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Habe ich
leider verpennt.
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Ansprachen
an die Bevölkerung können ruhig mehrfach kommen.
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Scheiße,
kein Kampfgeist gegen Unrechtssystem.
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Gut, daß
Ihr versucht habt, für Bevölkerung offen zu sein.
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Leider waren
einige aggressiv.
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Bunter und
fröhlicher wäre besser.
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Anarchie
könnte frau/man vielleicht auch etwas attraktiver darstellen und dabei selbst
mehr Spaß haben.
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Absolut notwendig,
um uns nicht in "unsere" LT einzuigeln, sondern offensiv unsere
Inhalte und Vorstellungen nach außen zu tragen.
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witzig, bunt,
lebendig, kreativ, leider auch wieder Alk dabei
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phantasiearm, gettoartig in
der Praxis; same procedure as every year...
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Abwechslung
muß sein.
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zu lasch!!
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gegen Rassismus
= negativ
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viel Abstand
zwischen Publikum und Demonstranten; ganz allgemeines Thema (für Freiheit
usw.), viel zu allgemein
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verkrampft,
unsicher
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So war es
ein Karnevalsumzug - uns nur die gesellschaftliche Isolation von Augen führend.
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Demo "für
uns", ohne politische Außenwirkung
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mit Ausnahme
kurzer Randale sehr gut
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Steine schmeißen,
aber kein Bier trinken dürfen, sauber!
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Hat total
Kraft gegeben
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Blödsinnige
Form der Selbstdarstellung. Demos sind weitgehend sinnlos geworden.
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zu wenig
militant
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gut, weil
gewaltlos
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Vom Prinzip
her sinnvoll, war aber zu abschreckend (nicht bunt und lebensbejahend).
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Witzig, ohne
Anlaß eine Demo zu machen, aber gut und als anarchistisches Selbstdarstellungsspektakel
ausbaufähig.
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Selbstdarstellungsflugie"
für`s "Volk" fehlte.
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mackerhaft
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kontraproduktiv
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zu starke
Diktion durch Presse/Öffentlichkeit
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bis auf ein
paar Arschlöcher gut und lustig
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rituell,
kam nix rüber
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Organisation
mit dem Lautsprecherwagen war Mist; etwas lahmarschig (das Dahinlatschen);
nur selten richtige Stimmung
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fast keine
Beachtung bei der Bevölkerung
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zu wenig
Inhalt
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unnötig für
die LT, aber nötig für Frankfurt
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mehr ein
Straßenfest als Demo
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lieber fröhlicher,
lebendiger, bunter
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Das Scheibenklatschen
war politisch idiotisch, siehe Männerknalltüten
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fröhlicher
Frauenblock, lederschwarz
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ausdruckslos
und verschwendete Kraft; 1000 Leute, die nix bringen.
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nötig, aber
weder spaßig noch inhaltlich
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Haßkappen
nicht gleich zu Anfang!!
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Hätte vorher
klargestellt werden müssen (VV), ob wir jetzt ne bunte Selbstdarstellung
(Party/Spaziergang) wollen und dementsprechend locker auftreten, oder ob
wir in geschlossenen Ketten ausziehen, um die Banken plattzuhauen. So war
leider nichts möglich.
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Mehr Äktschn,
das Wort Anarchie mit Leben füllen.
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nett fürs
Zusammengehörigkeitsgefühl
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Demo war
schlecht vorbereitet.
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Wenn sie
besser organisiert gewesen wäre, wäre sie sinnvoller gewesen.
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teilweise
kraftlos
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Scheiß Gewalt
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lieber Anarchie
"zum Anfassen" auf Kundgebungsplatz
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Die Steineschmeißer
fand ich zum Kotzen und gefährdeten den Ablauf der Demo. Der Sinn der Demo
war für mich, viel Spaß zu haben mit Musik und tausenden AnarchistInnen,
und daß Frau Möller und Herr Schmidt sehen, AnarchistInnen sind ja ganz
umgängliche Menschen.
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zu militärisch
und unkreativ
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spazieren,
Spaß mit sooo vielen AnarchistInnen
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Mißbrauch
durch Steinewerfer
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Ich mag keine
Demos!
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Zu selbst
überschätzend, da kaum ein Person weiß was Anarchie ist (siehe Video).
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teilweise
blödsinnige Sprechchöre und sinnlose Leuchtgeschosse, aber was soll's?!
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unnötige
Militanz von einigen Leuten
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vielfältiger,
bunter, volxtümlicher
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Bei dieser
Demo wäre Vermummung nicht nötig gewesen.
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Osterspaziergang
bei schönem Wetter
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Die Organisation
war absolut chaotisch. Die Veranstaltung auf dem Römer o.k.
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Scheiße,
daß es kein EA gab!
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Wir hatten
gute Stimmung (Musik, Lachen...).
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Wir haben
uns schlecht vorbereitet, trotzdem kein Bullenstreß.
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aber o.k.
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Ziel und
Aussage kamen zu schlecht rüber.
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Hätte mit
Zwischenkundgebung und mehr Flugies besser sein können.
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zu wenig
Infos für PassantInnen
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kein EA,
keine Gewalt- und Repressionsdiskussion im Vorfeld
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viel zu unsicher!
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jedoch ohne
Macker-Typen (Hassi, Lederjacke, Steine werfen)
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vertane Möglichkeit,
nicht für positive Darstellung nach außen genutzt
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Besser wäre
eine entspanntere Atmosphäre.
