A im KreisAG 5

Wie gegen den Faschismus kämpfen?


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Die deutsche antifaschistische Bewegung, zu der auch wir uns zählen, ist ein breites Spektrum von Menschen und Organisationen verschiedenster Zusammensetzung und politischer Anschauungen. Diese verschiedenen Gruppen arbeiten mehr oder weniger locker zusammen, organisieren Aktionen und machen Öffentlichkeitsarbeit.

Dieser antifaschistische Kampf steckt in einer perspektivischen Krise. Denn die antifaschistische Bewegung definiert sich fast nur negativ. In dieser Antifa schaffen wir es zwar, einigermaßen geschlossen gegen Faschisten aufzutreten, aber die immer gleichen Rituale können nicht darüber hinwegtäuschen, daß diese Antifa nicht benennen kann, mit welchem Ziel gegen den Faschismus gekämpft wird.

Antifa kämpft nicht mit dem Ziel, die gesellschaftlichen Strukturen dahin zu ändern, daß Faschismus unmöglich wird.

Das kann die real existierende Antifa auch gar nicht. Dazu ist sie viel zu verschiedenartig zusammengesetzt. In dieser Antifa kämpfen AnarchistInnen, bürgerliche Gruppen, KommunistInnen, Autonome, GewerkschafterInnen gemeinsam gegen den Faschismus.

Aus diesem Grund kann sich diese Bewegung auch nur auf einen sehr kleinen gemeinsamen Nenner einigen. Und der besteht darin, die akute Bedrohung durch FaschistInnen und ihre Organisationen abzuwehren. Die gegenwärtige Antifa setzt die Existenz von FaschistInnen voraus. Selbst wenn wir offensiv vorgehen, akribisch Informationen sammeln und aufbereiten und Aktionen erfolgreich durchziehen, so reagieren wir damit doch nur auf die Aktionen der FaschistInnen.

Diese Form des antifaschistischen Kampfes ist auch unbedingt erforderlich. Ein entschlossenes Auftreten gegenüber FaschistInnen hat schon oft dafür gesorgt, daß diese nicht mehr wagen konnten, allzu offen aufzutreten.

Eine Strategie, faschistoiden Tendenzen langfristig das Wasser abzugraben, kann die Antifa schon aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht entwickeln.

Der klassische Faschismus, also eine von einer breiten Massenbasis getragene Diktatur, setzt bei der Bevölkerung die Bereitschaft zu Unterordnung und Führerkult voraus.

Und solange AnarchistInnen mit Menschen aus den verschiedensten Gruppierungen in der Antifa zusammenarbeiten, wird es weder mit bürgerlichen Gruppen noch mit zentralistisch organisierten Gruppen in der Linken möglich sein, eine der Grundvoraussetzungen für jeden Faschismus zu bekämpfen - nämlich hierarchische gesellschaftliche Strukturen und dadurch Ausbeutung, Fremdbestimmung und Unterdrückung.

Die wirklichen Ursachen für Faschismus können nur im Bündnis mit Menschen und Gruppierungen bekämpft werden, die prinzipiell alle hierarchischen Strukturen und Ausbeutung bekämpfen.

Dies birgt Gefahren in sich, die letztlich zu einem Scheitern der Antifa in ihrer jetzigen Form führen muß: Ohne ein gemeinsames positives Ziel steht Antifa zwar jeder/m offen. In Krisensituationen sind solche breiten Bündnisse auch die absolute taktische Notwendigkeit.

Aber darin steckt auch immer das Risiko, von Gruppen funktionalisiert zu werden, die ihre Parteiinteressen in die Antifa hineindrücken (wie die real existierende ML-Fraktion nebst Bruder- und Schwesterorganisationen).

Und: Antifa ist auf Dauer kaum vermittelbar, wenn immer nur gegen einen Feind, nicht aber für ein positiv formuliertes Ziel gekämpft wird.

Als AnarchistInnen stecken wir hier in einer ziemlichen Zwickmühle. Wir sagen, die einzige Perspektive, den Faschismus von der Wurzel her zu verhindern besteht darin, in unseren Köpfen und im gesellschaftlichen Zusammenleben aktive Strukturen von Selbstverwaltung und Eigenverantwortung zu entwickeln. Denn wir wissen, daß anarchistische Organisationsformen unvereinbar sind mit den faschistischen "Tugenden" wie Gehorsam, Gefolgschaftstreue, Führerkult und Nationalstolz.

Mit dieser Argumentation spalten wir aber die Antifa, grenzen uns selbst aus, schwächen den aktuellen Kampf gegen die FaschistInnen und machen uns neben den Herrschenden auch noch die ehemals verbündeten Autoritären in der Antifa zu Feinden. Für diese Konfrontation sind wir aber als Bewegung wahrscheinlich viel zu schwach.

