- Zu große
Gruppen.
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Zu viele
Männer, zu wenig Frauen.
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Anzahl kann
kein Kriterium sein, aber die Menschen waren o.k.
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Blöde Frage.
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Arbeitsgruppen
waren oft überfüllt. Sie sollten in Zukunft ab einer gewissen Zahl (20-30)
geteilt werden.
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Nix zuviel,
aber erdrückend, weil so chaotisch/beliebig, zu viele Deppen/Alkis.
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Der Sinn
dieser Frage ist mir unklar. Das ist doch keine Frage des Wünschens?
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Zu verschlossene
Menschen.
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Was weiß
ich? Anstrengend waren nicht die vielen Menschen eher Bedingungen (anstrengende
Schlafplätze)
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Es kommt
nicht auf die Anzahl sondern auf den Rahmen und die Leute selbst an!
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Zu wenig
Frauen, warum?
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Zu breites
Spektrum.
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Es können
nicht genug sein, aber es waren so viele da, daß eine anonyme Atmosphäre
entstand.
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Arbeitgruppen
zu groß.
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Zu viele
Menschen können gar nicht kommen zu anarchistischen Treffen, aber um dann
noch was zu erreichen, ist vielmehr Zeit nötig (für's Treffen vielleicht
zwei Wochen), Vorbereitung (von Seiten der Leute, die kommen) gezielter!
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Es ist natürlich
toll, wenn viele Menschen zu solchen Veranstaltungen kommen, aber für die
Arbeitgruppen war das nicht immer förderlich.
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Zu viele
gibt es nicht, sondern nur zu wenig Platz.
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Zu wenig,
aber für die ca. 25 Arbeitsgruppen viel zu viel.
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Kann man/frau
nicht ändern.
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Anzahl hat
nichts mit Qualität zu tun.
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Unsinn.
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Schön, daß
so viele gekommen sind.
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Frage unsinnig.
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Wenn alle
mit den LT zu tun hatten.
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Blöde Frage.
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Hängt von
allen ab.
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Falsche Frage!
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Mir war's
zu voll, obwohl ich will, daß viele kommen.
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Es können
nicht genug sein.
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Zu viele,
die hier nix zu suchen hatten: Fetenleute, Macher, Leute, die nicht am Kongreß,
sondern nur an Fete international Interesse hatten.
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Aber begrenzen
darf man auch nicht.
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Je nachdem,
in den Arbeitgruppen manchmal zu viele, vielleicht mehr Arbeitgruppen.
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2 Spektren,
die nicht zusammen passen.
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Zu dumme
Menschen.
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Mehr sollten
es nicht sein.
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Können nie
genug sein.
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Die Zahl
der BesucherInnen ist mir weitgehend egal (je mehr Leute in den Diskussionsprozeß
eintreten, um so besser), solange überschaubare Strukturen vorhanden sind,
die die Anonymität verhindern (Schlafräume, AG's, evtl. dezentralisierte
Essensausgabe etc.)
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Zu viele
SäuferInnen.
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Keine zulässige
Frage: soviel wie kommen, sind da.
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Für Arbeitgruppen
zu viel und für die "A-Bewegung" natürlich zu "wenig".
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Lieber dezentraler
= kleiner; trotzdem: alle 6 Jahre ist's gut so.
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Eigentlich
waren es mir zu viele. (Aber es hätten noch viel mehr sein sollen und wegschicken
würde ich sowieso keineN!) Ich fand's ganz schwierig Kontakt zu kriegen.
Solche wirbelnde Ansammlungen von Menschen machen es schwierig, sich auf
einzelne zukonzentrieren und zu beziehen. (Das wird ohnehin von den Räumlich-
und Örtlichkeiten der JWG-Universität nicht gerade gefördert - das sich
beziehen...).
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Zu wenig
rücksichtsvolle und mitverantwortliche Menschen.
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Fast nur
Weiße.
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Was soll
das?
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Es kommen,
so viele wie wollen.
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Je mehr,
desto besser.
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Mache zu
abgedreht, Libertäre Tage als Sauffest.
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Manche Arbeitgruppen
waren zu voll.
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Arbeitgruppen
zu voll, ist aber nicht eure Schuld.