Anti-Arbeit-Witze

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In unserer Abteilung wurde ein Säugling gefunden und bei der BGL abgegeben. Die BGL veranlaßte eine Untersuchung und Aufklärung, ob dieser Findling ein Produkt des Betriebes ist oder ein Betriebsangehöriger daran beteiligt war. Nach einwöchiger Untersuchung sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass der Findling kein Produkt des Betriebes ist. Begründung:
1. In unserem Betrieb wurde noch nichts mit Lust und Liebe gemacht.
2. In unserem Betrieb haben noch nie zwei so eng zusammengearbeitet.
3. In unserem Betrieb wurde noch nichts gemacht, was Hand und Fuß hatte.
4. In unserem Betrieb ist es noch nicht vorgekommen, dass etwas nach 9 Monaten fertig war.
Gez. Untersuchungsausschuss
Gez. BGL

Klein-Erna abends zu ihrer Mutter: "Kennst du den Unterschied zwischen Radio, Fernsehen und Taschengelderhöhung?"
"Nein!"
"Das Radio hört man, das Fernsehen sieht man, aber von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man leider überhaupt nichts!"

Die Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verläßt. Der Eingang öffnet sich und zwei Frauen in Pilotinnenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Eine der beiden führt eine Blindenhündin an der Leine und die andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche. Trotzdem gehen die Frauen ins Cockpit, schließen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist. Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab. Im Cockpit dreht sich die Co-Pilotin zur Pilotin und sagt: "Du weißt Julia, eines Tages werden die Leute zu spät schreien und dann werden wir alle sterben."

Warum stehen Studenten um halb acht auf?
6 Prozent, weil sie es so gewohnt sind; 4 Prozent, weil sie geweckt werden; 90 Prozent, weil um acht die Läden zumachen.

Eine Frau in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Sie geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Sie sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einer Freundin versprochen, sie vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein", sagt die Ballonfahrerin.
"Bin ich", antwortet diese, "woher wussten Sie das?"
"Nun," sagt die Ballonfahrerin," alles was Sie mir sagten, ist technisch korrekt. Aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Ingenieurin antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wussten Sie das?"
"Nun," sagt die Ingenieurin, "Sie wissen weder, wo sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"

Sagt Krause in der Firma zu ihrer Chefin: "Chefin, heute nacht habe ich geträumt, Sie seien in ein Fass mit Honig gefallen und ich in ein Fass mit Jauche."
"So sollte es wohl sein", meint die Chefin überheblich.
"Aber Chefin, der Traum ging noch weiter."
"Und wie?"
"Anschließend mussten wir uns gegenseitig ablecken!"

Zwei Arbeiter in Deutschland unterhalten sich darüber, was sie ihren Frauen zu Weihnachten schenken wollen. "Meine Frau bekommt zu Weihnachten einen neuen Mantel und eine Kette."
"Soviel Geld hast dafür noch übrig, obwohl wir immer weniger Lohn bekommen und alles teurer wird?" "So schlimm ist das nicht. Ist ja für ihr Fahrrad!"

Der Polierin schreit die Bauarbeiterin an: "He, Meier, während der Arbeit wird nicht geraucht!"
Schreit die zurück: "Haben Sie mich vielleicht arbeiten sehen?"

Am Schwarzen Brett in der Firma beschwert sich die Firmenleitung:
"Wir möchten erreichen, dass auch der letzte Mitarbeiter beim Klingelzeichen seinen Arbeitsplatz erreicht!"
Schreibt einer mit Kugelschreiber darunter: "Dann lasst doch einfach den klingeln, der zuletzt kommt!"

Unterhalten sich drei Managerinnen, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld gemacht haben.
Sagt die eine: "Ich hab mir eine Yacht gekauft, mein Mann bekam einen Porsche und den Rest hab ich in Aktien angelegt."
Darauf sagt die zweite: "Bei mir war es ähnlich, ich hab mir ein Flugzeug gekauft, meinem Mann einen Jaguar und den Rest in Festgeld angelegt."
Die dritte sagt: "Ich hab mir eine Wohnung in Paris gekauft, mein Mann bekam ein Rennpferd und für den Rest hab ich Gold gekauft."
Kommt die Pförtnerin in einem neuen Anzug daher. Fragen sie die Managerinnen, was sie mit ihrem Weihnachtgeld gemacht hat.
Darauf die Pförtnerin ganz stolz: "Ich hab mir einen neuen Anzug gekauft!"
"Und der Rest?", fragen die Managerinnen.
Antwortet der Pförtner: "Ach, den hat die Oma drauf gelegt."

Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert.
Daraufhin meint die Chefin vorwurfsvoll zu einer Mitarbeiterin: "Sind nun Sie verrückt oder bin ich es?"
"Aber Chefin, eine Frau wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiterinnen beschäftigen..."