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witzig und
tolle Stimmung
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noch zu "militant",
mehr Spaß
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stereotyp,
was die Teilnehmer/innen angeht
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Die Sanis
hätten sichtbar sein, die Demoroute auf'm Stadtplan spätestens 1 Woche früher
verteilt und etwas zur Situation in Frankfurt mit Bullen, Repression, Aggressivität
von Bullen, Einschätzung von Angrifff auf Demo durch Faschos, Bullen gesagt
werden müsen.
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Beschissen
organisiert und durchgeführt.
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Power hat
gefehlt.
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Besser als
Abschluß mit Vorbereitung auf LT oder: mehr Spaß!?
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militärisch
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in der Form
wenig Sympathie schaffend
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Da wir kaum
was zu sagen hatten, besonders am Römer, und wohl auch eher abschreckend
auf Aussenstehende waren - obwohl ich mich auch nicht anbiedern will.
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Touri-Attraktion
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Musik zu
viel "hardcore"
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Wenn's als
Werbung gedacht war, fand ich sie scheiße.
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schön(es
Wetter)
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Stiftet Identifikation.
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kein Bock
auf die affigen Gebärden von ein paar Typen
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Wie jede
Demo, Sinn ist nie offensichtlich zu erkennen.
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Nicht effektiv,
da wenig Leute (Normalbürger) es bemerkt haben.
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Diskrepanz
zwischen AnmelderInnen und TeilnehmerInnen.
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Ziel, andere
Leute zu mobilisieren, erreicht.
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Wir sind
die Terroristen und grüßen die Touristen ...
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Promotiontour
für LT.
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Hat neue
Kraft gegeben und sau Spaß gemacht.
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Nicht mitgemacht.
Rein für Anarchie hätte ich mitgemacht, nicht gegen den Staat (für Publikum
nichtssagend).
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nur Ritual,
Inhalte zu schwammig
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schädlich,
positiv: Rede an der Hauptwache; negativ: keine Flugblätter für die Bevölkerung,
zu viele Idioten in der Demo (Feuerwerkskörper etc.)
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nächstes
Motto z.B. Frühlingserwachen.
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Schade, daß
an Passanten keine Flugies verteilt wurden.
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Ein Straßenfest
mit Darstellung libertärer Kultur und Betriebe wäre besser gewesen.
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Hätt'n bißchen
wilder sein können bzw. lauter.
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eher Selbstbeweihräucherung
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zu wenig
Lebenslust gezeigt, zu wenig Musik, Künstler... dabei
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Mir hat die
Demo viel Spaß gemacht, es war eine gute Stimmung, gute Tanzmusik... Den
politischen Nutzen einer solchen Veranstaltung halte ich aber für zweifelhaft,
weil ich befürchte, daß der Großteil der PassantInnen beim Anblick eines
so gigantischen bunten Haufens radikaler "Chaoten" sofort abblockt
und die Botschaft der Demo erst gar nicht aufnimmt. Wahrscheinlich dient
sie nur dazu, dem sowieso schon für A-Ideen aufgeschlossenen Teil der Bevölkerung,
Mut zu machen durch das Auftreten so "vieler" gleichgesinnter
Menschen. Im großen und ganzen also mehr oder weniger "nur" Selbstzweck
für die Bewegung. Aber auch dieser sollte nicht unterschätzt werden, wenn
ein Bewußtsein für die eigene Stärke sowie ein entsprechendes Gruppengefühl
geweckt wird.
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kaum Vermittlung
von Werten an Bürger!
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Finde Demos
generell nicht besonders gut
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Blöde Anmache
von Frauen. Raffe das nicht, was das soll!
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phantasievoll,
bunt, einladend (bis auf einzelne FalliHassi) etc.
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statt Demo
bunte, viele, kleine Aktionen; A.K. hätten am Samstag in der Stadt stattfinden
können
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Geiler Spaß.
Ich glaube, wir sind positiv rübergekommen.
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zu friedlich
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Kundgebung
fehlte
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schlechtes
Manöver mit lustigen Aspekten
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Nicht von
allen mitvorbereitet, daher Spaltung der Leute, zu viel Gewalt, es sollte
einiges vorher geklärt werden!
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zu leise,
dumme einzelne Krawallmacher
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lustiger
Spaziergang (im positiven Sinne)
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Aussageschwach,
warum kein BürgerInnenflugblatt?
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lahm, Vorspiegeln
von Liebe, Offenheit, Freiheit etc.
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Band war
Scheiße und arrogant; Außenstehende hatten zu wenig von uns mitbekommen;
bessere Redebeiträge und bessere Musik (z. B. Ton, Steine, Scherben)
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Gut, die
Band spielen zu lassen
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Flugies verteilen,
und natürlich die Peinlichkeit mit den Fensterscheiben
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Phantasielos,
nur die Rede von Thomas brachte den Sinn rüber.
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abschreckend
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absolut negativ
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blöde Anmache
des Frauenblocks, blöde Macker
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Demo war
o. k.; bis auf die Tatsache, daß ein Frauen Lesben Block von der Organisation
her nicht vorgesehen war, schlechter Redner
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leider stinknormal
schwarz und unbunt, unkreativ
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Diese Form
von Selbstdarstellung fand ich völlig daneben; nicht die Demo als solche,
sondern so, wie sie abgegangen ist.
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Wo bleiben
unsere Inhalte?, zu wenig Redebeiträge
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Mehr Vorbereitung,
damit mehr inhaltliches rüberkommt.
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politisch
sinnvoll, Leuchtraketen und "Eisessengehen" unnötig
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Zur Auflockerung
o.k., sonst unnötig, weil nicht vermittelt.