-
?
-
mehr Raum
(Platz) für Veranstaltungen, AG's (draußen?)
-
die unterschiedlichen
Bereiche, aus denen die Menschen kommen
-
Bessere Planung
der Räume durch Anfrage der Teilnahme bei der Anmeldung
-
rauchfreie
Räume, Ruheraum
-
Einmal zunächst
getrennte Frauen und Männer LTs
-
daß Gruppen/AG's
geteilt werden können, Referenten sollten es eher "durchziehen"
und ihre AG's auch referieren
-
Auch nichtsprachliche
AG's (Tanz, Meditation etc.), Essen sollte nicht so diktatorisch vegetarisch
sein
-
Sicherheitsdienst"
sollte besser vermittelt werden, damit gar nicht erst der Eindruck einer
"Polizeitruppe" entsteht, denn nötig ist er.
-
keine "Ordnungshüter"
-
mehr Gruppenzusammenhänge
einbeziehen
-
mehr Raum
für Frauen - keine Durchblick - müssen die OrganisatorInnen mal veröffentlichen,
was demnächst anders laufen soll
-
von vorneherein
mehr Frauenschlafräume. Die Frauenetage im JUZ war klasse. Den Leuten sollte
klar sein, daß LT keine Erholung, sondern ARBEIT ist, dann ist die Enttäuschung
nicht so groß.
-
besser für's
Aufräumen und Putzen zu sorgen
-
bißchen interner
das Ganze, mehr Öffentlichkeitsarbeit
-
Eben daß
es getrennte Kongresse gibt Frauen/Lesben, Männer
-
ansprechende
Räumlichkeiten
-
Mehr Räume
für Frauen; keine Rockgruppen mit sexistischen Liedern; Bildung von Frauen-Kampfgruppen
zu Kongreßbeginn; mehr Platz in den Fragebögen.
-
Frauen-Bedürfnisse
-
Pennplätze
-
?
-
AG-Einteilung
Es wäre wohl sinnvoll, im Vorfeld einen Überblick zu gewinnen, wie groß
das Interesse an der einzelnen AGs ist. Bei absehbarer Überfüllung könnten
sie dann geteilt werden (organisatorisch, oder auch inhaltlich).Eine Diskussion,
die für alle interessant, verständlich und inhaltlich ergiebig ist und auch
allen die Möglichkeit gibt, sich zu äußern. Kann meiner Meinung nach nicht
mehr als 20-30 TeilnehmerInnen haben!
-
Daß bei 2000
Leuten keine AG-Räume für 50 Leute angeboten werden
-
Vater-Unser-Gruppe
mit offener Gottesdienst
-
die Arschlöcher
-
Die AGs sollten
über mehrere Tage laufen, so daß wirklich arbeiten möglich ist und die AGs
sich nicht auf Konsum beschränken, so wie ich es in zwei AGs erfahren habe
-
Frauenschlafräume,
mehr priv. Plätze zum Übernachten, bessere sanitäre Räume; für weitere Planungen
fände ich es sinnvoll, grundsätzlich alle AGs nach evt. Referaten, also
in der Diskussionsphase, aufzusplitten in weibl., männl. + gemischte Gruppen,
falls dies gewünscht wird. Zumindest sollte explizit, für alle erkennbar
(unterstrichen), ausgeschrieben werden, welche AGs von den Vorbereitenden
nur für Frauen, nur für Männer oder gemischt konzipiert wurden. (Rest in allgem. Komm.)
-
mehr Frauen-AGs
und Männer-AGs, Räumlichkeiten zum Aufteilen der AGs
-
(und inhaltlich)
Schwarze Menschen genau ansprechen und sich inhaltlich bemühen um Auseinandersetzung
mit uns und ihnen
-
viele kleine
dezentrale Vorbereitungsgruppe, die alles gemeinsam tragen
-
Demokratisierung
des ??? und Offenheit gegenüber Ausländern
-
die Organisation
war gut
-
Mehr Leute,
die an der Vorbereitung beteiligt sind = weniger Streß für Euch, weniger
Chaos für uns
-
das Bonsystem
differenzieren/aufgliedern; klarere Aufgabenverteilung, Sicherheit, Infos
-
Alkoholverkauf;
die Leute mehr zu positivem Verhalten (z.B. weniger Müll) auffordern
-
Inhalt nie
verlieren
-
keine Diskussionsveranstaltungen
als Großveranstaltungen; integrative Großveranstaltungen wie Spiele, Gesang,
Bewegung, die zu einem Gemeinschaftsgefühl führen
-
mehr kulturelles
Rahmenprogramm
-
Probleme
mit Pennern, Bürgern, Faschos
-
Schlafplätze
und Freiräume für Frauen
-
mehr Platz
-
war o. k.