Als der erste Körper erschaffen wurde, wollten alle Teile Bosse sein.
Das Gehirn sagte: "Da ich alles steuere und das Denken besorge sollte ich Boss werden."
Die Füße meinten: "Da wir die den Menschen dahin tragen, wo er hinzugehen wünscht und ihn in Stellung bringen, sollten wir Boss werden."
Die Hände sprachen: "Da wir alle Arbeit tun und das Geld verdienen müssen, um euch alle am Leben zu erhalten, sollten wir Boss werden."
Die Augen sagten: "Da wir aufpassen und euch sagen müssen, wo Gefahren lauern, sollten wir Boss werden."
Und so ging es mit dem Herzen, mit den Ohren, der Lunge und endlich meldete sich das Arschloch und verlangte Boss zu sein. Alle Teile lachten fürchterlich über den Gedanken, dass ein Arschloch Boss sein könnte. Das Arschloch wurde ärgerlich, verschloss sich und weigerte sich zu funktionieren. Bald hatte das Gehirn Fieber, die Augen schielten und schmerzten, die Füße waren zu schwach zum Laufen, die Hände hingen schlaff an der Seite. Herz und Lunge kämpften um am Leben zu bleiben. Alle baten das Gehirn nachzugeben und das Arschloch zum Boss zu machen. Und so geschah es. Alle anderen Teile taten die Arbeit und das Arschloch kommandierte herum und gab einen Haufen Scheiße von sich.
Moral: Als Boss braucht man kein Köpfchen haben, man braucht nur ein "Arschloch" zu sein.

Die Chefin zur Angestellten:
"Sie sind zwei Stunden zu spät zum Dienst gekommen! Haben Sie dafür eine Rechtfertigung?"
"Ja. Ich werde Mutter."
"Glückwunsch! Wann denn?"
"In neun Monaten."

Schimpft die Chefin mit ihrer Angestellten: "So geht das nun wirklich nicht, Frau Schöne. Jeden Morgen kommen Sie eine halbe Stunde zu spät."
Entgegnet diese: "Also so langsam weis ich nicht mehr, was Sie wollen. Letzte Woche haben Sie noch gesagt, ich soll meine Zeitung zu Hause lesen."

Die Chefin eines Großbetriebes unterweist eine Neue: "Hören Sie, ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Finger schnippe, kommen Sie angesaust wie ein geölter Blitz!"
Darauf die Neue: "Chefin, das trifft sich gut, auch ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Kopf schüttle, dann komme ich nicht!"

Das Boot
Wir sitzen alle in einem Boot...
Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen.
Als der große Tag gekommen kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.
Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt.
Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert.
Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer.
Außerdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben:
"Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot...

Sommerolympiade. Hammerwerfen. Eine Amerikanerin, eine Russin, eine Deutsche. Die Amerikanerin konzentriert sich, wirft: 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalistinnen nach ihrer Form:
"Meine Mutter war Holzfällerin, mein Grossmutter war Holzfällerin. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe."
Die Russin. Konzentriert sich, wirft: 85,43 Meter. Jubel. Die Journalistinnen:
"Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord der Amerikanerin noch einmal derartig zu kontern?"
"Wissen Sie, meine Mutter war Bergarbeiterin, mein Grossmutter war Bergarbeiterin. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen."
Die deutsche Athletin geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus: 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel. Jetzt um sie der Pulk von Journalistinnen.
"Ach, wissen Sie, das ist nicht so schwer. Meine Mutter ist arbeitslos, meine Grossmutter war schon arbeitslos. Und meine Grossmutter sagte immer zu mir: 'Mädchen, wenn dir mal eine einen Hammer in die Hand drückt - dann schmeiss ihn weg, so weit du nur kannst.'"

Eine Frau möchte sich einen Papageien zulegen und besucht daher ein Zoofachgeschäft mit reichhaltiger Auswahl.
Kundin: "Haben Sie Papageien die bereits sprechen können!?"
Verkäuferin: "Klar - der grüne hier vorne - der kann perfekt Deutsch. Kostet allerdings auch 1500.- Euro!"
Kundin: "Mh... und was ist mit dem da?"
Verkäuferin: "Der Rote kann deutsch und englisch - beides in die jeweils andere Sprache übersetzen und kostet 1900.- Euro"
Kundin: "Wow... das ist gut...und der?"
Verkäuferin: "Der kann zusätzlich noch Latein und kostet daher 2300.- Euro."
Kunde: "Das wird ja immer besser. Und der da, was kostet der?"
Verkäuferin: "Der kostet 4000.- Euro."
Kundin: "Ja und was kann der?"
Verkäuferin: "Keine Ahnung... - nichts?"
Kundin: "Und warum kostet der soviel?"
Verkäuferin: "Die anderen sagen CHEF zu ihm!"



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