Und dann, viel später, wollte sie doch. Schließlich muss man Dinge, ehe man sie abschließend glaubt, noch einmal überprüfen. Deshalb holte sie den Hauptschulabschluss nach. Da war sie 25. Drei von 15 hielten durch. Eine war Petra Rosenberg. Wenn ich den Hauptschulabschluss habe, dachte Petra Rosenberg etwas später, könnte ich auch gleich Abitur machen. Gewissermaßen zur Überprüfung des Satzes: "Zigeuner schaffen kein Abitur." Da war sie schon über 30. Und nun kam die dritte Probe. "Zigeuner studieren nie." Petra Rosenberg widerlegte auch diesen Satz. Sie verstand, was Diskriminierung ist. Andere kleiner machen, als sie sind. Nur wer sich groß denkt, wird wirklich groß. Aber gibt es denn dieses Kleinmachen noch? Petra Rosenberg wird ganz gerade in ihrem Stuhl. Vielleicht wegen des Rückgrats, das jeder Mensch braucht, aber besonders die Vorsitzende eines Landesverbandes. Kennen Sie einen Zigeuner als Bankdirektor?, fragt sie scharf. Na bitte. Petra Rosenberg benutzt das Wort "Zigeuner" eigentlich nie. Höchstens zum Zwecke der Illustration einer Niedertracht. "Zigeunerin!" Das sind vier Silben. Das sind viel mehr als vier Silben. Ein Wort sagt immer mehr, als es meint. Petra Rosenberg wird den Beiklang des Losen, Freizügigen in dem Wort "Zigeunerin" nie verstehen. Als ihr Vater sein Buch über Auschwitz schrieb, zusammen mit Ulrich Enzensberger, wollte Enzensberger es im Untertitel "Ein Zigeuner erzählt" nennen. Petra Rosenberg mochte Enzensberger. Aber "Ein Zigeuner erzählt", fand sie entsetzlich. Jetzt hat das Buch gar keinen Untertitel; es heißt nur "Das Brennglas". Wenn sie Zeit hätte, würde sie auch gegen Speisekarten kämpfen. Gegen "Zigeunerschnitzel" und "Zigeunersoße". Kulinarisches Entsetzen steht ihr im Gesicht. Warum gibt es eigentlich keinen Germanenbraten? Eigentlich ist sie eine sehr sanfte Frau. Eine öffentlichkeitsscheue Öffentlichkeitsarbeiterin, wenn es nach ihrem Naturell ginge. Geht es aber nicht. Denn da ist auch dieser Minderheiten-Stolz, den Mehrheiten so schwer verstehen. Mit dem sie so schwer umgehen können. Nun wird sie jedes Jahr am zweiten Junisonntag am Sinti-Stein in Marzahn stehen, dort, wo ihr Vater stand. Und vielleicht bald auch neben dem Mahnmal von Dani Karavan. Auch die Sinti und Roma sollen jetzt ein richtiges Mahnmal bekommen. Nicht in Marzahn, wie Diepgen es wollte, sondern mitten in der Stadt, genau wie die Juden. Petra Rosenberg mag den Gedanken. Das liegt am Minderheiten-Stolz. Vieles ist noch immer anders bei den Sinti und Roma. Man erkennt es an den Tabus. Undenkbar, alte Menschen in Altersheime zu geben. Es ist ein anderer Zusammenhalt der Familie, glaubt Petra Rosenberg. Sie weiß das von ihren Eltern und den sechs Geschwistern. Nie könnten sie sich verlieren. Es ist auch ein anderer Zusammenhalt der Generationen. Der Großvater als Erzieher. Die Schule versteht das nicht. Die Schule denkt, ein Großvater ist ein Großvater. Und schickt ihn wieder nach Hause. "Nicht erziehungsberechtigt." Dann geht Petra Rosenberg in die Schule und klärt die Lehrer über den Stellenwert des Alters im Allgemeinen und bei den Sinti und Roma im Besonderen auf. War ihr Vater zum Beispiel "nicht erziehungsberechtigt", nur weil er alt war? Nein, er war das Familienoberhaupt. Ein Repräsentant. Repräsentanten kann man nicht nach Hause schicken. Otto Rosenberg war der wichtigste Mensch in Petra Rosenbergs Leben. Die Diplomarbeit, das weiß sie jetzt, hat sie eigentlich für ihren Vater geschrieben. Otto Rosenberg sollte stolz sein auf seine Tochter. Nun gut, eine Sängerin haben sie schon. Nur weiß doch jeder, dass Sinti singen können. Aber eine Akademikerin! Eine Sitzenbleiberin mit Diplom. Otto Rosenberg wäre auch gern Akademiker geworden. Erbschaft des Stolzes Ihr Vater überlebte Auschwitz - Petra Rosenberg ist Chefin der Berliner Sinti und Roma Kerstin Decker Auf dem Namensschild neben der Klingel steht nur "Landesverband". Der Sporttaucher, der Kakteenzüchter? Eine kleine, schmale Frau mit langen dunklen Haaren öffnet. Keine Sporttaucherin, die haben kürzere Haare. Kakteenzüchterin wohl auch nicht. Petra Rosenberg ist die große Schwester von Marianne Rosenberg, und das Büro mit der Aufschrift "Landesverband" gehört ihr. Im September ist sie hierher gezogen, nach Kreuzberg. Kreuzberg ist ein guter Ort, wenn man keinen Landesverband der Kakteenzüchter hat, sondern einen der Sinti und Roma. Manchmal würde sie doch lieber einen Landesverband der Kakteenzüchter leiten. Keiner malte Hakenkreuze an ihre Türen. Und Kakteenzüchter bekommen auch fast nie Drohbriefe, in denen steht: "Verschwinde aus unserem Land!" Wieso diese Spinner wohl "mein Land" sagen, wenn sie das Land der Rosenbergs meinen? Petra Rosenbergs Vater hat das sehr geärgert. Der deutsche Sozialdemokrat verstand das nie. Seine Familie war schon immer in Deutschland. Petra Rosenberg sitzt allein in ihrem neuen Büro. Es ist ihr noch immer fremd. Dabei sind die letzten Umzugskartons längst ausgepackt. Es riecht nach Adventstee, auf einem Aktenschrank brennt eine Kerze. Daneben das Bild Otto Rosenbergs. Bis vor kurzem war alles ganz einfach. Bis vor kurzem war Petra Rosenberg die Tochter ihres Vaters. Die Tochter des Vorsitzenden des Landesverbandes. Sie war seine rechte Hand. Oder er war ihre rechte Hand. Hände sind ein paarweises Organ, sie sind beinahe sinnlos allein. Manchmal glaubt Petra Rosenberg, auch sie sei beinahe sinnlos allein. Dabei fing das so leise an. Du könntest mal was für den Landesverband tun, sagte der Vater früher manchmal zu seiner ältesten Tochter. Ach, antwortete die und konnte nie. Vor sieben Jahren gab sie nach. Im Sommer ist der Vater gestorben. Otto Rosenberg, der im Marzahner "Zigeunerlager" groß wurde, in das die Nazis alle Sinti und Roma Berlins brachten. Otto Rosenberg, der als 17-Jähriger Auschwitz überlebte. Als einziger von 51 Familienangehörigen. Otto Rosenberg, der später manchmal nachts neben seiner Tochter weinte, wenn er glaubte, wieder in Auschwitz zu sein. Dann hielt sie seine Hand und wusste doch noch gar nicht, was das ist, Auschwitz. Otto Rosenberg gründete den Verband. Sinti und Roma halten nicht unbedingt viel vom Vereine-Gründen, aber diesmal doch. Rosenberg setzte beim Berliner Senat auch die Rente durch für die Sinti und Roma, die im Marzahner Lager der Nazis waren und krank wurden davon. Er sagte immer: Einer muss sich kümmern um unsere Leute. Er wollte, dass sie das jetzt ist, Petra Rosenberg, die mithalf, ihre sechs Geschwister großzuziehen. Andere erben anders. Petra Rosenberg erbte einen Verband. Ihr Titel könnte lauten "Die die Arbeit macht." Sie ist Geschäftsführerin. Eine Frau repräsentiert die Sinti und Roma. Das ist neu. Das Telefon teilt unser Gespräch in Fünf-Minuten-Takte. Ein Antrag ans Versorgungsamt muss gestellt werden. Eine Mutter sagt, ihr Kind will nicht mehr zur Schule gehen. "Setz dich nicht neben den, das ist ein Zigeuner, der hat Läuse!" Viele unserer Kinder kommen noch immer auf Sonderschulen, sagt Petra Rosenberg. Sie sagt "unsere Kinder". Und dann geht es um die Entschädigungszahlungen für NS-Zwangsarbeiter. Viele sterben jetzt. Petra Rosenbergs Vater hatte sich auch auf das Geld gefreut. Zu spät. 29 von fast 3000 vormaligen NS-Zwangsarbeitern der Sinti und Roma haben bis jetzt eine Entschädigung erhalten. Damit sie nicht für alle zu spät kommt, wollen sie morgen in Berlin demonstrieren. Sie schaut aus dem Fenster in den Berliner Nachmittagsverkehr. Was kann sie ändern? Immerhin hat sie alles schon wissenschaftlich aufgearbeitet: "Möglichkeiten der Entschädigung von NS-ZwangsarbeiterInnen im Rahmen der Stiftungsinitiative ,Erinnerung, Verantwortung und Zukunft' unter besonderer Berücksichtigung der Opfergruppe der Sinti und Roma". Was soll sie noch tun? Petra Rosenberg könnte auch ohne dieses Büro leben, in dem sie jetzt so allein ist mit einem kleinen schwarzen Hund. Er ist ein guter Bürohund. Er mag Papier. Und was ist das überhaupt für ein Büro? Offiziell gehört es zum Senator für Schule, Jugend und Sport. Es gibt in Berlin auch einen Wohnwagenplatz für durchreisende Sinti und Roma, den verwaltet der Schule-Jugend-Sport-Senator gleich mit. Wohnwagen. - Camping? - Sport!, hatte der Senator für Schule Jugend und Sport sicher gedacht. Petra Rosenberg weiß es besser. Nicht Sport, Schule!, sagt sie, wir gehören zur "Schule". Die Stadt fördert uns als sozialpädagogischen Dienst. Nicht als Institution. Petra Rosenberg weiß viel über Sozialpädagogik. Sie hat das studiert. Und Germanistik, Psychologie und Soziologie gleich mit. Ihre Diplomarbeit hat sie einen Tag vor dem Tod ihres Vaters abgegeben. Sie fand heraus, dass Sinti- und Roma-Kinder vor der NS-Zeit besser in deutschen Schulen integriert waren als heute. Vielleicht ist sie ein wenig älter als andere, die solche Schriftstücke abgeben. Aber ihr Weg war auch viel weiter. Es war ein Weg, der es ihr jetzt unmöglich macht aufzuhören. Und plötzlich formuliert die kleine Frau kämpferische Sätze wie: "Analphabetismus gehört nicht zu unserer Kultur" oder "Bildung ist unsere Zukunft". Solcher Bildungsenthusiasmus wirkt fast ein wenig anachronistisch. Oder brandaktuell, jetzt nach der "Pisa"-Studie? Petra Rosenberg ist in Britz zur Schule gegangen. Sie schaffte den Hauptschulabschluss nicht. Sie ist zwei Mal sitzen geblieben. Als sie einmal zu spät kam und das erklären wollte, sagte ein Lehrer zu ihr: "Fuchtele nicht so mit den Händen, wir sind hier nicht im Wohnwagen!" Und die Freundin sagte: "Typisch Zigeunerin!", wenn sie sich gestritten hatten. "Zigeuner können nicht lesen und schreiben", hatte sie gehört. Petra Rosenberg war aufrichtig bereit, das zu glauben. Sie wollte nicht mehr zur Schule gehen. Und dann, viel später, wollte sie doch. Schließlich muss man Dinge, ehe man sie abschließend glaubt, noch einmal überprüfen. Deshalb holte sie den Hauptschulabschluss nach. Da war sie 25. Drei von 15 hielten durch. Eine war Petra Rosenberg. Wenn ich den Hauptschulabschluss habe, dachte Petra Rosenberg etwas später, könnte ich auch gleich Abitur machen. Gewissermaßen zur Überprüfung des Satzes: "Zigeuner schaffen kein Abitur." Da war sie schon über 30. Und nun kam die dritte Probe. "Zigeuner studieren nie." Petra Rosenberg widerlegte auch diesen Satz. Sie verstand, was Diskriminierung ist. Andere kleiner machen, als sie sind. Nur wer sich groß denkt, wird wirklich groß. Aber gibt es denn dieses Kleinmachen noch? Petra Rosenberg wird ganz gerade in ihrem Stuhl. Vielleicht wegen des Rückgrats, das jeder Mensch braucht, aber besonders die Vorsitzende eines Landesverbandes. Kennen Sie einen Zigeuner als Bankdirektor?, fragt sie scharf. Na bitte. Petra Rosenberg benutzt das Wort "Zigeuner" eigentlich nie. Höchstens zum Zwecke der Illustration einer Niedertracht. "Zigeunerin!" Das sind vier Silben. Das sind viel mehr als vier Silben. Ein Wort sagt immer mehr, als es meint. Petra Rosenberg wird den Beiklang des Losen, Freizügigen in dem Wort "Zigeunerin" nie verstehen. Als ihr Vater sein Buch über Auschwitz schrieb, zusammen mit Ulrich Enzensberger, wollte Enzensberger es im Untertitel "Ein Zigeuner erzählt" nennen. Petra Rosenberg mochte Enzensberger. Aber "Ein Zigeuner erzählt", fand sie entsetzlich. Jetzt hat das Buch gar keinen Untertitel; es heißt nur "Das Brennglas". Wenn sie Zeit hätte, würde sie auch gegen Speisekarten kämpfen. Gegen "Zigeunerschnitzel" und "Zigeunersoße". Kulinarisches Entsetzen steht ihr im Gesicht. Warum gibt es eigentlich keinen Germanenbraten? Eigentlich ist sie eine sehr sanfte Frau. Eine öffentlichkeitsscheue Öffentlichkeitsarbeiterin, wenn es nach ihrem Naturell ginge. Geht es aber nicht. Denn da ist auch dieser Minderheiten-Stolz, den Mehrheiten so schwer verstehen. Mit dem sie so schwer umgehen können. Nun wird sie jedes Jahr am zweiten Junisonntag am Sinti-Stein in Marzahn stehen, dort, wo ihr Vater stand. Und vielleicht bald auch neben dem Mahnmal von Dani Karavan. Auch die Sinti und Roma sollen jetzt ein richtiges Mahnmal bekommen. Nicht in Marzahn, wie Diepgen es wollte, sondern mitten in der Stadt, genau wie die Juden. Petra Rosenberg mag den Gedanken. Das liegt am Minderheiten-Stolz.