so, Vermeidung von Ritualen
-
den Menschen
mehr zutrauen/zumuten
-
mehr Pennplätze,
das gleiche Essen wie bei LT 93 (weil's echt gut ist)
-
mehr Frauenschlafplätze,
mehr Freizeit, evtl. längerer Zeitraum
-
Man tut doch
sein Bestes, oder?
-
(freiwillige)
(Klo-)Putzkolonnen
-
breiter angelegt
- weniger "religiöse" Anarchisten - mehr Aktionen, Antifa etc
-
Eine Anmeldung
zu den AGs sollte im Vorfeld möglich sein, um eine Abschätzung der Teilnehmerzahl
zu haben
-
Umweltgerechte
Durchführung (v. a. Mehrweg)
-
genügend
Schlafplätze, kleinere AG-Gruppen
-
mehr Duschen!,
billigeres Essen
-
Der Typ von
der Performance war der der Cousin von Baghwan? Den könnt Ihr weglassen.
-
Kleiner A
Gruppen, bessere Vorbereitung der AG's
-
viele Gruppentreffen
vorher (als AG's), LT als Ergebnis - und Infoaustausch nach den Treffen,
mehr Gruppen und Projekte vorstellen!
-
Ich fand's
so prima
-
weniger Zerfasserung
zw. den Einzelnen; Veranstaltungen; ein Gebäude das Begegnung erleichtert
und nicht erschwert; "ich weiß, ist illusorisch"
-
größere Räume
für Veranstaltungen und AG
-
Es wrden
wohl noch mehr Menschen kommen
-
besserer
Informationsfluß/Koordinierung, kein Alk anbieten!
-
mehr Sensibilität,
Duschen, Sport gegen Aggressivität, Entspannung (Tai Chi) oder Hotten?,
ohne anderen weh zu tun
-
mehr Rahmenprogramm
(Kleinkunst usw.), Arbeitsgruppen mehrtätig, Sport und Spiele
-
es sollten
mehr Arbeitsgruppen geschaffen werden, die alle an jedem Tag stattfinden
sollten, damit sich die Leute besser verteilen; Duschmöglichkeiten, außerdem
wären Freizeitangebote (Sport, Spiel etc.) sinnvollIch glaube, dann würden
sich die Aggressionen nicht so stauen, wenn gerade keine AG ist (also zwischendurch
und nicht spät am Abend)
-
bessere Hinweise
zu den Veranstaltungen
-
längere Zeit
für die einzelnen AG's (über mehrere Tage)
-
tagsüber
kein Alk, Machoverhalten ausgrenzen
-
mehr Zeit
für die einzelnen AG's, mehr Freizeit, mehr Ruheräume, mehr Lebensfreude
-
weniger verstaubt
Anarchothemen
-
weniger verstaubte
Anarchothemen
-
getrennt-geschlechtliche
Veranstaltung / LT
-
Größe der
AG's; MigrantInnen einbeziehen
-
mehr AG's
-
Vorbereitungslektüre
-
der Wunsch
der Mehrheit nach mehr Gruppendynamik
-
mehr Pennplätze
-
bessere Außendarstellung!
(wenn`s geht...)
-
Ausweichräume
z. B. für AG, Möglichkeiten zum Treffen für kleine Gruppen
-
keine extra
Schutztruppen
-
Ernährungsweise
einiger Menschen (veganes Essen), NichtraucherInnenzone
-
Im Vorfeld
dafür sorgen, daß Säufer und inhaltliche Räume getrennt werden.
-
Rückzugsräume,
andere Örtlichkeiten
-
Am Anfang
getrennte Frauen/Männer-Plena, Tag getrennte Männer/Frauen AG's, am Abschluß
getrennte Frauen/Männer-Plena
-
Super war's.
Leute, die was tun wollen, vielleicht klarer ansprechen.
-
mehr Leute
in der Organisationsgruppe
-
evtl. mehr
Öffentlichkeitsarbeit, für den Rest ansprechender und bekannter machen,
noch mehr Medien (o weh), Schlafplatzorganisation ablehnen
-
Kinder ausdrücklich
einladen!!
