- Infopolitik
beim "Streß" Samstagabend zu dürftig
- keine Meinung
- schlecht
- wechselnde Infotische
- Es hätte
evtl. rauchfreie Räume geben müssen.
- Alk-Verkauf
hätte nicht sein müssen.
- Zu gut, es
hat sich bei mir und vielen anderen deshalb ein totales Konsumverhalten eingestellt.
- Wahnsinnsleistung!!
- Manchmal
habe ich das Gefühl gehabt, daß ein paar Leute einfach abgesprungen sind.
- aber überlastet
- Es ist nicht
Eure Schuld, daß Ihr zu wenige ward.
- Ihr habt
Euch Mühe gegeben.
- Es hätte
Dinge wie mehr Frauenschlafräume bedacht sein sollen, aber die Gruppe hat
viel Arbeit getan.
- zu wenig
nach "außen" tragend (z. B. bei täglichen Plenum hätte "gemotzt"
werden können)
- Danke
- sehr gut
- Es ging einiges
daneben, aber wenn ich den Aufwand bedenke, muß ich sagen: gut!
- siehe Anhang
1)
- Generalprobe
- Beim Anblick
der Übernachtungssituation habe ich lieber 1 Std. Heimfahrt (einfach) in Kauf
genommen. Ein dickes Lob für das holländische Kochkollektiv, das Essen war
super!
- Vielen, vielen
Dank für Eure Arbeit
- zu bürokratisch
-
wie so was
eben geht!
-
bei allem
Respekt vor der Arbeit, etwas unverständlich war's: Eintrittstickets, Essenbons
-
im Nachhinein:
kein Alk-Verkauf
-
Perspektive?
-
im Rahmen
des Möglichen
-
Rahmenprogramm
war unzureichend
-
mäßig, war
überfordert
-
in Anbetracht
der Kongreßgröße o.k.
-
zu straff
-
bißchen konfus
-
Schlüssel-
und Schlafplatzorganisation ist verbesserungswürdig
-
mmmmmmmmm(?)
-
??? Einwegverpackungsmüll!
Auch auf umweltgerechte Durchführung achten!
-
die war schon
sehr gut
-
Habt ihr
im Rahmen der Möglichkeiten ganz toll gemacht. Kulturprogramm gut!
-
Zum Koz mußten
wir uns durchfragen, der Stadtplan in der Infomappe war unverständlich.
-
o.k.
-
zu wenig
Pennplätze
-
An einigen
Punkten hätte es besser sein können - den Umständen entsprechend. Nobody is perfect.
-
trotz glaubhaft
großer Bemühungen nicht optimal
-
mittel
-
teilweise
-
vielen Dank!
-
beeindruckt
davon, daß ihr bei allen Schwierigkeiten den Ablauf so gut hinbekommen habt
-
zu wenig
AdressatInnen bezogen
-
zu wenig
AK`s
-
Orientierungsplan
war unübersichtlich
-
Diskussionsveranstaltung
Freitagabend z.B. mißlungen, aber im Großen gut!
-
keine helle,
ruhige Rückzugsräume zum Treffen und Reden, vor allem auch bei Dunkelheit,
hektischer Aktionismus
-
na ja
-
war wohl
schwer
-
zu chaotisch
-
deutlicher
machen, wieviel Eigenverantwortung/initiative von den Menschen gefordert
ist.
-
Raumverwirrungen
-
teils, teils:
Probleme, die auftreten mußten, sind anscheinend im Vorfeld nicht angegangen
worden
-
verwirrend
-
transparentes
Lob an die Sicherungsgruppe, die eine kritische Aufgabe gut erfüllt hat
-
Angesichts
der kolossalen Probleme, die auftraten, war die Organisation sehr gut
-
Ich hab die
Verantwortung für die LT der Vorbereitungsgruppe überlassen und sie selber
nicht übernommen. Ihr seid sehr wenige - ist das nicht zu stressig?
-
die hat sich
viel Mühe gegeben
-
o. k.
-
je nach Vo???
und Thema; Sicherung Sani? War schon gut, da es ja keine starken Verletzungen
oder andere Probleme gab, bloß wenn (z. B. Demo) ...
-
zuerst etwas
verwirrend, bis klar war, was wann wo stattfindet
-
gemessen
an Aufwand und Schwierigkeitsgrad: Danke für die Mühe
-
Arbeitsgruppe
Soziale Ökologie war schlecht vorbereitet
-
aufgrund
der Umstände (Masse) o. k.