Name: Hashu Mali
Email: ...

Datum: Sonntag, 16 Dezember, 2001 um 14:14:20
Kommentar:
Ich bin Ausländer! Trotzdem bin ich in Deutschland heimisch geworden! Dies habe ich aber nicht euch zu verdanken, sondern www.talkunlimited.de ! Dort habe ich Freunde gefunden und bisher 2 Freundinnen und eine Liebschaft! Bei www.talkunlimited.de gefällt es mir sooooo gut, daß ich da nicht mehr weg will. Na und?

Name: Faruk Jinsei

Datum: Mittwoch, 12 Dezember, 2001 um 22:46:24
Kommentar:
Tja hallo, wollte nur mal was zu den Witzen anmerken. Sind ja nicht schlecht, aber die sogenannte 'political correctness' ist dermaßen bescheuerter Unfug! Schon mal was von Linguistik gehört? Grammatikalischem Geschlecht? Antonymen? ... Nunja, Grüße, FJ

Name: EvilPhili
Email: bs

Datum: Mittwoch, 12 Dezember, 2001 um 19:06:55
Kommentar:
Freiheit! Gegen den Anarchismus kann nur sein, wer den Anarchismus nicht versteht.

Name: Joker

Datum: Mittwoch, 12 Dezember, 2001 um 09:32:28
Kommentar:
Die Gesellschafts form wie sie Exestiert Födert pyschische Krankheiten ergo müssen unsere Führer Verückt sein

Name: GumpersbergerPunks
Email: KatiHeldmann@web.de

Datum: Samstag, 17 November, 2001 um 19:42:01
Kommentar:
Sau geile Musik,macht nur weiter so! Live geht ihr ab wie sonst keiner (Conchita we love you!!!!! ;-)) freuen uns auf die nächsten Gigs! Wir sind dabei!! ROCK ON!!!!! Lena&Kati

Name: Hagbard

Datum: Donnerstag, 15 November, 2001 um 21:17:43
Kommentar:
Geht raus! Lebt ein normales Leben, und ihr werdet ernst genommen.

Name: tina
Email: tjona@gmx.de

Datum: Donnerstag, 15 November, 2001 um 01:16:29
Kommentar:
wollt ihr dreadz ?habt ihr welche und seit unzufrieden? ich bin expertin imhaare filzen und dreadlocks restaurieren! schreibt mir:tjona@gmx.de

Name: hbmännchen

Datum: Dienstag, 13 November, 2001 um 22:13:07
Kommentar:
Hoffentlich Nordallianz versichert.

Name: LyrishiZone

Datum: Montag, 12 November, 2001 um 19:21:22
Kommentar:
hi leutz! super seite hier! ich werde euch dann und mal weiterempfehlen! auch super witze habt ihr hier! aber auch eure erklärungen und beiträge sind sehr wertvoll! wenn ihr lust hab, besucht uns doch mal unter: http://www.t-board.ch cya @ t-board

Name: tobi
Email: nobilator@gmx.de

Datum: Montag, 12 November, 2001 um 15:48:11
Kommentar:
man sollte jeden einzelnen fascho aufhängen!

Name: T. Anderson

Datum: Sonntag, 11 November, 2001 um 21:10:24
Kommentar:
Nette Seite. http://secretcodes.org/

Name: deadhead

Datum: Sonntag, 11 November, 2001 um 08:00:56
Kommentar:
Ihr seid verfluchte kommunistische Verräter, die den Indianern den Fortschritt verweigern wollen und unter kommunistische Herrschaft zwingen gedenken! Aber das gelingt Euch linken Vögeln nicht!

Name: Reinhard
Email: info@regenwald.org

Datum: Donnerstag, 8 November, 2001 um 22:38:28
Kommentar:
Die WestLB bedroht mit einem Ölprojekt Indianer und Regenwald in Ecuador. Bitte protestieren Sie unter www.regenwald.org Danke

Name: a little punk

Datum: Donnerstag, 8 November, 2001 um 13:37:59
Kommentar:
Hi Leuts!gute seite,hier! werd euch noch öfters besuchen

Name: Thornia Mertens

Datum: Samstag, 27 Oktober, 2001 um 16:35:37
Kommentar:
Guten Tag. Ich spreche zu euch nicht als Kritiker, sondern als eine Person die versucht, wenigstens ein paar Leuten den richtigen Weg zu zeigen. Um euch für eure anarchistiche Neigung zu rechtfertigen, deutet ihr an das die hunderten von Konflikte auf der Welt nur von den großen Führern aus Politik, Wirtschaft, Religion und Militär herrühren, da sie alle sammt nur ihre eigenen Ziele verfolgen, ihre eigenen Weltanschauungen verbreiten und überhaupt nur an ihr eigenes Wohl denken. Doch bedenket Folgendes. Wenn unter der Menschheit die Anarchie herrschen würde, dann würde ein jeder Mensch so handeln wie die besagten Führer und es gäbe nicht hunderte, sondern milliarden von Konflikten und die Menschen würden sich gegenseitig zerfleischen. Bitte denkt über meine Worte nach und behaltet sie in guter Erinnerung. Mit freundlichem Gruße, eure Thornia Mertens (Paladin von GERMANIA ET PRAETOREA)

Name: josp

Datum: Samstag, 27 Oktober, 2001 um 03:11:25
Kommentar:
Hi, Gruß an alle Libertären dieses Landes. Die Ereignisse nach dem Sturz des WTC bringen all unsere Freiheits- und Abwehrrechte in Gefahr. Laßt uns die Schilys und Becksteins in Deutschland nicht die Oberhand gewinnen. Laßt uns gewaltfrei Widerstand gegen einen Überwachungsstaat leisten. Nicht die Araber bedrohen unsere Freiheit, sondern die Volkspolitiker von CSU und SPD. Datenschutz bleibt ein Grundrecht, auch in Zeiten von Osama bin Laden. Gruß ans Netz, Stefan S. aus Nbg.

Name: Daum
Email: Verschnupfter.Daum@web.de

Datum: Donnerstag, 25 Oktober, 2001 um 18:14:45
Kommentar:
Ihr blöden Idioten! Durch euren verdammten Anarchie-Scheiß gewinnt ihr ein paar Ahnungslose und zerstört unsere Demokratie! Man sollte sich für ein Verbot dieser Seite einsetzen!!