-
mehr FrauenLesbenraum
-
Frauenräume
schaffen
-
Wie mit den
im Veranstaltungsort lebenden Menschen umgegangen wird
-
Schlafplätze
-
mehr getrennt
geschlechtlich
-
AGs besser
vorbereiten, mehr Projekte vorstellen
-
eigenständige
Frauen-Plena
-
kleinere
Gruppen, getrennt Info-Diskussion, reine Frauengruppen
-
Frauenräume,
-schlafplätze, getrennte Plena
-
Frauenräume
-
mehr Zeit
für AGs (AGs über mehrere Tage)
-
Inhaltliche
Vorbereitung in den Städten, dann zusammentragen, dann planen
-
Die Räume
sollten viel länger offen sein!!
-
bessere Information
über die AGs wäre gut
-
Frauenräume!!
Bessere Plenavorbereitung, Spielmöglichkeiten für Erwachsene
-
Schlafplätze
und Aufenthalt von Obdachlosen
-
mehr Freiräume
und AGs nur für Frauen
-
größere Räume
(kommunikativere - ich weiß, ist schwer in Frankfurt)
-
Geldpreise,
Anreise, Unterkunft
-
nicht so
einseitige Verpflegung (geschmacksneutrale undefinierbare Pampe)
-
mehr Aufmerksamkeit
auf Gruppen, die von weit her kommen, legen
-
sexistisches
Verhalten einplanen und strukturell begegnen, getrennte Plena, Räume etc.
-
Vielfalt
der Leute (auch Nichtteilnehmer)
-
Ruheräume
- AGs über mehrere Tage - wenn möglich mehr Platz - Angebot - Bewegung
-
Vielleicht
kleinerer Rahmen!
-
Pennplätze,
mehr Freizeit
-
Männertage
-
Klopapier,
Pennplätze
-
Pennplätze
-
Vorbereitungskongresse
-
Die Organisation
war doch gut
-
siehe Organisation
-
mehr Schlafplätze
-
kleinere
Einheiten, verschiedene Plätze oder raus aus der Großstadt
-
mehr Schlafplätze
-
Die Mehrheitsverhältnisse
von Sprechern und Nichtsprechern ist schief. Dieses Problem sollte logistisch
intelligent gelöst werden. Daß nicht nur die, die das Mikrofon halten, zu
Wort kommen.
-
Die Größe
der Räume für die AG's! Verhältnis zwischen Anzahl AG`s und Anzahl der TeilnehmerInnen!
-
siehe 1.
Seite, mehr Möglichkeiten zum Austoben, Frust abbauen, z. B. tanzen, Spiele
(Sack schlagen).Es muß von Anfang an sexistischen Verhalten vorgebeugt werden,
z. B. durch Männerbüros und Frauenbüros, die Übergriffe, Anmache etc. sammeln
und täglich in Männer-/Frauenplena thematisieren.
-
bessere Schlafplätze
-
wärmere Pennplätze
-
Arbeitsgruppen
über mehrere Tage laufen lassen, neue Kleingruppen können sich bilden und
auch vernünftige Diskussionsstrukturen entstehen
-
Die Arbeitsgruppen
hätten sich über den gesamten Zeitraum von Fr-So erstrecken sollen. Nur
so wäre es m. E. nach möglich gewesen, intensiv an Theorie und Praxis(-gedanken)
zu arbeiten, die TeilnehmerInnen, wenigsten die der AG, besser kennenzulernen
undUmgehensängste sowie Distanz und Kälte abzubauen. Dies hätte sich auf
die Gesamtstimmung positiv ausgewirkt.