Andererseits wissen wir, daß wir in der Antifa gegen Windmühlen kämpfen, wenn wir gemeinsam FaschistInnen bekämpfen, niemals aber gemeinsam die gesellschaftlichen Strukturen ändern können, aus denen heraus der Faschismus immer wieder seine Gefolgschaft rekrutiert.

Die Antiautoritären in der Antifa stecken hier in einem echten Dilemma: Einerseits verbrauchen wir AnarchistInnen in der Antifa unsere Kräfte damit, lediglich auf Aktionen von Faschisten zu reagieren. Andererseits sind wir als AnarchistInnen allein noch zu schwach, um den Faschismus an seinen Wurzeln bekämpfen und besiegen zu können.


Nazis verbieten?

In dieser bestehenden Gesellschaft hat der einzelne Mensch relativ große persönliche Freiheiten, solange dies nicht seine Verwertung in der Wirtschaft behindert und die Herrschaftsstrukturen nicht gefährdet werden. Eben dieses System beruht aber auf Ausbeutung und Fremdbestimmung. Und wenn Menschen unmündig gehalten werden (im Realsozialismus ebenso wie in westlichen Scheindemokratien), werden sie in Krisenzeiten immer bereit sein, die alten Führer gegen neue auszutauschen.

Wir sagen, daß Faschismus erst dann prinzipiell unmöglich gemacht wird, wenn kein Mensch mehr bereit ist, irgendeinem Führer hinterher zu laufen. Wir AnarchistInnen arbeiten für die Entwicklung von Selbstverwaltungsstrukturen. Deshalb lehnen wir die Forderung vieler bürgerlicher und kommunistischer Gruppen ab, faschistische Parteien vom Staat verbieten zu lassen. Warum?

Wenn faschistische Umtriebe für die Wirtschaft und/oder ihre regierende Kaste gefährlich werden, verbieten sie diese Gruppen sowieso. Werden diese FaschistInnen andererseits vom Staat und seinen Wirtschafts"lenkerInnen" gebraucht (um z.B. linke Bewegungen bekämpfen zu lassen), so können wir den Staat erst dann zu einem Verbot der faschistischen Parteien zwingen, wenn wir so stark sind, daß wir die Faschistinnen auch selbst zerschlagen können.

Außerdem hat dieser Staat mit seiner Hetze gegen "Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger" die rassistische Grundstimmung in der Bevölkerung erst richtig angeheizt. Auf dieser Welle von Fremdenfeindlichkeit und Sozialneid wurden die rechtsradikalen und neonazistischen Parteien erst nach oben geschwemmt. Jetzt vom Staat das Verbot dieser Parteien zu verlangen bedeutet, dem Staat die moralische Legitimation zu geben, diese Demokratie zu hüten und ihn zu unserem Beschützer vor jenen FaschistInnen machen zu wollen, für die er die Menschen hier erst empfänglich gemacht hat.


Thesen:

I. Der Staat wird Faschisten erst verbieten, wenn sie Macht und Profit bedrohen.

II. Wenn wir stark genug sind, den Staat gegen dessen Willen zu einem Verbot von faschistischen Parteien zu zwingen, können wir sie auch gleich selbst abschaffen.

Hier stellt sich die Frage, wie der Faschismus aus anarchistischer Sicht effektiv bekämpft werden kann. Wie können wir den Faschismus konkret bekämpfen?

Als AnarchosyndikalistInnen haben wir ein Ziel vor Augen und eine Perspektive, für die wir kämpfen - ein selbstbestimmtes Leben in einer selbstverwalteten Gesellschaft.

Mit Blick auf dieses Ziel bekämpfen wir den Faschismus auf zwei Ebenen:

1. Wir müssen die Faschisten dort bekämpfen, wo wir oder andere Menschen von ihnen bedroht sind, oder ein Erstarken der faschistischen Bewegung verhindert werden muß. Diese Arbeit leistet die existierende Antifa, obwohl wir unsere Effektivität noch wesentlich verbessern könnten.

2. Wir müssen die Perspektive einer Gesellschaftsordnung entwickeln, in der FaschistInnen keine MitläuferInnen mehr finden werden. Dies ist ein Diskussionsprozeß, der bisher noch kaum geführt wurde.

zu 1.

