Prinzipien einer Herrschaftsfreien Gesellschaft

 

Die "Prinzipien einer Herrschaftsfreien Gesellschaft" sind ein Postulat für eine Gesellschaft, der jede staatliche Gewalt, Herrschaft, Obrigkeitsordnung, Führer und "Oberhäupter" fremd sein werden. Die geschichtliche Erfahrung mit der "parlamentarischen Demokratie" sowie mit allen anderen Formen einer "repräsentativen Demokratie" bewies die uralte These, daß eine Aufteilung der Gesellschaft in oben und unten - in Verbindung mit einem willenlosen, auf Gehorsam getrimmten Staatsherrschafts- und Gewaltapparat - immer die Unterdrückung des Menschen hervorrufen wird. Bevormundung, Gängelung, Unterdrückung und Ausbeutung werden immer das Endprodukt derartiger "demokratischer Gesellschaftssysteme" sein!

 

In dieser Erkenntnis fordert eine immer größer werdende Zahl von Menschen den gläsernen Staat und hiermit direkt kontrollierbare und abwählbare Abgeordnete, so daß dem Betrug der Bewohner einer Landesregion um ihr Selbstbestimmungsrecht der Boden entzogen wird! Die Bevölkerung selbst fordert immer unüberhörbarer das Ende des Blankowählerauftrages zur Alleinherrschaft einzelner über ein ganzes Land sowie die Öffentlichkeit aller Verhandlungen! In seinem wachsenden demokratischen Selbstbewußtsein wird der Ruf nach immer mehr direkten demokratischen Mitbestimmungsrechten durch unmittelbare Volksabstimmungen lauter und lauter.

 

Das Ziel dieser Bemühungen ist das Ende von Korruption und Bestechung, der dunklen Mauschelei durch Amtsverfilzung sowie der Veruntreuung des Wählerauftrages durch einen Ausverkauf der politischen Macht an die neuen Fürsten des Kartellkapitalismus. Wir leben in einer Zeit, in denen das wachsende demokratische Selbstbewußtsein der Völker und wachsende soziale Unruhen schlechte Zeiten für politischen Machtmißbrauch korrupter Politiker ankündigen!

 

Wir Libertären-Basisdemokraten sehen, daß sich die Menschen in ihrem wachsenden demokratischen Bewußtsein zunehmend auf die alten Vorstellungen der basisdemokratischen Selbstbestimmung zubewegen und wollen daher ein genau ausgearbeitetes Postulat einer zukünftigen Basisdemokratie zur Diskussion stellen und letzten Endes zur Urabstimmung bringen.

 

 

 

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