-
Pennplätze
-
größeres
Organisationskollektiv, verschiedene Gruppen im Kollektiv
-
Pennplätze
(Schlüsselproblem), bessere Sicherung der Frauenräume
-
längere Öffnungszeiten
von Kneipe und Wohnort
-
Frauenschlafräume,
allgemein bessere und ausreichende Schlafräume
-
Grünflächen,
mehr AG's, mehr und schönere Schlafplätze
-
Mitfahrgelegenheiten
nach Hause
-
auf mehr
Menschen vorbereitet
-
soziales
Umfeld und Tagungsort
-
Schlafplatz,
Sonnenschein
-
einiges
-
weniger aggressive
Umgebung, mehr Raum/Natur
-
der geschlechtsspezifische
Ansatz
-
mehr Räume,
Frauenräume, Freiräume
-
viel Platz,
mehr Atmosphäre (nicht Uni/Innenstadt), Ruheräume/-Plätze, Männergruppen,
Frauengruppen, gemischte Gruppen
-
besser vorbereitet
Ags/erkennbare Org.Gruppe, gut strukturiertes und verbindliches Abschlußplenum
-
bestehende
Gruppen z.B. bei Schlafplätzen stärker miteinbeziehen
-
Frauenraum
von Beginn an
-
besser werben
-
im Fragetext
vor "berücksichtigt" "besser" eingefügt, d. T. / Schlafplatz-Unterbringung
-
kleiner AG`s,
Beschilderung in der Stadt und in der Uni (Wegweiser)
-
viel mehr
Kleingruppen (nicht mehr als 10 Personen)!, z. B. praktisch Tanz- und Meditations-
und Musikgruppen!
-
Faltblatt
mit genaueren Angaben was, wann, wo, wie man hinkommt usw. (einschließlich
der AG's)
-
Es sollten
viele kleine AG's gebildet werden (auch spontan)
-
Von vorneherein
mehr Frauenräume, Frauen- und Männerplena einplanen
-
überall geschlechtsgetrennte
Gruppen
-
Frauenzusammenhänge,
Vorschlag fand ich gut, in jeder AG selbstverständlich gemischte und homogene
Möglichkeiten der Diskussion anzubieten
-
längere Vorbereitungszeit,
mehr Referate für bessere inhaltliche Auseinandersetzung
-
ausreichend
große Räume für AG's
-
eine grüne
Umgebung (zu viel Beton)
-
Tage sollten
getrenntgeschlechtlich stattfinden.
-
Frauenräume
und Frauen-AG's
-
Frauenräume
zum Zurückziehen und Erholen von den Männern könnten Aggression abbauen
-
hab keine
Ahnung von Organisation
-
jeden Tag
Anfangsplenum von ca. 1/2 - 1 Stunde
-
kleinerer
Rahmen
-
Die BesucherInnen
sollten sich alle richtig anmelden, damit eine Einschätzung möglich wird.
Im Vorfeld.
-
Themen und
Richtung darstellen
-
Daß auch
viele "destruktive Kasper" kommen
-
vielleicht
lieber auf'm Land statt im Beton
-
Was haltet
ihr von LT in Form eines Camps? Zeltplatz oder so wäre mir angenehmer!
-
keine so
große Veranstaltung
-
(Schlaf-)Räume
für Frauen!!
-
Pennplätze,
Verpflegung
-
größerer
Räume
-
billigere
Essenspreise, kein Bürokratismus (Stempel, Karte usw.)
-
EA bei der
Demo, mehr allgemeine Infos im Vorfeld und während der LT
-
mehr Schlafplätze,
mehr Aufenthaltsmöglichkeiten im Haus (schlechtes Wetter), kleinere AG's
-
einfachere
Fragen
-
bessere Orientierung
(Räume für AG's)
-
keine Anonymität,
AG's über 3-5 Tage, Kontinuität
-
Busse für
die Fahrten
-
mehr Raumpläne,
Übersicht verbessern, Entlastung der Info
-
Anzahl der
Teilnehmer in AGs
-
Andere Form
der Arbeitsgruppen, mehr Gemeinsamkeit.
-
freundliche
Gegend, nicht nur Stein
-
Ansprechen
der Bevölkerung im Lokalraum
-
alle AGs
auch als ausschließliche Frauen-AGs , hinterher Austausch, Frauenräume,
-plena, -veranstaltungen (Disco etc.)
-
weniger Chaos
-
mehr Räume
und Schlafplätze
-
wie gesagt,
Demoroute, Sanis, Einschätzung von Bullen
-
Heizung in
den Gängen nachts anmachen, die Leute haben ohne Penntüte gefroren.
-
daß mehr
Menschen sich einbringen
-
Eintritt
frei für Mittellose
-
nicht zuviel,
Vorsicht: Konsumhaltung/Angebot!
-
größerer
Zeitraum, also mehr freie Zeit zwischen den AGs
-
Schlafplätze
natürlich!! sportliche Aktivitäten
-
die Anzahl
der Teilnehmerinnen (Zahl/Größe von Räumen, AGs usw.)
