-
Da ich nur
1 1/2 Tage da war, kann ich eigentlich dazu nicht viel schreiben; obwohl
das Essen selber gemacht wurde, der Abwasch auch, fand ich trotzdem die
Atmosphäre nicht besonders positiv; irgendwie empfand ich die Menschen diffus,
d. h. nicht genau wissen, was zu tun ist.
-
unvorbereitet
in den AG's
-
zu viel Gewalt
-
Es war schwer,
mit Leuten, die man vorher nicht kannte, in Kontakt zu kommen; bis auf kurze
Gespräche ohne Konsequenzen. Umsonstesser, Anfeindungen zwischen den Geschlechtern
-
Ich finde
es bezeichnend, daß hier unter negativ Drogen, Alkohol und Verschlossenheit
stehen. Es spiegelt gut die nicht nur in dieser Gesellschaft stattfindende
Entsolidarisierung wieder.
-
Punkfete
im Schlafraum, Zigarettenrauch
-
Der Campus
sah aus wie eine Mülltonne, unsolidarisches Verhalten von einigen. Viel
Sich-Selbstbestätigen durch Kleidung, Symbole auch Sprache, dies ist aber
noch kein politischer Inhalt.
-
eigentlich
nichts negatives
-
Frage zu
pauschal. Wenn schon, dann Teile einige, oder...; manchmal musternde abschätzenden
Blicke wg. meines wahrscheinlich zu bürgerlichen Aussehens; Mackertum, teilweise
martialisches Gehabe/nicht meine Vorstellung von anarchistischen Tagen
-
allgemein
teilweise schlechte Stimmung/Aggression
-
Man fühlt
sich aber recht gut mit den Leuten, obwohl Ärsche dabei sind.
-
Libertäre
Rassistinnen getarnt als Feministinnen
-
viele gegeneinander,
nicht miteinander (Frauen/Männer - Autonome/Libertäre)
-
Konsum, just-for-fun-Stimmung
-
fehlende
Selbstkontrolle aggressiver Sauf-Punks
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Dogmatismus
-
leider fast
nur Szene!
-
wenig inhaltsbeladen
-
Ursache der
Randale ist machtförmiges Denken.
-
Durch die
"Größe" und die "Möglichkeiten" der Bewegung habe ich
das Gefühl, daß es in Deutschland möglich ist, sich nur innerhalb der Bewegung
zu bewegen. Und viel zu viele tun dies. Ich lebe in Wien und es gibt kaum
A-Zentren etc. Dadurch werden wir mit anderen Dingen konfrontiert (Drogensüchtige,
"Alltagsfaschismus" etc) PS: Entsch. die Wortwiederholungen
Liebe & Kraft
-
Ausgrenzung
von "Bürgerlichen", zähes Diskussionsverhalten
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Es ist mir
nicht möglich, eine allgemeingültige Antwort zu geben, da das Verhalten
der BesucherInnen sehr unterschiedlich war.
-
siehe Anhang
3)
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zu Alkohol,
Drogen: Wieso soll das negativ sein!!!
-
zu viele
Arschlöcher
-
das Zumüllen
des Geländes mit Dosen etc, war zum Glück nur eine Minderheit
-
Hauptsache
cool" leider zu häufig
-
Desinteresse
an anderen als scene-gebundenen Milieu-Weisheiten
-
bestimmen,
durch wenige genutzt, viel von der Stimmung
-
übertriebener
Feminismus
-
unverantwortliches/unverbindliches
Verhalten
-
ohne Worte
-
Übersensibilität
-
individuell
sehr unterschiedlich, aber etwas besser als z. B. im Fußballstadion
-
viele Leute
kommen nur um zu saufen
-
für mich
als Frau absolutes Unwohlfühlen und KEIN BOCK MEHR!
