- Plenum von
"ausländischen" AnarchistInnen (Erfahrungsaustausch)
-
mehr praktische
AG's
-
mehr Diskussionen
in Kleingruppen
-
tägliches
Plenum
-
mehr Filme
u. ä.
-
weniger Arschlöcher
-
Ich fand
es relativ ausgewogen.
-
bessere Konzerte
-
Keine Ausgewogenheit,
sondern die Interessen der Aktiven sollten so anarchistisch wie sie wollen
und können, zum Ausdruck kommen.
-
Ich fand's
ausgewogen, wie es war.
-
So war es
gut.
-
Wie es sich
ergibt.
-
Bewegung,
Spiele, Ruheräume
-
War o. k.
so.
-
mehr Möglichkeiten
für Kleingruppen
-
Planspiele
-
War o. k.
-
Kann so bleiben.
-
War okay.
-
sonst o.
k.
-
gerade richtig
-
Leute sollten
lockerer drauf sein und mehr selbst machen - jonglieren, Musik usw.
-
Meditations-/Ruheraum
-
mehr Spiele
-
keine Freitagabendvortragsdiskussion,
weniger Vorträge
-
Lust und
Leben, singen, spielen, tanzen, kein Kongreß für Intellektuelle
-
Raum und
Gelegenheit geben, eigene Rituale und eine eigene Kultur zu entwickeln.
-
Räumlichkeiten
sind meist zu klein, zu leise.
-
Die Unterhaltung
der TeilnehmerInnen sich selbst überlassen.
-
mehr gruppendynamisches
(gegen Anonymität)
-
mehr körperliche
Action/Sport?
-
mehr Gemeinsamkeiten
-
Meditation
-
größerer
Räume, damit wir auch mal rein kommen (die 15-min-zu-spät-kommer), bei Theater,
d. T.
-
kleinere
Arbeitsgruppen
-
mehr Presseinfo
-
für so viele
Leute
-
Laß' es kommen,
wie es kommt.
-
mehr Sonne!
-
mehr Auswahl
-
Ich fand
die Mischung gut.
-
mehr Zeit,
mehr Entspannung, mehr Lust
-
War ganz
ausgewogen.
-
mehr Zeit
innerhalb der Arbeitgruppen
-
kleinere
Gruppen
-
irgendwie
Rahmenprogramm, ergäbe sich auf ner grünen Wiese
-
mehr Geselligkeit
-
Die Zahl
der AG's war o. k.
-
War o. k.
so.
-
mehr Raum
für spontane Aktionen
-
Infos über
andere Möglichkeiten in Ffm, Libertäre Kunstmesse!!!
-
Musik und
Theater mehr oder weniger je nach Vielfalt und Qualität
-
mehr sportliche
Aktivitäten
-
mehr Bewegung!
-
mehr Bewegungsgruppen
-
mehr Sport,
Tanz, Gesang, weniger Kopflastigkeit
-
Ist schon
ausgewogen.
-
nicht so
viel Gruppen gleichzeitig
-
vor allem
weniger Konsum der AGs
-
auch andere
Musik
-
AGs fortlaufend
alle Tage
-
keine Podiumsdiskussionen,
wenn dann Kleingruppen
-
getrennte
Frauen- und Männer-Plenen
-
Mehr Möglichkeit,
in kleinen Gruppen Erfahrungen auszutauschen.
-
Volxsport-Angebot
-
mehr Kultur,
mehr Witz und rebellischer; ja, außerhalb der UNI.
-
BESSERE Aktionen,
KLEINERE Arbeitsgruppen.
-
und kleinere
Arbeitsgruppen.
-
Mehr Dragon!
-
Raum zur
Entspannung.
-
AG's besser
verteilen.
-
Mehr Raum,
um mehrere Arbeitgruppen zu bearbeiten.
-
mehr Spiel
- Spaß - Bewegung
-
mehr Möglichkeiten
für entstehende Initiativen
-
vielleicht
ein paar Mitmachaktivitäten - Jonglieren, Musik, Sport o. ä.
-
Es sollten
sich die Leute an allem Möglichem aktiver beteiligen!
-
Aktionen
in Innenstadt; alles besser mehr, als weniger; aber das Angebot auf den
LT 93 war schon o.k.
-
Größere "Projektbörse",
in deren Rahmen sich A-Initiativen und Projekte vorstellen.
-
mehr zentrale
Vorträge
-
etwas entspanntere
Veranstaltungen; Möglichkeiten zur Entspannung; im Lauf der Veranstaltungen
sich etwas zurücklehnen; so könnte auch besser miteinander umgegangen werden
-
gemeinsam
malen, musizieren etc. aus dem TeilnehmerInnenkreis heraus...
-
viel Klimbim
-
Arbeitsgruppen
zu nicht-theoretischen Themen
-
War o. k.
so.
-
von Definition
Anspruch abhängig
-
Volxsport
-
Musik war
gut (Angebot, Anzahl der AGs war gut)
-
mehr spontanes
u. selbstgemachtes ( Musik, Theater)
-
GEMEINSAMES:
Worksshops, Singen ,Tanzen, Trommeln
-
Einführungs-
und Abschlußplenum reicht
-
Plena, je
dreihundert Leute
-
War insgesamt
o. k.
-
War o. k.
-
mehr konkrete
Anarchie u. Erfahrungsräume statt Theorie u. Gelapper
-
War o. k.
-
Mehr Gelegenheiten
zum Kennenlernen. wie die aussehen könnten, weiß ich aber auch nicht. Ich
fühlte mich jedoch zeitweise isoliert in der Masse.
-
lieber kleinere
Veranstaltungen, dezentraler, kleinere Gruppen
-
lebensfreudige
aktive Arbeit
-
mehr Eigeninitiative
in Musik, Theater, Sport und Spiel