Name: Oggi
Email: V-LANDSER@web.de

Datum: Donnerstag, 25 Oktober, 2001 um 12:26:29
Kommentar:
Echt gute Site mit vielen Infos die sich so mancher Katalogpunk oder Spießerdemokrat der immer noch nicht begriffen hat, dass Anarchie die Reinform der Demokratie ist reinziehn!!!!Also dickes Lob und ich empfehl uch auch weiter!!! Ciao Oggi

Name: NRK
Email: http://www.indymedia.org

Datum: Sonntag, 21 Oktober, 2001 um 21:18:10
Kommentar:
wer denkt, daß im anarchismus keiner mehr arbeitet, nur weil niemand mehr die peitsche schwingt, sollte sich mal gedanken über selbstständiges denken und handeln machen! oder wohnt ihr alle noch bei mammi???

Name: SUE
Email: is doch egal

Datum: Freitag, 19 Oktober, 2001 um 20:16:15
Kommentar:
Ich finde die Seite nicht schlecht, da können sich die Menschen drüber informieren und können sich vorstellen, was so in der Welt abgeht!!! Macht weiter so!!! Allerdings finde ich, dasa jeder seine eigene Meinung haben sollte und nicht dazu gezwungen wird!! Macht weiter so!!!

Name: SUE
Email: is doch egal

Datum: Freitag, 19 Oktober, 2001 um 20:15:50
Kommentar:
Ich finde die Seite nicht schlecht, da können sich die Menschen drüber informieren und können sich vorstellen, was so in der Welt abgeht!!! Macht weiter so!!! Allerdings finde ich, dasa jeder seine eigene Meinung haben sollte und nicht dazu gezwungen wird!! Macht weiter so!!!

Name: Hartmut Heller
Email: hartmut_heller@yahoo.de

Datum: Samstag, 13 Oktober, 2001 um 17:22:00
Kommentar:
Es gibt eine gewisse Genugtuung, hýer neben wenigen anderen vor allem auch ernsthafte Beitraege von Anarchisten zu lesen. Anarchie ist keine Sache fuer die Zukunft. Anarchie jetzt und fuer immer ! So jedenfalls habe ich mein Leben nach Beendigung des Schulzwanges stets leben können. Ich bin Anarchist, weil ich keine Wurzeln zu einer Stammeszugehoerigkeit habe. Nationalstolz ist der duemmste Stolz sagte schon einmal der Philosoph Schopenhauer vor 200 Jahren. Leider hat die Anarchiebewegung nýcht erkannt oder vielleýcht auch nicht wahrhaben wollen, dass es seit Anbeginn der Menschheit bis heute in fast allen Regionen der Erde Anarchie und Anarchisten gibt. Ich meine die Jaeger-und-Sammler-Voelker. Ich habe mich fuer sie siet vielen Jahren eingesetzt, und ich wuensche mir sehr, dass weitere Anarchisten der leider sehr eurozentrischen Anarchiebewegung hierzulande auch den Weg dahin finden, den letzten und jetzt auch noch ausserst bedrohten Jaeger-Sammler-Voelkern beizustehen. Hartmut Heller Freunde der Naturvoelker www.fpcn-global.org www.yahoogroups.de/group/freunde-der-naturvoelker

Name: Neue Generation
Email: Europa@web.de

Datum: Samstag, 13 Oktober, 2001 um 00:47:13
Kommentar:
EUROPA rulez. Deutschland rulez. Bundeswehr rulez. Scheiß Punks. Scheiß Nazis.

Name: PUNK

Datum: Dienstag, 9 Oktober, 2001 um 00:41:25
Kommentar:
NAZIS RAUS!!!!!!!!!

Name: El Subcomandante
Email: EZLN@gmx.de

Datum: Montag, 1 Oktober, 2001 um 01:57:16
Kommentar:
hey leude, was geht denn ab? wer benutzt meine mail-adresse um frauen kennenzulernen (siehe "kleinanzeigen")??? anarchie hin oder her, aber wenn es um persoenliches eigentum geht, auch wenn es sich nur um eine "virtuelle" adresse handeln mag, da hoert der spass namens "anarchie" auf!!!!! -marcosz- *humor*

Name: Tordal
Email: temple-balls@gmx.net

Datum: Samstag, 15 September, 2001 um 16:40:45
Kommentar:
Hi Leute, Seit Dienstag warte ich auf jemanden in der linken Szene, der sich auch in der derzeitigen, öffentlichen Stimmung traut, das zu sagen, was er wirklich denkt. Egal, wohin man schaut, liest, hört, überall macht sich Betroffenheit breit über die "schrecklichen Geschenisse", in der Schule musste ich der Opfer zweimal gedenken, doch wer gedachte jemals der Opfer israelischer Raketenangriffe auf Palästina, des Kosovokrieges der Europäer und der Millionen von Verhungerten seit Bestehen der "freien Welt" unter der Führung der USA. Es ist natürlich gar keine Frage, wie schrecklich es für die Opfer und deren Hinterbliebenen ist, doch einmal musste Amerika gezeigt werden, dass auch sie nicht unverwundbar sind im eigenen Lande. Außerdem musste der Schlag auch die Wirtschaft treffen, zumindest symbolisch, weswegen man deren Wahrzeichen in die Luft sprengte. Die Opfer sind zu beklagen, doch die Wirkung ist zu feiern. Wenn die Linken dies endlich einsehen und öffentlich auch eingestehen, ist die Diskussion um den Anschlag schon sehr viel differenzierter und auch revolutionäre Gesinnungen müssen nicht länger heucheln.

Name: che

Datum: Donnerstag, 13 September, 2001 um 12:33:32
Kommentar:
Hey! mach mal halblang. irgentwie kommt man immer auf die 23. diese weltverschwörungsgeschichte kann einen leicht von den wirklichen geschehnissen ablenken.

Name: 23
Email: ---

Datum: Dienstag, 11 September, 2001 um 21:57:05
Kommentar:
heute, am 11.09.2001, wurde das world trade center und auch das pentagon ziel eines schrecklichen terroranschlag! es stellt sich die frage: WER WAR DAS??? dabei ist mir folgendes am datum aufgefallen: nimmt man die quersumme von 11.09.2001 ergibt dieses 23!!! 11 + 9 + 2 + 1 = 23 Fakten zur Zahl 23 Die Verbindung der Illuminati mit der Zahl 23 hat Robert Anton Wilson in seinem Roman "Illuminatus" anschaulich dokumentiert Die Zahl hat folgende Bedeutung: 2 + 3 = 5, das ist die Pentanale, mit der die Illuminati den Teufel beschwören. Und 2 geteilt durch 3 ist 0,666..., die Zahl des Biestes, oder des Satans. So weisen diverse Fakten auf die Zahl 23. So ist z. B. der Anfangsbuchstabe von Adam Weishaupt ein W, der 23. Buchstabe im Alphabet. Demzufolge natürlich auch Whitehouse oder Washington. Auch der Autokonzern VW ist illuminiert. V ist die römische 5, und wie gesagt, das W ist der 23 Buchstabe des Alphabetes. Interessant ist die Verbindung unseres Bundeskanzlers Gerd Schröder mit dem Hause VW. Ist auch er ein Illuminatus? Wie schon erwähnt, wurde die BRD am 23.5.1949 von den Illuminati gegründet. Wobei die 1949 ebenfalls als Quersumme die 23 hat. 1 + 9 + 4 + 9 = 23. Und alle 5 Jahre tritt am 23.5 die Bundesversammlung zusammen, um einen neuen Bundespräsidenten zu wählen. Die Quersumme des Datums der Wiedervereinigung, der 3.10.1990 ist auch die 23. 3 + 1 + 0+ 1 + 9 + 9 + 0 = 23. Auch in Berlin, der neuen alten Hauptstadt hat sich der Architekt und Illuminatus Foster verewigt. So ist die Kuppel des Reichstages 23 m hoch; 230 Stufen führen in die Kuppel. Am einem 23.5 starben Bonie und Clyde, Sacco und Vanzetti starben an einem 23.8. Des weiteren brachte die von den Illuminati kontrollierte italienische Mafia den Mafiajäger Falcone an einem 23. um. Olof Palme, seiner Zeit schwedischer Ministerpräsedent. wurde um exakt 23:23 Uhr Opfer der Illuminati. Viele bekannte Anarchisten starben an einem 23. irgendeines Monats. Eine Zigarettenmarkte heißt Ernte 23. Diese Marke produziert das Haus Reentsma. Ist auch Jan-Phillip Reentsma ein Illuminatus? Bekanntlich gehört diesem, zur links-alternativen Szene zu rechnenden Menschen die doch ach so kritische taz. Die taz dient doch eher dazu, linke Strömungen in der Gesellschaft auf die Art zu lenken, daß sie dem internationalen Großkapital nicht mehr gefährlich werden können. Der Dutzfreund von Reentsma, Joseph Fischer, ist heute Außenminister, und einer der Drahtzieher des Kosovokrieges, der für das internationale Kapital sehr erfolgreich verlief, jedoch 100.000 Menschen das Leben koste, und auch bis heute in der Region für Spannungen anstatt für Frieden gesorgt hat. Der Kosovokrieg brach am 23./24. März 1999 aus; genau 66 Jahre nach dem Ermächtigungsgestz, das den Nazis am 23. März 1933 diktatorische Vollmachten gab, und so den Weg zum 2. Weltkrieg ebnete. An diesem Tag wurde die UNO de facto entmachtet und deren Kompetenzen auf die NATO (NordAtlantische TerrorOrganisation) übertragen. Oskar Lafontaine, einer der Kritiker des Krieges und der agloamirkanischen, illuminierten Kriegstreiber wurde am 11.3.99 zum Rücktritt getrieben. 1 + 1 + 3 + 9 + 9 = 23. Also wieder die Quersumme 23. Ebenfalls sehr merkwürdig ist die Form des Pentagons, des Verteidigungsministeriums der USA: Ein 5-Eck. Es ist also die Pentanale, mit der die Illuminati den Teufel beschwören. Ist das US-Verteidigungsministerium ein Satanstempel? Auch die Pyramide der Illuminati hat 5 Ecken. Am einem 22. des Jahres 1963 wurde John F. Kennedy vermodert. Sein vermeintlicher Mörder, Oswald starb zwei Tage später, am 24. Dazwischen liegt die 23. War er eine Gefahr für die Hochfinanz? Der bekannte Hacker Karl Koch, der sich auch mit der Zahl 23 auseinandergesetzt hatte, verschwand an einem 23. des Jahres 1989 Er wurde 23 Jahre alt. Die Umstände seines Verschwindens sind bis heute ungeklärt und bleiben mystheriös. Am 2.3.99 brannte ein Güterzug in einem Tunnel der ICE-Strecke Hannover - Würzburg. 2 + 3 + 9 + 9 = 23. Auch hier wieder die bekannte Quersumme 23. Mit diesem Brand inszenierten die Illuminati eine ganze Serie von Tunnnelbrenden. So brannten u. a. mehre Autotunnel in den Alpen und viele Menschen ließen ihr Leben. Das Ziel der Illuminati ist derzeit noch nicht bekannt. Vermutlich wollen aber die Illuminati die europäische Wirtschaft schädigen in dem sie die Infrastruktur schwächen. Viele Autofahrer nutzen die Alpentunnel nicht mehr und der Verkehr kommt ins Stocken.