-
zu viel "Scene"
-
gemischt
-
Streit um
Unwesentliches, Tendenz, andersdenkende auszuschließen
-
Mackergehabe,
Gewalt (Männer), Umweltdreck, unpersönlich
-
zuviel Harmoniedudelei,
zu wenig Selbstbewußtsein (im Vergleich zu anderen großen politischen Kongressen
hat man hier das Licht der Bewegung zu sehr unter den Scheffel gestellt),
fast kam es mir vor, als herrsche ein neurotischer Zwang zur Selbstkritik,
zuviel individuelle Moralansprüche (Gefahr des Dogmatismus)
-
cooles Getue
-
das Sich-Hochziehen
an banalen Konflikten, die immer von "außen" reinbrechen bei solchen
Treffen! Es fehlt jegliche Souveränität!!!
-
Was soll
man dazu sagen? Es gibt halt viele verschiedene Menschen!!
-
teilweise
Intoleranz
-
Diese autonome
Kleingruppenstruktur macht mir nicht nur hier zu schaffen, mehr als Sexismus.
-
Im Fragetext:
"der" durch "einige" ersetzt. Einige kamen nur zum Saufen
und waren asozial. Die Beteiligung am Spülen könnte besser sein. Ich finde
es falsch die vorgefallenen Ereignisse auf DIE Teilnehmer zu verallgemeinern.
-
zu wenig
AnarchistInnen, gewalttätig
-
bei manchen
BesucherInnen hatte ich das Gefühl, daß sie nicht wegen der Inhalte hier
waren, sondern nur Programm geboten haben wollten ohne Eigeninitiative
-
bin selber
Mann, habe aber üble Dinge von angemachten und bevormundeten Frauen gehört.
-
Diskussionsstil,
alle gemischten Veranstaltungen männerdominiert
-
Aggressivität,
Emanzenparanoia, AG's ohne Ergebnisse
-
Aggressivität
-
Aggressivität,
übersteigertes weibliches Verhalten, provokatives Verhalten
-
Samstag schlechte
Stimmung
-
Unfähigkeit
meines Geschlechts, sexistisches Verhalten gezielt auszugrenzen bzw. nicht
so stehen zu lassen (hab leider selbst nur von vielen gehört, nix unmittelbar
wahrgenommen).
-
zu viele
Heteros
-
okay
-
Ausgrenzungsverhalten
bei Diskussionen
-
z. T. agressive
Grundstimmung
-
Kleiderordnung
- Uniform
-
Da lacht
kaum einer.
-
besserwisserisch,
bekannten Gruppenmustern verhaftet
-
Uniformzwang,
na gut - ich kam auch in schwarz
-
wenig konstruktive
Diskussionen
-
Sexismus
von beiden Geschlechtern!
-
zu viel Partystimmung
- oberflächlich
-
Mir sind
die Saufereine/Sponti-Anarchos auf dem Vorplatz und das Auftreten auf der
Demo (Bürgerschreck) negativ aufgefallen. 2.000 Leute können sich nicht
binnen 5 Tagen selbstorganisieren (ohne Vorbereitung). Da brauchen wir leider
Regeln (Alk, Machos...)
-
siffig
-
Pazifisten
-
keine Ahnung
warum jetzt wer so beschissen drauf kam
-
negatives
betraf nur wenige
-
manglende
Toleranz, wenig Lachen
-
übertriebener
Feminismus
-
teilweise
agressive Stimmung in AG
-
Das Sexismus-Gehabe
von einigen Frauen/Lesben fand ich - als Frau - völlig überzogen und auch nicht angebracht. Statt konkret
zu handeln, wurde zu schnell verallgemeinert und ein Feindbild aufgebaut.
-
Konsumverhalten
-
Nicht jeder,
der ein A an der Jacke trägt, ist Anarchist!
-
wenig Ahnung
von Essen und Ernährung
-
agressives
Diskussionsverhalten
-
leicht agressive
Verhaltensformen
-
relative
Anonymität, teilweise abgehoben von realen Bezügen
-
wobei die
negativen Beispiele besonders ins Auge stechen
-
Aggression
-
normal"
-
'n paar war'n
daneben
-
einige scheinen
vom Begriff Anarchismus noch nie gehört zu haben
-
wenig sensibel
-
zu viele
Männer-Knalltüten, allerdings nicht bei den Diskussionen, sondern beim "drumrum",
Kneipe, Demo, Konzerte ...