-
leider Frauen-technisch
mager: keine Frauen-Aufenthaltsräume oder ähnl. Kommunikationsmöglichkeiten
vorhanden
-
Es hätten
bessere sanitäre Einrichtungen organisiert werden können
-
Schade, daß
so 'ne Scheiße ablief, bei der Ihr nichts machen konntet!
-
vielleicht
mehr gruppendynamisches
-
Vielen Dank
-
bessere (Diskussions-)Struktur
der AG's sonst Rahmen gut
-
Chaos bei
Pennplätzen
-
Gut, weil
langfristig, Stempel und Hochglanzkarten aber überflüssig. Effektive Diskussionen
bei so vielen Leuten nur möglich, wenn vorher organisierte Konferenzen/Treffen
auf regionaler Ebene oder zu Themenschwerpunkten stattfinden. Hätten die
Leute bei der langen Vorbereitungszeit zwar selber drauf kommen sollen,
sind sie aber nicht, bis auf Kleingruppen. Ist auch in Zukunft nicht zu
erwarten. LEIDER.
-
hätte besser
sein können, zu viele interessante AG's zur selben Zeit
-
mittelmäßig
-
zu sehr Massenveranstaltung
-
war mein
1. Kongreß, daher keine Vergleichsmöglichkeit
-
Auswegmöglichkeiten
bei Überfüllung der AG-Räume einplanen
-
Schlafplatzangebot
bzw. Organisation schlecht
-
Die Arbeitsgruppen
waren zu kurz, keine vernünftige inhaltliche Arbeit in Kleingruppen möglich
-
Eröffnungsveranstaltung
wie Kirchentag, keine Möglichkeiten der Gestaltung
-
chaotisch
-
den Umständen
entsprechend
-
Schlafplatzvermittlung
war schlecht
-
z.B. keine
Grünflächen, Schlafplätze
-
mittel
-
zu viele
Leute? mehr Arbeitsgruppen, deswegen größerer Räume, Hörsaal zu klein
-
trotz Probleme
gut gemacht
-
überfordert
-
ziemlich
gut
-
zu unklar,
wenig präsent, auch AnarchistInnen bedürfen verbindlicher Org-Strukturen
-
ein Wechselbad
der Gefühle
-
einfach Spitze!
-
mittel, mehr
Übersicht
-
mehr Kleingruppen
-
Atmosphäre
bei Auftakt- und Schlußveranstaltung im Hörsaal VI = Scheiße
-
gemischt
-
Ich hatte
das Gefühl, das die Informationsmappe zu dick war, daß die Organisationsgruppe
zu sehr die Richtung von Gesprächen steuern wollte. Stellungen wären besser
gewesen.
-
Demo war
beschissen organisiert.
-
teils teils
-
alle Achtung,
tolle Leistung, aber ich hätte mir mehr Rückzugsmöglichkeiten z. B. Frauenräume
gewünscht: mitteldickes Lob
-
anstrengend
stressig
-
für die OrganisatorInnen
zu anstrengend
-
trotz Beteiligung
weniger hat es total gut geklappt
-
natürlich
so weit so gut wie möglich, gut gepennt, gut gegessen, gut informiert, zu
wenig gearbeitet
-
autoritär
-
je nach dem
-
teilweise
Chaos
-
einige Überlegungen
haben gefehlt, z. B. Räume für Frauen
-
schlecht:
Sicherheitsdienst
-
Chaos (Räume
für AG's, Pennräume)
-
schlecht
in Bezug auf Zeiteinhaltung und Plan
-
Ich hatte den Eindruck, daß Besucher aus Ostländern
(d. h. Ostmitteleuropa) nicht die nötige Aufmerksamkeit erhielten.
-
mehr an die
Frauenbedürfnisse denken
-
AGs waren
teilweise schlecht/schwer zu finden
-
super gemacht
mit Schlafplätzen, Essen, vorhandenen Räumen, Konzerte, Theater zu wenig
große Räume
-
Ihr hättet
mehr Unterstützung von anderen haben sollen, weniger Streß)
-
sehr gut
-
zu gut -
zuviel Org
-
Die Organisation
war bestimmt ziemlich gut, aber es fing vieles zu spät an ...