Name: Der Junganarchist
Email: Backboardkilla@web.de

Datum: Freitag, 31 August, 2001 um 15:13:39
Kommentar:
Fette Seite , ihr könntet nur mal mehr rüberbringen ,dass auch Anarchie viel mit Zusammenarbeit und Solidarität zu tun hat, denn wie ich das sehe haben hier einige Systemerzogene was falsch verstanden!!! Also besetzt Plätze Häuser bauten, UND VERTEILT DIE MACHT, DAMIT SIE KEINEN MÄCHTIG MACHT

Name: anne
Email: america007@web.de

Datum: Freitag, 31 August, 2001 um 11:23:26
Kommentar:
Belogen, Betrogen zum Hass erzogen.

Name: Anne
Email: america007@web.de

Datum: Freitag, 31 August, 2001 um 11:21:01
Kommentar:
anarchie ist sowas von geil. ich und meine freunde malen und jeden tag mit schwarz und rot dieses geile zeichen auf die hände.

Name: Red/black rat
Email: canadiendream@aol.com

Datum: Donnerstag, 30 August, 2001 um 23:03:36
Kommentar:
Anarchie ist da sGeilste was es gibt interesiert euch dieses Tema von Punks genauer schaut mal auf meiner seite ist aber noch nocht fertig ANTIFA www.beepworld.de/members12/Anarchyst

Name: RedLord
Email: RedLord215@aol.com

Datum: Donnerstag, 30 August, 2001 um 16:06:24
Kommentar:
Yo, geile seite! Is aber meiner meinung nach nich so, das die Kommunisten den Staat ersetzen wollen, sondern das nach dem sieg des Sozialismus die Umwandlung zum Kommunismus erfolgt und der Kommunismus beruht nicht auf staatlicher Zwangsgewalt sondern auf freiwilliger Zusammenarbeit (Karl Marx: ...denn zuerst löst sich die Klassengesellschaft auf und dann der Staat..) Lang lebe die RotSchwarze FronT!!!!!!!!!

Name: Revolution
Email: schwarz_roter_terror@die-aerzte-fan.de

Datum: Donnerstag, 23 August, 2001 um 19:01:47
Kommentar:
Super Seite !!!! Ihr kommt bei mir unter Links (in 2-3 Tagen) http://pogo.priester.de Meine seite nicht so toll, aber viele Infos zu den Ärzten, Chat, geiler politischer Text (demnächst)... Schreibt ins Gästebuch ! Hitler ist tot, Schröder ist krank, Deutschland verrecke, es lebe der Punk !!! Anarchie ist machbar, Herr Nachbar !!! Wir brauchen keine besseren Herrscher, sondern gar keine -Brecht !!!

Name: Asgards Held

Datum: Dienstag, 21 August, 2001 um 21:48:00
Kommentar:
Ich hatte keinen Bock, jetzt die ganzen Anarchietexte durchzulesen, daher meine Erklärung. Ich verstehe unter Anarchie = Gesetzlosigkeit, jeder macht was er will. Ich lehne mich weiterhin an die Aussagen der APPD. Jeder weiß doch, dass Anarchie total unmöglich ist und schneller zusammenbrechen würde als der Nationalsozialismus. Ich hasse Faschos wie auch Kommunisten, um das erstma klarzustellen! Wenn jeder tut was er will, dann könnten Pädophile Kinder ficken, keiner geht mehr Arbeiten -->die Wirtschaft bricht zusammen, wir verhungern. Faschos könnten noch leichter an die Macht kommen. Und das Bier wo kommt das her und wer kanns noch kaufen? Braust du es mir kostenlos? Wer nicht so oberflächlich auf die Anarchie schaut und wer auch nicht nur an seine persönlichen Interessen denkt, dem werden sich die Augen öffnen...

Name: Friedrich Greuter
Email: finga@spacemail.com

Datum: Samstag, 18 August, 2001 um 20:35:56
Kommentar:
Ich finde diese Seite echt klasse, denn über diese page bin ich mit Ersten anarchistischen Informationen gefüttert worden. Ich bin nun der Meinung, dass man Anarchismus weiter in die Welt tragen muss. Dieses politische Denken wird einmal die Menschheit vor dem Untergang bewaren, denn die Individualität eines Jeden kann nicht von einem einzelnen festgelegt werden. So ist für mich der Anarchismus die einzige Lösung zur Meinungsfreiheit und zur Einigkeit aller Länder. In Zukunft wird es keine sog. Bananenrepubliken geben, denn alle werden gleich sein, so wie es uns in der Biebel schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt wurde. Wir waren noch nicht reif, aber nun wird der Mensch eine neue Ära einleiten, die bisher Utopisch und unzugänglich war. Ich hoffe, dass ihr meiner Meinung seid.

Name: NRK
Email: p-pack@web.de

Datum: Freitag, 10 August, 2001 um 14:22:03
Kommentar:
17.08.2001 Internationales Feuerwerk für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal!!! ALLES FÜR ALLE!!!

Name: Fikalterror
Email: @@@.de

Datum: Montag, 6 August, 2001 um 09:07:35
Kommentar:
mir egal

Name: Anarchokommunist

Datum: Samstag, 4 August, 2001 um 20:34:24
Kommentar:
Dake für alles.Macht weiter so!!!! Hasta la viktoria siempre!!!!

Name: Anarchokommunist

Datum: Samstag, 4 August, 2001 um 20:33:40
Kommentar:
Dake für alles.Macht weiter so!!!! Hasta la viktoria siempre!!!!

Name: ketschup
Email: Bett@spickzettel.de

Datum: Montag, 30 Juli, 2001 um 21:44:25
Kommentar:
Das Auge was alles sieht Das Auge sieht Menschen,die sich vonn allem und jeden bereden lassen mit dem Idealbild im Leben sehen sie nicht das wahre kack Leben? NEIN nur immer nur Streben Streben nach Geld in der Welt und Macht Das Auge sieht Hass nach allem und jeden der mehr besaß als man ihm gegeben Wonach streben sie im Leben? nach nichts nur immer gleich sein Das Auge erklärt es wurde geschloßen das wahre ICH im Menschen das Auge hat es getroffen und manchen Leuten gegeben die das wahre Leben sehn und da nicht mit gehn doch man bezeichnet sie als ANDERS und DUMM,weil mann sie nicht versteht DOCH DAS AUGE HÄLT SIE AM LEBEN ich kann meine Gedanken noch nicht so wieder geben wie ich es gern hätte,aber kann mir dabei jemand helfen?

Name: Punki
Email: weedmaster@cannabisistwichtig.de

Datum: Freitag, 27 Juli, 2001 um 20:36:47
Kommentar:
Hi Leute! Eure Homepage iss voll Phääääääääääääääääääät! Nieder mit dem Staat! Einen Kapitalistenstaat muss man nicht ändern sondern vernichten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn ihr Bock habt könnt ihr euch auch mal meine Homepage angucken: www.cannabisistwichtig.de Oke viel Spass! (oda ooch nich...iss ja oire entscheidung!) Bis denne! Haut mal alle rein! Punki

Name: roter widerstand

Datum: Dienstag, 24 Juli, 2001 um 20:34:46
Kommentar:
ne kritik zum thema wahlboykott! ihr solltet euch ma überlegen das wenn ihr ne wählen geht, ihr eure stimme vergebt! die faschos hingegen, die gehen wählen nämlich NPD, REP und DVU, da ja jeder guter deutscher wählen geht! ihr solltet euch mal dran erinnern das die NSDAP, schprich hitler och per wahlen an die macht gekommen ist. statt gar nich zu wählen könntet ihr ja ne typische protestpartei wählen, muss ja ne PDS sein, wie siehts denn z.B. mit der APPD aus? KEIN FUSSBREIT DEN DEUTSCHEN!

Name: AndVicious

Datum: Dienstag, 24 Juli, 2001 um 18:20:33
Kommentar:
Ich brauche mich nicht von den Gewalttätern zu distanzieren. Mit den Bullen wollte ich noch nie was zu tun haben. Dass sie Faschos und Mörder sind, sollte nach Genua jedem klar sein. Die Autonomen, die auf Gewalt als taktisches Mittel setzten (nicht die Provokateure der Bullen) sollten ihre Taktik überdenken. Sie könnten die gewaltfreie Demo vor den Bullen schützen. Für DIREKTE, MILITANTE und GEWALTFREIE Aktion! EL PUEBLO UNIDO, JAMAS SERA VENCIDO!

Name: egal

Datum: Samstag, 21 Juli, 2001 um 20:49:59
Kommentar:
mal davon abgesehen, dass ich Anarchie für Schwachsinn halte (aber das darf ich ja denken+sagen in ner Anarchie, genau wie in ner Demokratie)... Das, was beim G8-Gipfel als "Demo" abgeht, dafür solltet ihr euch ziemlich schämen. Und ich denke auch, dass jeder von euch, der ernsthaft für Freiheit etc. ist, sich von den Gewalttaten distanziert. Mal sehen, ob mein Text zensiert wird

Name: Firewire
Email: Keine

Datum: Donnerstag, 19 Juli, 2001 um 13:40:29
Kommentar:
Ich bin ein Anarchist!

Name: Anarcho
Email: Viperdouch@gmx.de

Datum: Mittwoch, 18 Juli, 2001 um 08:46:49
Kommentar:
Wir brauchen keine Wehrmacht, wir brauchen keine Bullen, dass einzige was wir brauchen ist A N A R C H I S M U S und keine verfickten Faschos! MFG ANARCHOS AUS UMGEBUNG WÜRZBURG

Name: Punk

Datum: Mittwoch, 18 Juli, 2001 um 08:33:18
Kommentar:
PUNK`s NOT DEAD!!!!!!!!!!!!! ANARCHIE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Name: tom

Datum: Sonntag, 15 Juli, 2001 um 23:10:13
Kommentar:
auf zum a-camp nach lutter! (siehe termine)

Name: Matthias
Email: FreieSonne@gmx.net

Datum: Dienstag, 19 Juni, 2001 um 00:52:12
Kommentar:
Gute Innhalte auf euerer Seite!!! Schön aufgegliedert! Ich hab eure Seite auf meiner Homepage www.beepworld.de/members8/freiesonne als Link angegeben!