-
Wir müssen
noch viel an uns lernen/ändern, aber auch toleranzfähiger werden
-
Intoleranz;
der Umgang untereinander; Vorurteile: Ablehnung von Gewalt = Abstemplung als "Peacer"; Studenten sollten nicht
über Probleme auf Arbeit reden, weil sie keine Ahnung haben, etc.
-
Einige Männer
haben sich zu bedrohlichen Aggressoren zulaufen lassen. - Sensibilität:
Da fehlte ja wohl einiges.
-
(Stadt-)Gruppenfixiertheit;
Punk/alle dürfen alles, Rauchen im Kinderhaus (Schlafort)
-
Dogmatismus
der Organisationen und Projekte im Sozialzentrum; unsolidarische Diskussionsformen
-
ausgesprochen
aggressiv! Es war teilweise ein Alkoholikertreffen. Alk + ?? Drogen haben
nichts, aber auch gar nichts mit Anarchie zu tun!
-
Ignoranz
und Egal-Haltung
-
Kann ich
nicht beantworten, weil ich diese Kriterien nicht verallgemeinernd auf alle Besucher "bewerten" kann.
-
zu viele
Leute, die das ganze als große Party betrachten
-
zu wenig
intensive inhaltliche Auseinandersetzung
-
die einen
so, die andern so; wahrscheinlich je länger, desto mehr Aggressionen
-
daß viele
stur und selbstherrlich "ihr Teil" der Bewegung durchsetzen wollen;
zu wenig Toleranz und Austausch
-
Aggressivität,
Unzufriedenheit
-
Bin entsetzt
über das Verhalten vieler meiner Geschlechtsgenossen, finster, finster
-
oder bei
mir selbst: Intoleranz, Schüchternheit
-
so viele
Schwarzkittel können abschreckend sein
-
teilweise
eher unsolidarisches Verhalten untereinander
-
Schade, daß
? Männer noch nicht mehr für uns ? bekommen
haben!
-
Das starre
Festhalten bestimmter Gruppen (Ost-West/Feminismusdebatten...) an eingefahrenen
Denk- und Verhaltensweisen; nicht zugänglich sein anderer Argumente gegenüber
-
Wo sind die
Anarcha/os über 25 Jahren?
-
Neugierde
-
Anarchie
als Lifestyle/Religion
-
zu viel Anonymität
-
Übersensibilität
bzw. Überreaktion des Frauenblocks
-
Pseudo-Libertärität
-
teilweise
schlechtes Sozialverhalten
-
zu wenig
Frische und Eigeninitiative, zu viele Macken und zu viel Verhaltenskontrolle
untereinander
-
Menschen,
die eigenverantwortlich leben wollen, sollten wissen, wie sie nach Gebrauch
von Alkohol drauf sind, und ggfs. rechtzeitig aufhören zu saufen.
-
aggressive
Stimmung
-
leicht gespannte
Atmosphäre!
-
Arroganz
-
ab Samstag
ne Scheißatmosphäre wegen der Vorfälle (hat vieles kaputtgemacht)
-
Klischeeleute,
negative Einstellung ohne positive Alternativensuche
-
Dogmatismus,
Pauschalurteile, nicht zuhören und aufeinander eingehen können. Das nächste
Mal sollte zum Anfang der LT über Kommunikation gesprochen werden.
-
Fiese Störungen
durch Außenstehende
-
pauschale
Urteile über alle sind quatsch
-
unsolidarisch
bis asozial, in Fragetext "der" durch "vieler" ersetzt,
d. T.
-
war unterschiedlich,
die meisten o. k.
-
Unverantwortlichkeit
"nicht verhalten"
-
Dreck
-
zu viele
geschlossene Cliquen
-
großes Konkurrenzverhalten
- "wer lebt den richtigen Anarchismus, wer hat sich mit welchen Themen
am besten auseinandergesetzt?" Aggressives Gesprächsverhalten. Intoleranz.
Männerdiskriminierend (bin Frau!)
-
wenig Fröhlichkeit,
viel Selbstdarstellung ("guckt mal, ich bin auch AnarchistIn!")