-
Waschplätze
an der UNI
-
mehr Schlafplätze,
mehr gemeinsame Aktivitäten (z. B. Kampfspiele zum Abbau von Aggressionen)
-
Frauenräume
-
getrennte
Anfangs- und Endplena
-
Treffen mit
mehr räumlichen Abstand zu sozialen Brennpunkten (Berber + Dealerszene)
-
größere Räume,
mehr für Frauen, alles in einem Haus
-
mehr Leute
für die Sicherungsgruppe
-
tatsächliche
Erfahrungen aus den jetzigen Erfahrungen der libertären Tage - kleinere
Gruppen, teilweise methodisch besser strukturierte F.
-
Alk teurer,
mehr No Alk Drinks
-
mehr Öffentlichkeitsarbeit
-
daß viehisch
viele Leute kommen
-
Rückzugsmöglichkeiten,
Diskussions- etc. Strukturen (vgl. Freitagabend, wie es nicht ging)
-
Frauen-Räume,
v. a. Frauen-Schlafräume, AG's sollten länger sein
-
getrennte
Plena
-
kleinere
d.h. mehr Arbeitsgruppen
-
mehr Arbeitsgruppen
-
geschlechtshomogene
und gemischte Gruppen; Gruppen sollten die ganzen libertären Tage zusammen
arbeiten, nicht nur 3 Std.
-
Möglichkeit,
die AGs zu vertiefen
-
genügend
Schlafplätze, mehr Sensibilität bei den Eingangskontrollen
-
Frauenräume,
Schlafräume, Kontinuität, 1 AG alle Tage durch
-
Schutz
-
bessere Unterbringung,
sanitäre Anlagen
-
Frauen- und
Männerplena am Anfang und Ende
-
Für die Entwicklung
von Utopien und Wegen ist eine bessere Vorbereitung der AK notwendig.
-
getrennte
AGs für Frauen und Männer und gemischte AGs
-
Die Org.
war gut, bloß mehr Schlafplätze
-
war an sich
in Ordnung.
-
jung + alt
+ Kinder + Hunde, mehr Spiele.
-
Mehr deutlich
getrennte Frauen- und Männer-AGs.
-
Frauenschlafplätze,
Duschen!!!
-
Bessere Lautsprecherdurchsagen.
-
Mehr Arbeitskräfte.
-
Die AGs müssen
kleiner werden, evtl. sollten mehrere Referentinnen zur Verfügung stehen,
um AGs zu teilen. Mehr Einbeziehung der BesucherInnen in die Arbeit der
Organisation.
-
Frauenräume
(auch wenn ich weiß, daß Ihr Euch darum bemüht)
-
Kleinere
Arbeitsgruppen (Teilnehmerzahl), oder mehr ReferentInnen um Gruppe evtl.
zu leiten, falls diese zu groß.
-
Getrennte
Wertstoffsammlung; geschlechtsgetrennte AGs (nicht nur); mehr Spiel und
Spaß und Kommunikation.
-
Fußballplatz,
Musik- und Malereiwerkstatt, keine Securicer oder so'n Dreck.
-
Mehr Selbstverantwortung
der Leute, die Menschen müssen mehr in die anfallenden Arbeiten aller Art
eingebunden werden, die Konsummentalität muß aktiv angegangen werden.
-
Mehr Zeit
für die AGs (z.B. Antipädagogik hätte über mehrere Tage gehen sollen).
-
? Schlafplätze
?
-
Fußballplatz
-
Diskussionsmöglichkeit,
kleine Gruppen, evtl. kleinerer Rahmen, klarer beschriebenes Konzept
-
mehr/bessere
Schlafplätze, wenn möglich
-
AK's an einem
Tag = zu wenig Zeit, um sich befriedigend auseinanderzusetzen
-
?
-
AK-Gruppen
in kleinere GR mit Referenten aufteilen um eine Diskussionsebene zu schaffen
-
genug Platz,
bessere Kommunikation, um Fehlentwicklungen korrigieren zu können, Rauchfreiheit!
-
Raum für
spontane Diskussion zu anderen Themen
-
besseren
Infofluß während der Tage z. B. 1x Plenum oder so.
-
Es sollten
getrennte Schlafräume zur Verfügung gestellt werden.