Name: En-Lil

Datum: Montag, 18 Juni, 2001 um 13:35:55
Kommentar:
Achja, habe ich noch vergessen: Kampf dem Kommerz, denn Profitgier macht uns zu Tieren! En-Lil

Name: En-Lil

Datum: Montag, 18 Juni, 2001 um 13:31:37
Kommentar:
Herzlichen Glückwunsch zur Seite! Hier habe ich das Gefühl, nicht ganz so einsam zu sein! Sie gibt darüber hinaus noch ein paar Denkanstöße und neue Sichtweisen, auf die man nicht so schnell kommt. Das ist der Nachteil des Anarchismus: Er ist, wie soll ich sagen, nicht im Gespräch, man findet in der Öffentlichkeit nicht wirklich brauchbares, er ist aus sich selbst heraus desorganisiert. Ich hoffe ihr versteht euch auch in Zukunft als "Informanten". LOB! En-Lil

Name: HouseOfTheRisin´Punk
Email: Pennywise13@gmx.de

Datum: Freitag, 15 Juni, 2001 um 11:43:28
Kommentar:
Es Ist Schön zu wissen das immer mehr Anarchisten/innen gibt und das es genug Anarchisten/innen gibt die ihren willen versuchen durchzusetzen! Viva l´anarchia! Hasta la Proxima, HouseOfTheRisin´Punk

Name: serge schmid

Datum: Freitag, 15 Juni, 2001 um 11:09:07
Kommentar:
ihr scheint welche zu sein die dies ebenfalls ernst nehmen dank!

Name: tom

Datum: Donnerstag, 14 Juni, 2001 um 19:34:50
Kommentar:
Immer wieder informativ die Page. Tom

Name: RedAnarchist
Email: red_punk@web.de

Datum: Montag, 4 Juni, 2001 um 00:59:26
Kommentar:
Hey, kommt alle zur Demo nach Lippstadt (NRW, bei Dortmund), gegen die REP´s. Genauer: Sonntag, 10.6., 18.00 Uhr, Parkstraße, Bad Waldliesborn. Außerdem: Mittwoch, 6.6., 16.00 Uhr Münster Prinzipalmarkt, Soldatenaufmarsch stören bzw. verhindern!

Name: stefan

Datum: Samstag, 2 Juni, 2001 um 15:26:01
Kommentar:
geile seite!!!! Viva la Revolution! Viva Durutti!!!!!

Name: thc

Datum: Montag, 28 Mai, 2001 um 16:44:02
Kommentar:
Hallo! Super seite! ich finde das anarchie funktionieren könnte, wenn sich die gesellschaft von selber heraus verändert und weiterentwickelt. das ist natürlich ein langer weg, aber ich denke dass es dann funktionieren könnte. Kriminalität ensteht ja auch dadurch, dass die gesellschaft auf ein individuum einwirkt und es dadurch kriminell wird, oder/und dadurch dass die gesellschaft (die regierung) ein bestimmtes Verhalten kriminalisiert und das individuum damit abstempelt, wodurch es dann auch krimminell wird. Wenn sich die gesellschaft ändert gibt es dann vielleicht keine kriminalität mehr und anarchie könnte funktionieren (Hoffentlich!!!)

Name: masta killa

Datum: Donnerstag, 24 Mai, 2001 um 20:07:44
Kommentar:
fuck lewinsky.viva anarchie.geile seite.

Name: LUKAS k

Datum: Sonntag, 13 Mai, 2001 um 22:35:46
Kommentar:
Hi leute erstmal n dickes lob an euch !die seite is nich schlecht. wer aus den nächsten buchsatben einen satz bilden kann kriedt ne 1 und soll die lösung ins gäste buch schreiben! rngunod sti saw frü dmmue sad enig herschtbe asd ASOC!! die buchstaben bilden jeweils ein wort welches durch eine leerzeile abgetrennt ist. WEr noch dazu sagt von wem das ist kriegt in drei jahren ne dmark von mir (scherz). Was ich noch los werden will ist anarchie im grund gedanke ist so ziemlich das beste was es gibt!!! ABER wenn man anarchie jetzt durchführen wollte würden sich sofort neue macht strukturen durchsetzen : Füra. müssten alle leute perfekt sein genauso wie für den kommunismus!!!!!

Name: jokla

Datum: Samstag, 12 Mai, 2001 um 19:57:42
Kommentar:
oder meinst du mit "unterdrueckung der minderheit" die unterdrueckung durch die bzw. eine minderheit?

Name: jokla

Datum: Samstag, 12 Mai, 2001 um 19:56:13
Kommentar:
oder meinst du mit "unterdrueckung der minderheit" die unterdrueckung durch die bzw. eine minderheit?

Name: jokla
Email: jokla66@hotmail.com

Datum: Samstag, 12 Mai, 2001 um 19:51:04
Kommentar:
@ernesto wenn du in d-land die unterdrueckung von z.b. "auslaenderInnen" meinst, dann gut. weltweit allerdings werden die menschen hauptsaechlich von einer minderheit unterdrueckt. die mehrheit der menschen lebt in armut, eine minderheit in reichtum und es besteht ein zusammenhang. dass sich unterdrueckungsmechanismen auch auf andere gesellschaftliche verhaeltnisse ubertragen, d.h. es eine "hierarchie der unterdrueckung" gibt, ist aber auch klar. nach dem motto: nach oben ducken nach unten treten. d.h. auch "auslaenderInnen" koennen in dieser hierarchie vorkommen und einerseits unterdrueckt werden, andererseits auf anderer ebene unterdruecken. soll auf keinen fall ein statement fuer den hauptwiderspruch sein und alle ebenen gehoeren bekaempft um abgeschafft zu werden. hasta la victoria siempre! viva la anarquia!

Name: RSF

Datum: Freitag, 11 Mai, 2001 um 19:38:15
Kommentar:
bis auf das forum (was von der struktur echt nervig ist) kommt ihr alle male besser weg als die meisten anarcho-sites, daher unser kampf geht weiter!

Name: Nils Göhler
Email: www.Boarder_Boy@web.de

Datum: Donnerstag, 10 Mai, 2001 um 14:12:33
Kommentar:
Voll geile Seite denn Anarchie ist the best

Name: O.Pannekoek

Datum: Montag, 7 Mai, 2001 um 16:46:17
Kommentar:
Hi Motzki, Auseinandersetzungen zu den Libertären Tagen in D'dorf sind leider noch Mangelware. Was Jörg B. dazu geschrieben hat, würde ich nicht allzu wichtig nehmen, der wittert jedesmal Verrat, wenn mehr als zwei Leute beschließen, was zusammen zu machen. Ich jedenfalls fand die FAU in keiner Weise aufdringlich, ganz im Gegenteil; die FAU-Leute hoben sich in meinen Augen durch Inhalte und Auftreten wohltuend von den vielen angereisten "Lifestyle"-AnarchistInnen (die nicht in der Lage sind über ihren eigenen Bauchnabel hinauszublicken) ab. Besser zu machen in Sachen Libertäre Tage gibt es i.Ü. vieles; nächste Chance dazu sind die Anarchistischen Wochen im Oktober in Hannover.

Name: StaatsFeind
Email: LadyBacardi@gmx.de

Datum: Mittwoch, 2 Mai, 2001 um 16:40:21
Kommentar:
hi! endlich normale leute! weiß nicht so recht was ich jetz alles schreiben soll... aba auf jeden wollt ich sagen, dass ihr alle am 19.mai nach bremen-vegesack kommen müsst! demo gegen die NPD!!! Macht kaputt was euch kaputt macht! cu

Name: Motzki

Datum: Dienstag, 1 Mai, 2001 um 23:44:10
Kommentar:
Gibt es noch andere Kommentare zu den Libertären Tagen als die von dem Egozentriker Jörg B? Ich würde mich über solidarische Kritik freuen- wo bitteschön hat sich die FAU bei den Libertären Tagen in den Vordergrund gerückt- obwohl die FAU an den LT maßgeblich beiteiligt war, konnte jeder, z. B. auch Jörg B. seine Ansicht vertreten. Jörg z. B. in seiner eigenen Arbeitsgruppe!

Name: Tomasz
Email: Webmaster@commerzpunk.de

Datum: Freitag, 27 April, 2001 um 17:23:26
Kommentar:
Geile Seite! Die Revolution kommt!

Name: Mätti
Email: ----------------------

Datum: Dienstag, 24 April, 2001 um 10:55:25
Kommentar:
Ja also, das muss man schon einmal sagen: klasse ideen, gute aktionen und genügend Visionen für eine gemütliche zukunft....Jetzt braucht ihr nur noch die ANDEREN davon zu überzeugen. Macht so weiter.Liebe grüße

Name: Anabel
Email: --Dionne--@web.de

Datum: Montag, 23 April, 2001 um 19:28:33
Kommentar:
Macht kaputt was euch kaputt macht!Hasta la victoria siempre!UNS braucht NIEMAND zu kontrollieren!WIR können uns selbst organisieren!Absolut geile Seite!Freut mich auf Gleichgesinnte gestossen zu sein!

Name: Anarchistenbewegung ost schweiz

Datum: Samstag, 21 April, 2001 um 17:02:21
Kommentar:
Aufstand!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! viva la revolution!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! kampf dem Faschismus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Name: Ernesto "che"
Email: ciauggG

Datum: Samstag, 21 April, 2001 um 16:57:11
Kommentar:
Es ist unsere Aufgabe die weltweite Unterdrückung der Minderheiten sofortig zu beenden

Name: Hoshy738
Email: hoshy738@web.de

Datum: Sonntag, 15 April, 2001 um 16:56:02
Kommentar:
Nette Seite! Ich als Anarcho-Punk bin immer wieder froh wenn ich sehe, dass es soviele Anhänger des Anarchismus gibt, so dass wir bald eine Revolution starten können! Völker, wollt ihr euch weiterhin von einem Unfehiegen Staat vorschreiben lassen was ihr nicht machen dürft? Vom Kiffen wollen die uns abhalten, aber gegen Gewalt tun die nichts! Gegen BSE hat der Staat nichts gemacht, aber MKS, gefährdet Ja die Wirtschaft! Wir sind denen doch scheiß egal, für die zählt nur der Kommerz! Es wird zeit das wir lernen in einer sozialen Gemeinschaft zu leben, ohne Geld! Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren! (B.Brecht) ANARCHY IN GERMANY!

Name: MatzeTD
Email: matze@destroythekrauts.de

Datum: Samstag, 14 April, 2001 um 18:31:15
Kommentar:
Hey! Geile Seite, gefällt mir gut! Vorallem auch die message;-) mAg, matze http://www.destroythekrauts.de !!!

Name: anarchy

Datum: Mittwoch, 11 April, 2001 um 11:35:32
Kommentar:
Endlich.Ich bin auf Gleichgesinnte gstoßen.Das was ihr macht find`ich total o.k.!Ich finde nur das es noh viel mehr Organisationen geben sollte.Mein Wahlspruch zur heutigen Pädagogik lautet:"Wahrlich,wir machen ihn kriecherisch und feige,wenn wir ihm nicht die Freiheit lassen etwas aus dem eigenen Antrieb zu tun."(Montaigne) Also Leute einen Gruß an alle die so denken wie ich. Rot Front

Name: Anarchi

Datum: Mittwoch, 11 April, 2001 um 11:28:30
Kommentar:
Anarchie ist im kleinen O:K.