-
überheblich
(einige)
-
Grüppchenbildung
-
Sexismus
kann ich nicht beurteilen, die "Feministinnen" (zumindest die
lautstark aufgetreten sind) bzw. deren Urteil kann ich nicht nachvollziehen
-
beschissenes
Gesprächsverhalten
-
teilweise
intolerant und genervt, Unsensibilität
-
Aggressivität
-
Intoleranz,
ungünstige Kommunikationsformen, zu wenig selbstreflektiv, Veränderung der
Gesellschaft fängt bei mir an, Akzeptanz Andersdenkender, sich verantwortlich
verhalten, Grenzen anderer akzeptieren, "Gebote" befolgen, selbstgesetzte
wichtige Regeln, um so einen großen Zusammenhang zu ermöglichen
-
Tablettendiebstahl
-
Wenn Leute
von Eigenverantwortung reden und bei Übergriffen nur dumm rumblubbern, ist
das superscheiße.
-
keine schöne
Art der Diskussion
-
i. d. R.
auch keine herrschaftsfreie Diskussionskultur
-
allg. Gereiztheit
& ziemlicher Streß dem gesetzten Anspruch (Anarchie...) perfekt zu entsprechen.
-
Fixiertheit
auf eigene Schwerpunkte, lächerlich machen von anderen Positionen, insgesamt
beschissenes Diskussionsverhalten
-
persönlich
habe ich jedoch nichts mitbekommen, nur durch Erzählungen
-
teilweise
passives Verhalten bei Konflikten
-
Intoleranz
bzw. Opportunismus
-
Konsumhaltung
-
zu großes
Selbstverständlichkeit, daß alles organisiert wird, gleichzeitig Kritik
von wegen zu durchorganisiert
-
das Rumhängen
von vielen
-
Ich bin als
weißer Mitteleuropamann natürlich betroffen, aber auf dem Weg in der Durchdringung
natürlich aller Lebensbereiche wünsche ich mir diese Diskussion/Verhaltensweise
nicht alles überschatten zu lassen
-
machen zu
viel Müll
-
anarchistisches"
Profilierungsgehabe!
-
Ausgrenzung
und Hemmungen
-
Kommunisten
-
Unmenschlichkeit
-
zu viele
Leute, die überhaupt nichts mit den LT zu tun haben.
-
Menschen,
die noch nicht den Wissensstand hatten, der von sehr vielen Leuten einfach
vorausgesetzt wurde, sind diskriminiert worden.
-
zu "unmenschlich"
(teilweise Schubladendenken)
-
Militanz,
aggressive irrationale Gewaltbereitschaft
-
fehlende
Menschlichkeit und Lachen und Liebe (Anarchie und Liebe)
-
aggressives
Verhalten nicht nur durch Drogen, Intoleranz gegen anderes Denken innerhalb
der eigenen Strukturen
-
Rumhängen
-
Kommunisten
-
Das kann
man nicht pauschalieren
-
Zigaretten
rauchen
-
anonym
-
Alkohol/Drogen
positiv solange man seine Grenzen kennt
-
(zu Alkohol/Drogen:)
Was soll das? Ist Drogengebrauch negativ? Ich finde es positiv, daß die
Leute kiffen und trinken dürfen. Zu viele wollen ihren Weg als den einzig
wahren an die Leute bringen
-
(alles weggestrichen)
gut drauf
-
Aggression
(neg.) von Männern
-
nichts negatives
-
zu unvorbereitet,
teils zu ernst, teils zu stumpf, teils zu cool ... und ich? ...
-
waren nur
Ausnahmefälle (Bock auf Randale)
-
keine Ausdauer/Geduld
-
Recht viel
Gelabere über Diskussionsformen anstatt über Themen/im Ansatz ja o. k.,
aber bitte nicht immer.
-
viele militärische
Symbole, die Angst verbreiten sollen und es auch tun, zu viele Rambo-"Anarchisten"
-
Diskussionsstil
(viele scheinen die einleitenden Kommentare im Info, die ich ursprünglich
für überflüssig hielt, übersehen zu haben)
-
ÄTZEND Ich
bin über die so völlig angenervt und hab erst mal wieder die Schnauze voll
von gemischten Veranstaltungen so anstrengend und hart, aneinander vorbei
und absolut
-
mackerhaftes
Auftreten
-
Sexismus
und Patriarchat muß von Männern zum Thema werden in allen Bereichen
-
aggressive
Stimmung
-
die weibliche
Form wurde nicht beachtet
-
Innen"
im Fragetext durchgestrichen, d. T.