-
Demo-EA,
Schlafplätze (mehr)
-
kleinere
Arbeitsgruppen
-
Trennung
von Vortragsveranstaltungen und Diskussionsveranstaltungen; am Anfang Frauen-
und Männerplena; Platz zum Austausch von Basisgruppen: "Wie geht's
in eurer Stadt/Region?"
-
Einfach weiter
so! und daß Einzelstörer sofort rausgeschmissen werden und nicht den ganzen
Kongreß kaputtmachen können.
-
mehr Platz,
Ruheräume, andere Veranstaltungsformen, nicht nur ReferentIn-Gruppe
-
humaner Tagungsort,
z. B. in kleiner Stadt oder auf der Wiese - Sommer
-
viele Schlafplätze
in unmittelbarer Nähe der Veranstaltungen
-
Frauenräume,
anarchistische Kultur der KongreßteilnehmerInnen, Alkverbot
-
getrennter
Kongreß!
-
Fleisch,
Sport, Proletariat vor Ort
-
mehr Selbstorganisation
fordern
-
das legitime
Eigenaktions- und Separationsrecht von Frauen
-
die Räumlichkeiten
für die AG's etwas großzügiges gestalten
-
Ag's nicht
so sehr überschneidend, bei Plenum Frauen und Männer abwechselnd reden (AG's
auch)
-
regionale
Plena (Treffen damit regionales geplant werden kann)
-
mir fällt
kein schwerwiegender Punkt dazu ein
-
mehr zeit
für Kreativität, Phantasie, gemeinsamer Aktionen um die Anonymität aufzubrechen,
von Anfang an Thematisierung von Sexismus, getrennte Plena am Anfang...
-
Duschen,
Klos
-
Drogen, Autonome
(regionale Streits), andere Örtlichkeit
-
mehr Veranstaltungen,
Waschräume
-
Duschen,
Ruheräume, rauchfreie Zonen! Sexismus - Gruppen, Mitteilungswand/Meckerwand,
Anfahrtsweg in Reader besser beschreiben (welche U-Bahn oder so)
-
auf Frauenforderungen
mehr eingehen
-
Frauenräume,
mehr Räume bei vielen Leuten, Frauenschlafräume
-
Das noch
zu unanarchistische Verhalten der BesucherInnen - präventive Konfliktvermeidung
-
regelmäßiger
Austausch der TeilnehmerInnen (Plenum), laßt auch nicht alle Auflagen aufpressen!
(z. B. Schadebersatz beim Sprühen), Durchsichtigere Organisation
-
mehr Trennung
der Geschlechter
-
keine Plastikbecher
beim Konzert
-
Frauenräume,
mehr Raum für verrückte Lösungen
-
Räume für
Frauen
-
m ehr geschlechtlich
getrennt
-
Jeden Morgen
VV, mindestens zwei getrennte Frauen-Männer
Plena,, eins vorher, ein danach
-
Generelle
Möglichkeit der Geschlechter Trennung
-
mehr Schlafplätze
-
Klopapier
-
Anmeldeorganisation,
Räume
-
Sexismus,
Übersetzungen, separates Männer-Plenum von Anfang an
-
keine Typen
-
weniger Leute,
kleinere AGs, größere Räume und v. a. reine Frauenveranstaltungen
-
mehr Raum
für Eigendynamik, und auch Möglichkeiten z. B. Instrumente
-
mehr Programm
-
internationale
Aspekte
-
Frauenräume,
Planung mit mehr Zeit zwischen zwei Veranstaltungen/AGs
-
Frauen Räume,
Frauen Schlafplätze
-
bloß nicht
wieder die Übersicht verlieren
-
offenere
Umgebung
-
TeilnehmerInnenzahl
-
es sollte
von vornherein eingeplant werden, daß AGs über alle 5 Tage weitergehen
-
das es Räume
gibt, die nach Bedürfnis eingeteilt werden
-
weniger Alk,
mehr Klopapier, Frauenschlafräume, Ruheräume, AGs, die die gesamte Zeit
durchgehen, als nicht nur 4 Stunden
-
Menschen,
die sich für eine DiskussionshelferInnenrolle zur Verfügung stellen (an
der Diskussion selbst unbeteiligt)
-
Inforaum
nur für Frauen und Männer, mehr Grün, weniger Beton
-
Schlafplätze
-
mehr Pennplätze,
viel billiger, abwechslungsreiches Essen: Scheiß Körnerfraß!
-
Preise