Name: G9 Augsburg

Datum: Dienstag, 10 April, 2001 um 15:24:46
Kommentar:
Grüßt`s euch Leute, wichtige Info am 1.05.01 soll in Augsburg eine Demo der FASCHSTISCHEN NPD am Königsplaz stattfinden .Erwartet werden ca. 400 Leute aus der rechten Szene aus Süddeutschland und näherer Umgebung.Obwohl die Demo verboten werden soll(te), kommen natürlich viele Pappnasen nach Augsburg. Gegendemo ist natürlich geplant, genaues steht aber noch nicht fest(aber innerhalb der näxten Woche).Kein Fußbreit den Faschisten!!

Name: Fabio Aliberti
Email: fabio_aliberti@hotmail.com

Datum: Samstag, 7 April, 2001 um 19:39:15
Kommentar:
Es freut mich auf Gleichgesinnte(...) gestossen zu sein. Ihr alle habt wahrscheinlich eine individuelle Idee von Anarchismus und dessn Realisierung. Tatsache jedoch ist, dass die anarchische Gesellschaftsstruktur nach wie vor eine Utopie ist. Klar, vereinzelt trifft man auf anarchisch organiserten Gruppen und Gemeinschaften, doch Anarchie soll nicht nur in kleinen Kreisen existieren, sondern auf dem ganzen Planeten Erde. Die Menschheit soll als Ganzes frei, solidarisch und humanitär sein. Ferner soll sie als Ganzes für ihren Lebensraum und für ihre Erhaltung sorgen - denn die Existenz der Menschheit sollte j e d e n angehen. Daher appelliere ich an alle die, welche noch träumen könnnen und an einer besseren Welt glauben: Vereinigen wir uns! Organisieren wir uns! Handeln wir!

Name: redAnarchist
Email: red_punk@web.de

Datum: Donnerstag, 5 April, 2001 um 13:14:43
Kommentar:
Die Seite ist meiner Meinung nach 100mal besser als www.anarchie.de ! Weiter So ! ! ! Lasst euch nicht unterkriegen, nur weil die Spießer die uns regieren meinen, sie wären die einzigen demokraten ! Meiner Meinung nach ist die Anarchistische Gesellschaft eine viel demokratische Gesellschaft !

Name: Renate

Datum: Sonntag, 25 März, 2001 um 13:51:53
Kommentar:
Hey,ihr Anarchos im DUNKEL eurer Anonymität. Willie ist in seiner Sehnsucht und Verzweiflung viel zu früh ins LICHT gegangen. Vergesst nicht: Zuletzt trug Willie Anzug, Schlips und viel zu viel Verantwortung. Er kontrollierte, stufte ein, überprüfte, um kranke und hilflose Menschen vor Leid und Willkür zu schützen!!! Dies im Dienste des MDK, einem Organ unserer bürgerlichen Sozialgesetzgebung! Hier hat er beruflichen Erfüllung und Anerkennung gefunden. Darüber hinaus waren ihm seine beiden Kinder das Wertvollste: Um und mit seinem Sohn hat er gekämpft; seine Tochter war und ist ihm seelenverwandt. Durch die Kinder bekam sein Leben Daseinsberechtigung - das hat er so gesagt!!! Danke für eure Freundschaft! Ciao, Renate

Name: www.counter.li
Email: webmaster@counter.li

Datum: Sonntag, 25 März, 2001 um 13:49:55
Kommentar:
Hi, deine Seite find ich einfach toll, ist sehr informativ.Mach weiter so! Falls du einen Counter mit Eintrag ins Chartsystem + Suchmaschineneintrag brauchst dann besuch doch mal meine Page unter www.counter.li . Das ist eine super Möglichkeit um deine Seite zu promoten. Schau doch mal vorbei.

Name: Ayanami
Email: cmarie at fiemail. de

Datum: Sonntag, 25 März, 2001 um 11:44:35
Kommentar:
Ich vermisse meinen Papa!Er war ein wundarbarer Mensch den alle gern hatten.Ich danke ihnen für die Anzeige auf ihrer Home Page und für die Anzeige in der Zeitung.In tiefer Trauer Marie Kunz!

Name: Markus
Email: Darkness5000000@aol.com

Datum: Samstag, 24 März, 2001 um 21:46:52
Kommentar:
Ach ja, ich find die Site auch klasse!

Name: Markus
Email: Darkness5000000@aol.com

Datum: Samstag, 24 März, 2001 um 21:45:43
Kommentar:
Ich geh noch zur Schule und würde mich freuen, wenn ihr (du) mal was auf der site darüber machen könntet! Man wird von den meisten Lehrern nie richtig ernst genommen, wenn man Kritik bringt oder man wird sogar bestraft! Da ich einer der wenigen bin, die (an meiner Schule) gegen diese Unterdrückung kämpfen, werde ich systematisch fertig gemacht, aber da ich gute Noten habe, können sie mir nicht so viel tun! Es gibt aber auch ein paar "Mitstreiter", die nicht so gut sind und die noch mehr Probleme als ich haben! Da ich im Saarland wohne, bin ich diesem idiotischen (Politiker) Schreier, ( der Vorname ist mir gerade entfallen ) wie alle anderen auch, unterlegen! Ich hoffe ihr wisst was der so alles macht! Und das er massiv gegen die Gesamtschule vorgeht ( ich bin auch auf einer!)! Ich geh übrigens in die 9. Klasse! Also, was kann ich/ können wir tun?

Name: Revolutz
Email: oekospechte@aol.com

Datum: Donnerstag, 22 März, 2001 um 00:42:21
Kommentar:
Habe mal wieder geblättert, nicht vergessen, Wichtiger Termin 24.03.01-28.03.01 Anti Castor Festival in Gorleben, Kartenvorverkauf und Platzreservierung geöffnet, noch Fragen? Infos auf den Castor Nix Seites, schaut doch mal vorbei, es gibt Millionen Gute Gründe. Lutz

Name: Sevi
Email: SeviPunk@gmx.de

Datum: Dienstag, 20 März, 2001 um 20:03:40
Kommentar:
Bin restlos begeistert über diese umfangreiche Seite! ich finds schade dass Anarchisten einen so schlechten Ruf genießen und uns eigentlich nie mit offenen Ohren begegnet wird!!!! mir für mich persönlich fehlen Impulse regional mal aufzutreten!! Bitte um Rat

Name: sebi
Email: verdammi@gmx.de

Datum: Dienstag, 20 März, 2001 um 13:39:14
Kommentar:
keine ahnung ob es eine gute seite ist... stehn auf jeden fall interessante sachen drin. empfehlung meinerseits: beim diskutieren mit andersdenkenden, vor allem bürgerlichen wenigblickern, nur die inhalte vertreten, nicht den sammelbegriff der anarchie. das schreckt ab, die inhalte aber bleiben ja trotzdem argumentativ schlüssig und führen so eher zu weiteren gedanken der sklaven.

Name: Dietmar Rehwald
Email: DrRehwald@web.de

Datum: Mittwoch, 14 März, 2001 um 10:23:52
Kommentar:
Hallo! Ich suche Kontakt zu AnarchistenInnen im Raum Frankfurt/M.

Name: CLASSWAR
Email: webmaster@classwar.de

Datum: Sonntag, 4 März, 2001 um 00:35:57
Kommentar:
Endlich mal ne seite mit viel Inhalt macht weiter so!!!! eigenwerbung: NICHTS IST WAHR ALLES IST ERLAUBT http://WWW.CLASSWAR.DE Bei mir gibts ein ARCHIV mit über 600 Animationen, Fotos, Grafiken, Logos... für Page/Flyer/Fluggies; Hackertools; Illuminaten-spezial; chat; e-books uvm

Name: Revolutz
Email: oekospechte@aol.com

Datum: Donnerstag, 1 März, 2001 um 23:28:29
Kommentar:
Ganz schön Aufwendige Seite, Wichtiger Termin 24.03.01-29.03.01 Anti Castor Festival in Gorleben, Kartenvorverkauf und Platzreservierung geöffnet, Infos auf den Castor Nix Sites, schaut mal vorbei.

Name: -Brecht-

Datum: Donnerstag, 22 Februar, 2001 um 14:03:13
Kommentar:
also zu nächst möcht ich mal sagen das ich im anarchismus die uneingeschränkte freiheit des individuums sehe und nicht die gewalt und das chaos was damit fälschlicherweise in verbindung gebracht wird. jemand schrieb das die punk szene das bild der anarchie ins falsche licht rückt. da kann ich nur teilweise zustimmen. es gibt auch punkbands die mehr drauf haben als phrasen dreschen und zur gewalt auf zu rufen. ich distanziere mich von jeglichen gewalt akten. ich bin der überzeugung das es immer einen anderen, einen besseren weg gibt. ansonste muss ich sagen das das hier eine löbliche seite mit gesteigertem niveau ist und ich es gradezu schwachsinig finde wenn hier jemand nichts besseres zu tun hat als, viva la muerte oder viva l´anachia zu schreiben. das sind zwar aussagen, jedoch leider ohne hintergrund. naja in diesem ein friedliches miteinander -Brecht- sonst nix...

Name: stein
Email: hammer_ssichel@hotmail.com

Datum: Sonntag, 18 Februar, 2001 um 03:27:56
Kommentar:
ich hab gerade euren artikel zur österreichischen FPÖVP regierung gelesen. ich komme aus wien und war selbst oft auf den demonstrationen und finde das vorgehen der polizei auch nicht richtig. ich wollte aber trotzdem sagen, dass die wasserwerfer nicht direkt auf die demonstranten gerichtet wurden, sondern so, dass man nur ein wenig nass wurde (einige von uns hatten seife mit und begannen sich zu waschen). das kommt aus eurem bericht nicht wirklich hervor, deshalb meine bemerkung

Name: Andreas
Email: editionav@gmx.de

Datum: Freitag, 16 Februar, 2001 um 15:47:43
Kommentar:
Gute und informative Web-Seite die ihr da habt. Hat uns wirklich gut gefallen. Gruß Andreas von Edition AV'88 PS: damit keine Missverständnisse auftauchen. AV steht für Ananrchistischer Verlag und die '88 für für unser Gründungsjahr unseres libertären Projekt's. Da die sch... Faschos 88 ihre blödsinnige Propaganda mißbrauchen lassen wir unser Gründungsjahr in Zukunft weg. Mit anarchistischen Grüßen Andreas

Name: Che Gevuera
Email: cannabis@kiffer.com

Datum: Freitag, 16 Februar, 2001 um 12:06:13
Kommentar:
Dises Seite entspricht meiner überzeugung! Falls jemand M. W. aus B. kennt, fickt ihm und macht ihn platt!!!!!!!!!!!!!