-
unsoziale
Leute, teilweise (Lärm)
-
Scheißegal-Haltung
bei einigen
-
zu viele
intellektuelle Schönschwätzer
-
Ausgrenzungsbedürfnis
-
Starke"
Typen
-
v. a. Ignoranz
in der Sprache und auch viel zu wenig über anarchistische Frauentraditionen.
Am schlimmsten war der Film über R. Rocker, an dem Punkt ist die syndikalistische
Bewegung völlig männerorientiert auch an den aktuellen Bücherständen.
-
kaum Umweltbewußtsein;
gewaltbereit (Demo)
-
Arroganz;
Pauschalität von Frauen (einigen) gegenüber Männern!
-
versteinert
und profilneurotisch; es kamen Gruppen zusammen, die nicht zusammenpassen!
-
zu viel Papierkram.
-
Arroganz,
Mißtrauen.
-
Wir sind
weit voneinander entfernt durch unterschiedliche Einstellung zur Anarchie.
Anarchie muß gelebt werden soweit möglich und nicht nur darüber geredet
werden, und abgewartet, bis das System sich ändert.
-
Festgefahren.
-
Ignoranz,
da VIELE Leute kümmerten sich nicht um Arbeit.
-
sonst eigentlich
sehr nett.
-
Konsumhaltung.
-
Zu hohe Erwartungen.
-
Hatte teilweise
das Gefühl, es handelt sich um einen lynchwütigen Mob.
-
Wo war die
große Acid Party?
-
AnarchistInnen
waren ganz offensichtlich kaum da.
-
Nicht bei
allen, aber bei manchen, besonders denen, die sich für besonders revolutionär
halten. Bleifreies Bier (z. B. Clausi)!
-
In AGs zuviel
Betroffenheit und teilweise wenig Selbstdisziplin
-
Sexismus
von vielen Männern und einigen wenigen Frauen
-
unnötige
Spalterei
-
Männerhaß
-
deutsche
Prepotenz
-
Beton-Feminismus
-
äußere Konformität
(Kleidung schwarz!)
-
Ignoranz,
keine Bereitschaft zu Kleingruppen
-
Vorschlag:
kein Alkoholausschank an angetrunkene, aggressive Menschen
-
selbstherrliche
Anarchos
-
Kontakte,
besonders für schüchterne Leute, wären erleichtert, wenn gruppenweise und
abwechselnd Handarbeiten getan wären: Räume, Plätze, Toiletten sauber machen,
Papierkörbe entleeren usw.
-
Macho-Streetfighter-Gehabe
-
unterschwellige
Aggression, viele junge Leute, schwarz, halbvermummt - weckt bei mir keine
Sympathie oder Wohlbehagen, sondern eher Angst
-
zu viele
Arschlöcher, aber nur dort wo freier Zugang ohne Eintrittskarte!
-
ziemliche
Konsumhaltung unmitverantwortlich, unsolidarisch
-
All diese
Dinge in dem Maß, wie sie in "der Szene" eben auftauchen und bearbeitet
werden müssen. Nichts davon war extremer als im "Alltag", eher
weniger.
-
Einige Idioten
gibt es überall! Sexismusdebatte (Männergruppe/Frauengruppe) empfand ich
als überspitzt und belastend.
-
lustunfreundlich
-
geschlossene
Bild nach außen
-
elitärer
Eindruck: "Ich bin Anarchist" (und deswegen frei, gut...)
-
Anonymität,
fehlender Gemeinschaftsgeist oft
-
unsoziales
Eßverhalten gegenüber Rampenplan
-
suff - suff
- suff - Wichserei
-
FremdbesucherInnen,
(private) verkauften Alk!