Faschismus bekämpfen - Der tägliche antifaschistische Kampf

Im ständigen antifaschistischen Kampf sollten unsere Aktionen nach zwei prinzipiellen Überlegungen vorbereitet und ausgeführt werden:

I) FaschistInnen dürfen keine Öffentlichkeit erreichen
II) Wir müssen die Öffentlichkeit über Faschisten aufklären

I) Keine Öffentlichkeit für Faschisten:
- Propaganda behindern
- Erscheinen faschistischer Schriften (Plakate, Aufkleber, Zeitungen, Flugis) unterbinden
- Organisierung sabotieren, Veranstaltungen verhindern/stören
- Interne Treffen verhindern oder ausspähen
- Führer isolieren
- Vermeintliche Stärke der Führer widerlegen
- Der Lächerlichkeit preisgeben
- Führer gegeneinander ausspielen
- MitläuferInnen überzeugen
- Mit ideologisch nicht gefestigten FaschistInnen Gespräch suchen
- Treffpunkte ausschalten
- auf KneipenwirtInnen/VermieterInnen von Veranstaltungsräumen einwirken, daß FaschistInnen keine Räume bekommen, Treffpunkte ungemütlich machen
- Verlorene Bereiche zurückerobern
- Unsere Angst ist Ihre Stärke; deshalb Bereiche wie S-Bahn, U-Bahn, Stadien usw. von der Bedrohung durch FaschistInnen befreien

Achtung, FaschistInnen sind wirklich so gefährlich, wie wir sie immer darstellen. Deshalb sind diese Aktionsformen naturgemäß mit hohen persönlichen Risiken verbunden. Spontiaktionen sind lebensgefährlich.

II) Gegenöffentlichkeit herstellen:
- Infos veröffentlichen, d.h., in allen zur Verfügung stehende Medien über FaschistInnen aufklären (Flugis, Plakate, Aufkleber, Ausstellungen, Veranstaltungen, Betriebszeitungen)
- FaschistInnen öffentlich machen, d.h., wer unsere Freiheit, unser Leben bedroht, muß damit rechnen, daß er von uns öffentlich als Fascho benannt wird
- Kultur von unten, d.h. Feste, Konzerte, Theaterstücke, kommerzfreie Formen der menschlichen Kommunikation organisieren
- der Faschismus wird dort bekämpft, wo er für uns zu einer Bedrohung wird

zu 2.

Langfristige Perspektiven entwickeln

- Auf lange Sicht sehen wir die Möglichkeit, den FaschistInnen durch den Aufbau von Selbstverwaltungsstrukturen die Basis zu entziehen
- Utopie eines basisdemokratisch organisierten (Zusammen-)lebens propagieren Formen und Möglichkeiten selbstbestimmter Organisierung in die Öffentlichkeit tragen
- in Zeitungen, Plakaten, Veranstaltungen... über Formen der Selbstverwaltung und eines selbstbestimmten Lebens informieren
- Selbstorganisation fördern im Betrieb, Stadtteil, Schule, sozialen Bewegungen
- überall, wo wir uns mit anderen Menschen zusammentun, Selbstverwaltungsprinzipien propagieren und praktizieren
- autoritäre Strukturen, Sexismus, Hierarchien, Unterdrückung bekämpfen und durch Basisstrukturen ersetzen
- Durch Vernetzung von Basisorganisationen die Bewegung stärken
- Darauf hinarbeiten, daß alle gesellschaftlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Unis, Betriebe, Stadtverwaltungen usw. nicht mehr von Staat und Bossen, sondern von den Betroffenen selbst verwaltet werden
- Klassenbewußtsein entwickeln, d. h., wir müssen uns und allen anderen stets klar machen:
Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern sondern zwischen oben und unten.
Uns wirft keinE "AsylantIn" aus der Wohnung, keinE AusländerIn entläßt uns im Betrieb, kein "SozialbetrügerIn" schluckt immer höhere Diäten. Wenn wir uns im sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen Zusammenleben nach dem Prinzip freier Vereinbarung organisieren, selbstbestimmt leben, basisdemokratisch Entscheidungen fällen, finden FaschistInnen keine Massenbasis mehr, die sich einem Führer bedingungslos unterordnet.
- Moralische Kompetenz erarbeiten; als AnarchistInnen haben wir in der Öffentlichkeit einen schweren Stand. Wir müssen davon ausgehen, daß bei normalen BürgerInnen die Vorurteile gegen Anarchismus von keinerlei Kenntnis getrübt werden. Wenn wir Selbstverwaltungsstrukturen populär machen wollen, muß die Akzeptanz für unsere Ideen in der Gesellschaft steigen. Dazu sind Formen der Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln, in denen wir uns und unsere Ziele in einer Art darstellen, die gerade von Nicht-Insiderinnen verstanden und auch angenommen werden kann.

Deshalb:
* Wenn sich unsere Aktionen erkennbar gegen den "gemeinsamen Feind" richten, können wir eher mit Solidarität rechnen und so den Anstoß zu selbständigem Handeln geben.
* Eine Sprache, die sich nicht abhebt und von allen verstanden werden kann, wird unsere Inhalte überall hintragen können.
* Unser Auftreten in der Öffentlichkeit stößt jeden "normalen" Menschen ab. Wir treten uniformiert auf, wirken in Gruppen martialisch und sind oft arrogant gegenüber Andersdenkenden.
* Unsere Ideale einer freien Gesellschaft ohne Hierarchien, in der sich alle auf der Grundlage der freien Vereinbarung selbstverwaltet organisieren, stehen oftmals in krassem Widerspruch zu diesem Auftreten.
* Wenn wir all unsere Ideale propagieren, dann darf unser Auftreten dazu nicht im Widerspruch stehen. Wir müssen uns unsere eigenen spießigen Verhaltensweisen bewußt machen.