Name: Charlotte
Email: www.Charlottev19@hotmail.com

Datum: Dienstag, 13 Februar, 2001 um 00:06:00
Kommentar:
Diese Seite ist echt genial. Es ist beruhigend zu wissen, dass es noch überzeugte Anarchisten gibt, für die Anarchie nicht gleich Chaos ist sondern Freiheit bedeutet. Freiheit von jeder Herrschaftsform für jeden! In einer Gesellschaft ohne Rassismus. Ich such noch Kontakt zu gleichgesinnten ( aus Hamburg und Umgebung ) würde mich über eine Mail freuen

Name: Robert Breu
Email: hanftuete@web.de

Datum: Donnerstag, 8 Februar, 2001 um 10:09:01
Kommentar:
ich befürworte anarchie nur weil man da auch kiffen darf und man keine steuern zahlen muss und jedem alles wegnehmen darf das ist sehr lustig ha ha ha ha

Name: Krzysiek
Email: Brecha@web.de

Datum: Mittwoch, 7 Februar, 2001 um 11:27:59
Kommentar:
Anarchie heißt Revolution und Revolution heißt Gewalt.Frieden und Freiheit kommt danach.Also,viva la revolution!!!!

Name: GrYsu
Email: grYsu@sms.at

Datum: Mittwoch, 7 Februar, 2001 um 10:12:13
Kommentar:
Cool, dass es solche Sites auch gibt,......

Name: GrYsu
Email: grYsu@sms.at

Datum: Mittwoch, 7 Februar, 2001 um 10:12:00
Kommentar:
Cool, dass es solche Sites auch gibt,......

Name: andreas buechel
Email: andreas@buechel.as

Datum: Montag, 5 Februar, 2001 um 10:53:30
Kommentar:
da hier ja sehr erfreulicherweise ueber gewaltfreien anarchismus infos abrufbar sind, dachte ich mir, dass euch folgende ueberlegungen vielleicht interessieren koennten. falls nicht, sorry fuer diesen fetten eintrag. falls interesse an solchen texten besteht: bei http://www.egroups.com/group/andreasbuechel gibts noch mehr freiheit und liebe fuer alle andreas gewidmet allen anarchistInnen in allen welten auszug aus der sendung chruez und quer vom sonntag 4.2.2001 auf radio rabe 91.1 ( w.m. steh fuer den ethnologen wolfgang marschall, der viele jahre feldforschungen in suedostasien betrieben hat ) einleitend sagt die journalistin, die interviewerin, lucienne rey dart und wis wie sich ethnologe huet ihrem untersuchigsgegestand noechered unterscheided sich stark vo dem wie fruecheri volkskundler fremdi kulture undersuecht und beschribe hei w.m.: man koennte zum beispiel das bei uns gelaeufige wort palaver heranziehen. wenn wir berichte lesen aus dem 19.jahrhundert wird zur darstellung des fremden, der fremden haeufig gesagt: ja die haben stundenlang, wahrscheinlich gab es gar keine stundenrechnung dort, palaver durchgefuehrt. und wenn wir heute in gesellschaften leben koennen und dort einen rechtsfall verfolgen koennen, der zwei tage laeuft, zu einer sache, die uns gar nicht so sehr gross erscheint, kann man, wenn man schnell vorbeigeht, sagen, ja das ist ein palaver, die haben doch gestern schon drueber geredet und heute immer noch und vielleicht gehts morgen noch weiter; ohne dass wir uns in der regel darueber klar werden, dass das miteinander reden die wichtigste moeglichkeit ist fuer gesellschaften, die zum beispiel keine schriftlichen gesetzestexte oder verfassungen haben, ein rechtskodex, der geschrieben ist, dass man sich jedesmal wieder gegenseitig auch informieren muss und verpflichten muss, was an rechtsbestaenden, was an normen, was an werten in der gesellschaft in der man ist, vorhanden ist und wonach man sich richten sollte. also bei aller flexibilitaet bei der behandlung eines rechtsfalles, sind diese palaver, seien sie ueber ein jagd, seien sie ueber eben einen rechtsfall, selbstbestaerkungen indem was wichtig ist fuer die jeweils eigene gesellschaft. und heute wuerde ein ethnologe oder eine ethnologin sicher nie schreiben, 3 tage lang hat es dort nur palaver gegeben, sondern man wuerde versuchen zu sagen, aufzuzeichnen, worueber redet man denn, wie bekommen die kinder denn diese vorstellungen mit, rechtsvorstellungen. also das reden, das bei uns despektierlich haeufig als palaver bezeichnet worden ist, ist das uebermittlungsnetz von wissen, von koennen, von ueberlieferungen, woher man kommt, warum so lebt wie man lebt. ---------- von dem her... eine anarchistische gesellschaft braucht eine palaverkultur. wenn wir bereit sind, jeden fall, jede frage des alltaeglichen miteinander lebens auszudisskutieren, wenn noetig, mehrere tage lang und das problem von buergerIn zu buergerIn ( buergerInnen=hippies, faschisten, christen, muslime, hindus, buddhisten, antifaschisten, kommunisten, kapitalisten, kleingewerbler, grossgewerbler... jeder einzelne in diesem land lebende mensch ) loesen koennen, brauchen wir keine polizei, kein militaer, kein richter, keine gefaengnisse und keine verbotsschilder wer eine gesellschaft ohne gesetzestexte und verfassung haben will, muss palavern koennen, muss mit allen anderen, jedem einzelnen mitbuerger und mitbuergerin des landes reden koennen, egal ob mann/frau jetzt weisse schnuerbendel an den kampfstiefeln hat oder rote, ob mann/frau aus uri oder ascona kommt, ob mann/frau dunkelbraune haut oder hellgelbe hat. nicht wer gegen eine bestimmte interessengemeinschaft hetzt oder einfach nur dagegen ist, staerkt den frieden in der gesellschaft, sondern wer moeglichst viele weit auseinanderliegende, teils gegensaetzliche interessengruppen zum miteinander palavern bringt, foerdert den frieden ----------------------------------------------------------- fuer die freie meinungsaeusserung auf die berner strassen gehen ( mittellanger demobericht vom 3.2.2001 ) wir tanzten auf den strassen, klebten protestnoten ueber die verkehrsschilder, ruettelten an der grenze zwischen strassen- und instutitionalisierter politik...eine bewegung am anfang, mit internen uneigkeiten in der gewaltfrage und einigen von allen gemeinsam getragenen inhalten die 68er sind passe, ebenso die 80er. wir leben im jahre 2001; gestern gingen in bern etwas mehr als 1000 leute auf die strasse, mit transparenten fuer fairen welthandel, fuer das grundrecht auf freie meinungsaeusserung. worte wurden gesprochen gegen das elitaere gebaren des weltwirtschaftsforums, hinweise auf den bullenwahn wurden an verkehrstafeln geklebt, die grundstimmung war gegen eine polizei, welche politisch aktive leute bespitzelt und verhaftet, bevor sie auf der strasse aktiv werden konnten, d.h. bevor sie ueberhaupt die gelegenheit hatten, gegen das gesetz zu verstossen. auch meine frage an maskierte demoteilnehmer warum sie sich maskieren wuerden, beantworteten einige mit der angst vor verfolgung durch die politische polizei. mein eindruck von der stimmung der demonstranten gestern war ... dass etwa 60 % die meinung mehr oder weniger unterstuetzen, dass ... grob und sehr ueberspitzt formuliert... die beste vorgehensweise die waere, das bundeshaus zu stuermen, es anzuenden, die polizei und das militaer abzuschaffen und die anarchie auszurufen. wobei das bundeshaus stellvertretend fuer die nationalbank, das weltwirtschaftsforum, mc donnalds und eben all die wirtschaftlichen und politischen machtzentren der welt steht. vielleicht waeren es ja auch nur 30 prozent gewesen, die diesen phoenix aus der asche traum gerne realitaet werden lassen wollen auf jeden fall bestand diese gundstimmung, sie war spuerbar an diesem nachmittag an den gittern vor den tueren der politischen macht. dieser traum von der gewaltsamen einfuehrung der anarchie fand ausdruck in worten und gesten einiger demoteilnehmer. all die friedlichen demoteilnehmer waren daher gestern gefordert, die balance zu halten, ihren traum von freier meinungsaeusserung ohne gewaltsausuebung, von einem friedlichen volk, von einer neuen solidarischen, gerechten welt ohne sieger und besiegte, mit offenen augen zu traeumen. mein eindruck war, dass wir die sanfte friedliche version der weltverwandlung ziemlich gut getraeumt haben, sodass es ausser bagatellvorfaellen zu keiner gross nennenswerten gewalt kam. ein sehr intensives beispiel fuer dieses yinyang, diese balance zwischen friedlichen und gewaltsamen veraenderungstraeumen waren die paar minuten, wo einige maskierte, besonders eifrige demonstranten an den absperrgittern vorne zwischen bundeshaus und bundesplatz das gitter aufzuschrauben begannen und das gitter auseinanderruetteln wollten. einige maskierte vom demoschutz zusammen mit mir stellten sich ihnen in den weg und hinderten sie am aufbrechen des gitters. eine frau entschaerfte das darauffolgende handgemenge indem sie rief, dass wir alle eins sind. das stoppte den streit auf der einen seite des gitters. dieser gefuehlsintensive augenblick war aus meiner sicht des geschehens, in meiner subjektiven wahrnehmung der demo, ein emotionaler hoehepunkt, zusammen mit dem nachfolgendem dialog einer gruppe 12-18 jaehriger jugendlicher, die den grauhaarigen oberbullen auf der anderen seite stark kritisierten und mit ihm ueber das absperren bzw. das aufmachen der gitter disskutierten. die demo ging etwa 2 stunden, wobei wir durch die innenstadt zum rathaus, zum bundeshaus und dann ueber den marktplatz richtung reithalle liefen viele leute disskutierten untereinander oder hoerten den polizeikritisierenden worten betreffend schweiz, davos und kolumbien aus den lautsprechern zu. einige aeltere redeten mit juengeren ueber den sinn vom nicht-demolieren an einer friedlichen demo. die psychodramatischen verkehrsblockierungen kurz vor ende der demo bei der kreuzung vor der reithalle waren irgendwie harmlos und haben auch keine sachbeschaedigungen oder allzufest veraegerte autofahrer hinterlassen. sie waren vielleicht sogar lehrreich fuer einige autofahrerInnen... ein porschefahrer wurde zum beispiel speziell lang blockiert und ein maskierter demonstrant klopfte an die scheiben eines anderen autos und erzaehlte dem fahrer, als der die scheiben runterliess, dass sie letzten samstag in landquart viel laenger von der polizei am weiterfahren gehindert worden waeren wenn wir demonstranten auch an zukuenftigen demos auf rein sprachlicher ebene durch dialog untereinander, sprechchoere, tanzen auf der strasse, verkehrsschilder mit protestaussagen ueberkleben undsoweiter unsere meinung kundtun koennen, wie wir uns die verbesserung des globalwirtschaftlichen systems vorstellen, dann wuerden wir den gewaltfreien strassenaktivismus a la ghandi wiedereinfuehren, der meiner ansicht der einzige weg fuer eine nachhaltig wirksame, auf die beveolkerung uebergreifende basispolitische aktivitaet ist. wir tanzen und singen fuer den weltfrieden, fordern froehlich den schuldenerlass fuer die aermsten laender, eine tobinsteuer auf boersentransaktionen, eine internationale kapitalgewinnsteuer und gleiche zugangsbedingungen fuer die produkte aus den suedlichen laendern zum weltmarkt wie sie die noerdlichen laender bereits haben undsoweiter und wir hassen niemanden, auch nicht die politischen/wirtschaftlichen "gegner" alles in allem eine ziemlich gelungene demonstration mit sehr kreativen und intelligenten aktionen, vielleicht ja ein teil einer neuen liebevollen strassenbewegung was wir brauchen, ist nicht zeit, sondern liebe mit liebe zu allen menschen im herzen, ist alles moeglich denn die sanftmuetigen werden die erde erben