-
Nicht-Anerkennung
des Wunsches auf getrenntgeschlechtliche Gruppe; selber auch zu wenig an
der konkreten Arbeit (Orga und Putzen) teilgenommen
-
zuviel Abgrenzung,
der autoritäre Charakter (Adorno) ist überall
-
darauf war
ich gefaßt
-
Ich hatte
den Eindruck, viele fanden es toll 4 Tage Party zu machen... (Alkohol usw.);
außerdem: angespannte, aggressive Stimmung, dadurch Übersensibilität
-
aggressive
Stimmung
-
Ist es so
schwer, mit Drogen umzugehen?
-
zu isoliert
wegen Menschenmasse
-
z. T. egozentriertes,
anonymes wenig einfühlsames, "mülliges", ... Gebaren
-
schlechtes
Redeverhalten; vielleicht besondere Einführungsveranstaltung im Reden? Gut
war das, was im Reader war zu Beginn jeder Veranstaltung sollten eigene
Rederegeln abgesprochen werden (ob Teilung gewünscht, ob Vortrag gewünscht...)
-
zuviel: Dogmatismus,
Selbstüberzeugung; zu wenig: Freude, Lachen, Feiern, Optimismus, Gemeinschaftsgefühl;
allgemein wurden immer Gegensätze und nicht Gemeinsamkeiten hervorgehoben
-
zu viel Rhetoriker
-
Sexismus
durch Frauen und Männer!
-
zu starre
Konzepte der AG, nicht offen, Herrschaftsstruktur
-
mangelnde
Streitkultur, falsche Erwartung: wir sind doch alle A
-
uncool"
-
Umweltverhalten
z. B. Bierdosen
-
Ungeduld,
vor allem wenn's irgendwo eng wurde - auf der Buchmesse, im KOZ etc.
-
Rauchen allgemein,
wenig Kreativität, wenig Gemeinschaftsgefühl, eher aggressives und mißtrauisches
Verhalten
-
Konsumhaltung,
Aggressivität
-
... und trotzdem
einsam...; leider haben Deutsche eine sehr geringe Offenheit, ob kommunistisch,
anarchistisch oder sonst was
-
nicht verallgemeinerbar,
Anspruch der BesucherInnen unklar( Chaos-Tage oder Kongreß)
-
mangelnde
Auseinandersetzung von uns Männern mit Sexismus im Vorfeld, (wie immer)
-
aggressiv,
lokale Gruppenzwiste, profilneorotisch
-
bei ein paar
relativ gut, aber auch in AGs Philosophen
diskutieren, so daß keineR mehr mitkam
-
Abgrenzung,
Aggressivität, Destruktivität und damit keine Lösungen zu finden
-
Gewaltfrage
-
wenig miese
Leute, aber wir alle sind mitverantwortlich
-
teilweise
Unverantwortlichkeit, Typen zu cool
-
schlechtes
ökologisches Verhalten
-
teilweise
Verantwortungslosigkeit, z. B.: versiffte Klos - ich habe öfters geputzt
-
Aggressivität,
Verhärtung, kein fröhliches Gesicht, Stimmung
-
der Widerspruch
von Anspruch und eigenen Verhalten wird von den Wenigsten hinterfragt
-
der Germanismus
der Lib Tage
-
Dogmatismus,
Intoleranz, Zwanghaftigkeit
-
beschissenes
ökologisches Bewußtsein, Siff auf dem Hof
-
Konsumverhalten
-
waren aber
alle o. k.
-
zu allgemein
gefragt, alle diese Verhaltensweise hat es natürlich gegeben, ich sah aber
auch Fortschritte in den Gesprächen darüber, auf jeden Fall war eine große
Diskussionsbereitschaft da auch Fortschritte
-
wenig positive
Feten/Gemeinschaftsstimmung
-
Beliebigkeit,
keine Verbindlichkeit im Umgang miteinander und Verantwortung für das Ganze
-
aggressive
Verhaltensweisen
-
Männerdominanz
in Plena, fehlende Toleranzbereitschaft sowohl bei Frauen als auch bei Männern,
unsoziales Verhalten, teilweiser negativer Lebensansatz, zu negative Perspektiven
-
intellektuelle
SchwätzerInnen, Dominanzverhalten, wenig Konsensfähigkeit
-
war normal