Denn: Nicht nur unsere Mitmenschen müssen von der Anarchie überzeugt werden. Auch wir haben den Stein der Weisen nicht gefunden. Anarchie ist kein statischer (fester) Zustand, sondern muß ständig gemeinsam erarbeitet werden. Dazu gehört unbedingt ein selbstkritisches Verhalten und die Bereitschaft, eigene Positionen in Frage zu stellen.

Unsere Mitmenschen können uns erst dann akzeptieren, wenn wir uns nicht nur aus der Gesellschaft ausgrenzen. Wir sollten uns stets bewußt machen, daß wir alle Teil einer Gesellschaftsordnung sind, in der ein kleiner Teil aufgrund seines Reichtums und seiner Macht die Mehrheit zu einem Leben in Ausbeutung, Entfremdung und Unterdrückung zwingt.

Eine Gesellschaftsordnung, in der sich die Herrschenden liberal und demokratisch geben, solange ihre Macht und ihr Reichtum nicht in Frage gestellt werden. Die aber wieder bereit sein wird, dem Faschismus zur Macht zu verhelfen, um ihre Privilegien zu retten.

In einer neuen, freien Gesellschaft wird der Faschismus keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen, weil ihm jeglicher Nährboden entzogen sein wird.

Anarcho-syndikalistische Strukturen gegen Faschismus

Deshalb stellen wir der bestehenden Ordnung, die auf Fremdbestimmung, Ausbeutung und Hierarchien beruht die Utopie eines gesellschaftlichen Zusammenlebens gegenüber, in der jeder Mensch das Recht haben soll, sich in allen Lebensbereichen selbst zu organisieren. Das Zusammenleben in Familie, Schule, Betrieb, sozialem Miteinander muß dann nach Prinzipien organisiert sein, die Selbstbestimmung gewährleisten.

Für Menschen, die in hierarchische Strukturen hineingewachsen sind, ist es schwer vorstellbar, wie ein gleichberechtigtes Zusammenleben funktionieren soll. Ein solches basisdemokratisches Zusammenleben ist ein langer schwieriger Lernprozeß.

Wir können unser Leben gar nicht selbst in die Hand nehmen, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen in Eigenverantwortung organisieren, wenn wir nicht beginnen, diese Formen des Zusammenlebens schon jetzt einzuüben und danach zu leben. Jedes soziale Verhalten muß gelernt werden, Untertanengeist genauso wie Selbstverantwortung.

Wir gehen davon aus, daß ein Mensch, der gelernt und erfahren hat, daß ein Zusammenleben ohne Hierarchien und Ausbeutung möglich ist, sich keinem Führer mehr als Herdentier zur Verfügung stellen wird.

Eine Gesellschaft ohne Untertanen braucht keine Führer - und sie erträgt sie auch nicht mehr.

Wenn sich die bestehende Gesellschaftsordnung positiv verändern soll, muß jeder Lebensbereich umorganisiert werden. Weil wir abhängig Beschäftigte sind oder Menschen, die sonstwie von diesem Wirtschaftssystem ausgebeutet werden, ist unser Ansatzpunkt die Umorganisierung der Wirtschaftsstruktur. In einer selbstbestimmten Gesellschaft muß die Wirtschaft von den betroffenen Menschen selbstverwaltet werden.

Wir als AnarchosyndikalistInnen arbeiten am Ausbau einer basisdemokratisch strukturierten Gewerkschaft. Deren Struktur sieht vor, daß Entscheidungen, die alle Arbeitenden im Betrieb (oder Schule, Uni usw.) betreffen, auch von allem Betroffenen selbst gefällt und getragen werden. Mittelfristig ist es unser Ziel, den Bossen als eine kampfstarke, basisdemokratisch organisierte Gegenmacht entgegenzutreten.  Letztendlich sollen die Betroffenen die Betriebe in Selbstverwaltung übernehmen und mit anderen Betrieben auf der Basis der freien Vereinbarung in Beziehungen treten in einer Gesellschaft, die ohne hierarchische Strukturen und Ausbeutung auskommt.

Dies ist zwar noch alles Utopie. Aber der Kampf gegen Faschismus wird eine nie endende Sisyphusarbeit bleiben, wenn die Ursachen für Faschismus nicht an der Wurzel beseitigt werden.

AG Antifa in der F.A.U. Stuttgart


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