-
mehr Schlafplätze
-
super
-
teilweise
chaotisch
-
besonders
Schlafplätze
-
war nicht
dort
-
AG's schlecht
vorbereitet sonstige Veranstaltungen und Rahmen gut
-
Arbeitsgruppen
teilweise zu allgemein, zu viele Menschen
-
Schlafplätze
knapp, AG's zu groß
-
Essensangebot
war in Ordnung
-
unentschieden
- zu viele kurzfristige Umänderungen
-
fehlende
Frauenräume
-
o. k.
-
Ihr habt
getan, was möglich war
-
mehr Frauenschlaf-
und Aufenthaltsräume
-
Orga-Kram
gut, inhaltliche Gestaltung zu schlecht: AKs zu groß, nicht gut vorbereitet;
Einweggeschirr
-
zu viel Organisation
fesselt den revolutionären Geist!
-
Anarchistische
Chefs schränken meine Selbstbestimmung ein; Raumprobleme!
-
Der erste
Diskussionsabend im Saal war beschissen geplant.
-
bessere Information
während der Tage durch VERSTÄNDLICHE Durchsagen wäre positiv gewesen.
-
Klasse Leistung.
-
Könnte zu
einigen Punkten (z. B. Ordner, Sani/Hygiene) verbessert werden.
-
Nie wieder
Security, die mit Knüppeln Menschen jagt.
-
KEIN Sicherheitsdienst,
MEHR Kultur.
-
Gemessen
an dem kleinen Org-Team war es gut organisiert. Die Leute, die kommen, sollten
sich in größerem Maße selbst organisieren.
-
Zur individuellen
Planung wäre ein frühzeitig bekannt gemachter AG-Zeitplan gut gewesen!
-
z. T gut,
z. T. schlecht
-
Ich bewundere
eure Power
-
echt gut
-
Ach nee,
war schon gut!
-
war nur ein
Tag da
-
Raumfrage
und Größe der AG's schlecht; Essen, Buchmesse und Ausstellungsräume gut
-
am Anfang
hätte mehr für ein Gemeinschaftsgefühl passieren können
-
techn.: gut;
inhaltl.: schwach
-
Es hätten
schon im Vorfeld mehr Menschen in die Organisation eingebunden werden müssen.
-
für die kleine
GR gut
-
bewundernswertes
Engagement, aber viele organisatorische Unvollkommenheiten und Fehler
-
bis auf einige
Sachen, aber ihr konntet ja nicht alles im voraus ahnen
-
größere Vorbereitungsgruppe
-
Trotz aller
geäußerter Kritik: Besser war es kaum zu machen
-
Workshops
lagen leider oft parallel
-
locker
-
zu naiv
-
mittel
-
im Rahmen
der Möglichkeiten o.k., aber zu wenig Raum für
-
zu wenig
selbständige Organisation von außen dazu
-
keine
-
evtl. für
zu wenig Leute konzipiert, so überfüllte Räume
-
Es fehlten
Männerplena
-
mehr A direkt
ansprechen
-
weniger AG's
- länger
-
keine Meinung
-
Das zeigt
sich schon alleine daran, daß trotz des Andrangs nicht alles zusammengebrochen
ist. Es gab Räume, Tafeln (mit deren Hilfe die AG tatsächlich zu finden
waren), genug von allem (Tische, Bänke, Essen, Getränke, Angebote zur Unterhaltung,
Ansprechpersonen - erkennbar und präsent). Das Sammeln von AG-Ergebnissen
oder Diskussionsverläufen hätte stärker angeregt werden sollen. (Wie machen
die Leute, die den Reader zusammenstellen das?
-
es liegt
an uns, daß die VB-Gruppe so klein war
-
jedoch nicht
optimal
-
zu viele
Leute auf zu wenig Raum
-
daß etwas
schief läuft, ist normal, aber teilweise zu wenig flexibel und offen für
Lösungen, ein positives Gegenbeispiel ist Rampenplan, es fehlte Gelassenheit
(verständlich)
-
ÜbersetzerInnen
wären wünschenswert gewesen
-
zu große
AGs, zu wenig Frauen Räume, Super Essen
-
zu große
AGs in zu kleinen Räumen, gutes Essen (auch preislich angemessen), keine
Frauen Lesben Räume
-
Organisation
gut und schön, man kanns aber auch übertreiben
-
vielen Dank
für die Mühe
-
toll, daß
ihr sie auf die Beine gekriegt habt
-
Frauenraum
und Schlafräume fehlten
-
etwas unlibertär
-
AGs z. T
besser vorbereiten
-
danke
-
Ruheräume
-
zu teuer,
zu wenig Pennplätze, zu große Zugeständnisse an Uni