Name: nochmal das ABYSS2000-Team
Email: abyss2000@gmx.net

Datum: Samstag, 3 Februar, 2001 um 18:44:47
Kommentar:
Sorry für den Nachtrag ... Alles u.a. findet Ihr selbstverständlich unter : www.abyss.de.vu ---------------

Name: ABYSS2000-Team
Email: abyss2000@gmx.net

Datum: Samstag, 3 Februar, 2001 um 18:41:27
Kommentar:
Halleluhja ! Wir testen gerade unsere fette Link-Liste auf "Deadlinks". Ist immer wieder interessant hier bei Euch. Gruß aus´m LINKEN ABGRUND Maik & Susi ABYSS2000-Team --------------- Außerdem an dieser Stelle (möget Ihr uns verzeihen...): Unser Update ist endlich online ! U.a. gibt´s ein neues Adolf-Game. Unter : +++ Gegen Rechts +++ >Nazigodfather jagen Gibt´s jetzt neben der ADDI-Jagd den TONTAUBEN-ADDI !!!! Lautsprecher & Soundkarte auf MAXIMUM ! Selbstverständlich gibbet noch massig anderen neuen Stoff ! --------------- ABYSS - Der LINKE Abgrund - Punk Antifaschismus Zynismus Spott Sarkasmus Anarchie

Name: pornx
Email: pornxisback@web.de

Datum: Samstag, 3 Februar, 2001 um 11:43:10
Kommentar:
kümmert euch um eure toten links!!

Name: Manuel aus Spanien

Datum: Freitag, 2 Februar, 2001 um 17:40:40
Kommentar:
Anarchismus oder Syndikalismus bedeutet nicht gleich Chaos. Es ist schade zu sehen, wie viele Punks, Pseudoanarchisten und Krawallmacher diese Gesellschaft zu erschrecken versuchen. Ich will hier ein paar Punkte nennen, die ich fuer richtiges anarchistisches Verhalten halte: 1. Solidaritaet mit den Unterdrueckten vor allem in der sogenannten dritten Welt 2. Hoeflichkeit und Achtung gegenueber JEDEM Menschen, auch Polizisten und anderen Repraesentanten staatlicher Macht 3. Gewaltlosigkeit 4. Verachtung der kapitalistischen Lohnarbeit darf nicht zu Arbeitsverweigerung oder Schnorrerei fuehren, welche die Solidaritaet zerstoert 5.Staendige Weiterbildung und das Aufkommen von Intoleranz und Dogmen in der eigenen Meinungsbildung verhindern 6. Eigene Handlungen und politische Aktionen IMMER in Frage stellen, denn keine politische oder sonstige Ueberzeugung kann Falsches rechtfertigen;Denn die Befreiung der Wuerde jedes Menschen sind die eigentlichen Ziele, Anarchismus nur das Mittel. ¡ Viva la libertad !

Name: Ghostface Killa
Email: fuckthemall@arsch.de

Datum: Freitag, 2 Februar, 2001 um 14:39:59
Kommentar:
he yo, euer faschissenes anarchie system wird nie funktionieren, es gibt nur eins ein gangster oder hiphoper zur sein, fickt euch!!!!

Name: [z]orkus
Email: orkus@gmx.ch

Datum: Dienstag, 30 Januar, 2001 um 22:33:55
Kommentar:
wenn ich darüber nachdenke, dass ich mir einen grossen teil meines lebens über dinge sorgen mache, die völlig unnatürlich sind (Geld, Steuern, Parkbussen, Versicherungen, Krankenkassenprämien, Gesetze usw), dann frage ich mich schon ein bischen... hat das wirklich einen sinn? ich finde unser rechtssystem scheisse. anarchie ist die lösung für die allermeisten probleme der menschheit heute und noch einen link: http://www.gsoa.ch/

Name: Tabasco
Email: chromejunk85@yahoo.de

Datum: Montag, 29 Januar, 2001 um 15:49:47
Kommentar:
FREIHEIT FÜR ALLE POLITISCHEN GEFANGENEN!

Name: Micha S.
Email: chicomiguel@yahoo.de

Datum: Montag, 29 Januar, 2001 um 09:06:57
Kommentar:
Hey, Leute. Bin von der Mainzer Band Reunion Friday. Suche die Leute von Sucx, wir haben mit denen mal im Oktober in Weisenau gespielt. Am 30.3. steht im HdJ noch ein Konzert von uns an, wir wollten mit den Sucx wieder zusammenspielen, aber irgendwie find ich nix über die, weder Telefonnummer noch Mailadresse oder sonst was. Kann mir jemand helfen ? Wenn Ihr was wißt, dann mailts mir doch bitte so schnell es geht an die oben angegebene Mailadresse. Sucx, falls Ihr das lest, meldet Euch ! Schaut einfach unter www.reunionfriday.f2s.com nach, das sind wir. Würde uns freuen, wenn das mit dem 30.3. klappen würde, Ihr seid ne starke Band. Also c u.

Name: Anja "die Resignierte"
Email: habnochkeine@e-mail.de

Datum: Freitag, 26 Januar, 2001 um 16:16:05
Kommentar:
Solange Egoismus, Neid, Gier, Haß u.ä. -ich behaupte mal beinahe ausnahmslos - unser aller Denken und Handeln in irgendeiner Form beeinflussen, und selbst, wenn es auch irgendwanneinmal nur noch eine minimale Anzahl von Menschen gibt, die sich von derartigen Gefühlen leiten lassen, wird ein friedvolles Zusammenleben von Menschen in einer anarchistischen Gesellschaft leider, leider nicht möglich sein. Was ich damit sagen will: Glaubt ihr wirklich noch daran, 6 Milliarden Menschen ändern zu können?

Name: SMO
Email: Anti-Racist-Action@t-online.de

Datum: Donnerstag, 25 Januar, 2001 um 15:12:34
Kommentar:
Ich hab jetzt auch ne Site im Netz !!!!! www.anti-racist-action.de.vu Besucht Sie doch mal....

Name: Chaos-Skater
Email: chache_pro@hotmail.com

Datum: Montag, 15 Januar, 2001 um 20:48:29
Kommentar:
Chaos! Chaos! Cahos!

Name: Padington Baer
Email: webmasta_barat@hotmail.com

Datum: Montag, 15 Januar, 2001 um 19:23:26
Kommentar:
http://i.am/barat wurde aufgeschaltet! ziêhts euch rein...

Name: ANARCHO-GEORGE

Datum: Sonntag, 14 Januar, 2001 um 18:51:44
Kommentar:
MACHT KAPUTT,WAS EUCH KAPUTTMACHT !

Name: grollender zorn
Email: grollenderzorn@hotmail.de

Datum: Donnerstag, 11 Januar, 2001 um 18:46:08
Kommentar:
es lebe die deutsch-lettländische freudenschaft ich finde es toll wenn leute wie ihr genauso denkt. außerdem ist es bemwerkenswert, das lauter gemeinsamkeiten hier nicht zutreffen. Außerdeem bin ich derselben meinung, daß die stadtreinugung ihren winterdienst vernachlässigt. Warum werden bitte schön nebenstraßen nicht bestreut? Rentner fliegen auf die fresse und tun sich weh!!! www.antikommunist.de5.de!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (ich vergöttere den menschen, der diese seite verfaßt hat (ich denke mal, es war gregor gysi selber, der ist eigentlich antikommunist...))

Name: cit x

Datum: Dienstag, 9 Januar, 2001 um 00:42:41
Kommentar:
wäre das armageddon, nicht die wollverdiente ruhe für uns alle

Name: cit x

Datum: Dienstag, 9 Januar, 2001 um 00:39:22
Kommentar:
1.falls arm bedeutet, keine luxusgüter zu besitzen, um so besser 2.so lange leute mit ihrem arsch im ikea-sessel sitzen bleiben und lieber ihren eigenem vorteil nutzen, als das zu tun was sie für moralisch richtig halten, so lange bleibt anarchismus eine utopie

Name: Knuxl
Email: knuxl@web.de

Datum: Donnerstag, 4 Januar, 2001 um 12:29:46
Kommentar:
Hallo Leute, ich wollte euch nur mal darauf hinweisen, dass die Natur des Menschen zeigt, die Vergangenheit gezeigt hat und die Zukunft zeigen würde das eine Ordnung ohne Herrschaft mindestens zwei Nachteile hat: 1.jeder ist arm, da ja keiner für die Produktion unserer Güter sorgt. 2.Krieg-da Konflikte zwischen Menschen ohne Exekutive früher oder später blutig enden. Also überdenkt mal eure Meinung sonst strebt Ihr das Armageddon an!

Name: matthias hagenbäumer
Email: schriftleiter@volxtum.de

Datum: Montag, 1 Januar, 2001 um 06:27:34
Kommentar:
die APPD wurde neulich in münchen neugegründet. war witzig und ging schnell und der bundeswahlleiter hat den formalen akt auch schon registriert und bestätigt. die neue phase unseres kampfes zur totalen rückverdummung für die balkanisierung und gegen leistungsterror steht unter dem motto "schluss mit lustig" ! VORWÄRTS MIT DER APPD ! infos auf http://www.appd.de

Gästebuch 2000

Gästebuch 1999